Tag Archiv: Trucker

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Lkw übersehen in Hof: 250.000 Euro Sachschaden bei Verkehrsunfall

Eine heftige Kollision zwischen zwei Sattelzügen am Mittwochabend (07. März) in Hof führte zu einem enorm hohen Sachschaden und leichten Verkehrsbehinderungen. Beim Abbiegevorgang übersah einer der Trucker seinen entgegenkommenden Kollegen.

Kollision am späten Abend

Ein polnischer Lkw-Fahrer befuhr gegen 23:50 Uhr die Lessingstraße in Hof stadteinwärts. An der Kreuzung zum Sigmundsgraben wollte der polnische Fahrer nach links abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden Sattelzug. Die Kollision der beiden Sattelzüge war unvermeidlich.

Fahrbahn blockiert

Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass an den beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von rund 250.000 Euro entstand. Da die beiden Lkw massiv beschädigt wurden und nicht mehr fahrbereit waren, mussten Abschleppunternehmen die Trucks von der Kreuzung bergen. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen. Glücklicherweise wurde keiner der Lkw-Fahrer verletzt.

 

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Bayreuth: Trucker mehrfach 20 Stunden am Stück hinter dem Steuer

Mit einer Geldbuße im vierstelligen Eurobereich muss der Fahrer eines Sattelzuges nach einer Kontrolle am A9-Parkplatz Sophienberg bei Bayreuth rechnen. Am Sonntagabend (4. Februar) wurde der 58-jährige Unterfranke mit seinem Truck durch Beamte des Schwerverkehrstrupps der Verkehrspolizei Bayreuth angehalten.

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Nach Trucker-Überfall am Autohof Berg: Täter nach Flucht festgenommen

Nach einem entscheidenden Hinweis aus der Bevölkerung nahmen Polizisten am späten Mittwochnachmittag (31. Januar) vier Tatverdächtige fest, die am Mittwochmorgen am Autohof Berg (Landkreis Hof) die Plane eines Lkw-Anhängers aufgeschlitzt und Elektronikartikel entwendet hatten. Wir berichteten! Die Täter waren vom Lkw-Fahrer bei dem Diebstahl ertappt worden.

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Rastanlage Frankenwald: Trucker schummelt bei seiner Ladung

Trotz des deutschlandweiten Sonntagsfahrverbots war ein Lkw-Fahrer mit gefrorenem Ladegut am gestrigen Tag (26. Januar) verbotenerweise auf der Autobahn unterwegs. Der 28-jährige Lkw-Fahrer fiel mit seinem Sattelzug bei einer Kontrolle durch Beamte der Schwerverkehrskontrollgruppe der Hofer Verkehrspolizei an der Rastanlage Frankenwald der Autobahn A9 auf.

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Gefährliche Irrfahrt durch Oberfranken: Trucker schreckt vor nichts zurück

Unglaubliche Szenen spielten sich am späten Dienstagabend (23. Januar) in Oberfranken ab. Ein Sattelzug hinter ließ bei einer gefährlichen Irrfahrt eine Spur der Verwüstung. Der Trucker war kaum zu bremsen und zerstörte alles, was sich ihm in den Weg stellte. Er machte auch nicht davor Halt Menschen massiv zu gefährden. Über 80 Kilometer weit lieferte sich der Brummi-Fahrer eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei bis er letztendlich bei Untersiemau (Landkreis Coburg) mit Hilfe eines Polizeihubschraubers gestoppt werden konnte.

 

Aktuell - Bericht vom heutigen Mittwoch (24. Januar)
Lkw-Irrfahrt in Oberfranken: Trucker (38) liefert sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

Ohne Rücksicht auf Verluste fuhr der Lkw von Erlangen bis nach Coburg. Durch sein gefährliches und rücksichtsloses Verhalten wurden insgesamt fünf Menschen verletzt, darunter mehrere Polizisten. Die Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen aufgenommen. Inzwischen ist bekannt, dass der 38 Jahre alte Mann unter Drogeneinfluss stand.

Lkw ohne Licht unterwegs

Einen Großeinsatz löste ein Lkw-Fahrer am Abend in mehreren Landkreisen in Oberfranken aus. Es waren Szenen wie in einem Action-Film. Kurz nach 21:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale Mittelfranken die Information über einen unfallflüchtigen, schlangenlinienfahrenden Sattelzug auf der Autobahn A73 bei Erlangen in Mittelfranken ein. Die Polizei nahm sofort die Verfolgung auf. Als Streifenbesatzungen den Fahrer kontrollieren wollten, widersetzte er sich jeglicher Anhalteversuche. Bei Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) drängte er bei seiner Flucht einen anderen Lastwagen von der Straße. Der Brummi-Fahrer setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Coburg fort. Im Landkreis Coburg angekommen verließ er die Autobahn und fuhr auf der B4 weiter. Die Polizei blieb ihm dicht auf den Fersen, doch der Trucker ignorierte weiterhin alle Anhaltesignale und fuhr in das Stadtgebiet.

Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Hier passiert der Trucker eine Stoppstelle der Polizei
Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Trucker schrottet Polizeiwagen & Pkw

Spur der Verwüstung

Seinen großen Sattelzug steuerte der Fahrer dann in die schmale Straße "kleine Rosenau" im Coburger Stadtteil Weichengereuth. Dort wurde er von Streifenwagen umstellt. Doch tatsächliche schaffte es der Trucker sein Gefährt in der engen Sackgasse zu wenden. Jedoch wurden bei dem Wendemanöver ein geparkter Pkw und zwei mit Beamten besetzte Polizeiautos, sowie der Vorgarten eines Hauses massiv beschädigt. Der Brummi setzte seine Flucht in Richtung Landkreis Haßberge fort. Auf dem Weg dorthin rammte der Fahrer wohl absichtlich ein entgegenkommendes Fahrzeug. Der Autofahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Bei Tambach rammte der Lkw eine Leitplanke und fuhr dann als Geisterfahrer und ohne Licht weiter zurück in Richtung Coburg. Immer noch versuchte die Polizei die verrückte Fahrt zu stoppen. Doch erst bei Untersiemau gelang es den Beamten der Irrfahrt ein Ende zu setzen.

 

Fahrer unter Drogeneinfluss

Der Besatzung eines zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeihubschraubers gelang es, den Fahrer durch gezielten Einsatz des Scheinwerfers zu blenden und damit zum Anhalten zu zwingen. Sogleich waren die Beamten bei dem Führerhaus, schlugen die Scheibe der Beifahrerseite ein und gelangten so ins Innere. Sie brachten den Fahrer ins Freie und nahmen ihn sofort fest. Bei dem Mann handelt es sich um einen 38-Jährigen aus Schleswig-Holstein. Nach bisherigen Erkenntnissen stand er unter dem Einfluss von Drogen. Die Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen, insbesondere auch zum genauen Ablauf, aufgenommen.

Fahrzeugführer, die durch die Fahrweise des Lastwagenfahrers gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 645-0 in Verbindung zu setzen.

Lkw-Irrfahrt durch Oberfranken: Augenzeuge berichtet

Update (18:00 Uhr):

Am Mittwochnachmittag (24. Januar) erging durch das Amtsgericht Kronach auf Antrag der Staatsanwaltschaft der Haftbefehl gegen den 38-Jährigen, unter anderem wegen versuchten Mordes in vier Fällen und versuchten Totschlags. Beamte brachten ihn anschließend in ein Gefängnis. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden fünf Personen verletzt sowie einige Streifenwagen und weitere Fahrzeuge beschädigt. Den Schaden der Kamikaze-Tour schätzt die Polizei derzeit auf eine sechsstellige Summe.

Fotos aus der Nacht
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Unfall bei Dormitz: Trank der Trucker vor oder nach der Kollision?

Am Dienstagmittag (16. Januar) wollte ein 29-jähriger Lkw-Fahrer an einer Einmündung, kurz vor Dormitz (Landkreis Forchheim), nach links abbiegen. Hierbei übersah er den Pkw eines 60-Jährigen, der von Dormitz in Richtung Neunkirchen am Brand fuhr. Im Bereich der Einmündung kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

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A9 / Bayreuth: 100.000 Euro Schaden bei Unfall zweier Lkw

Am Montagmorgen (20. November) ereignete sich auf der Autobahn A9 in Richtung München ein Verkehrsunfall mit zwei polnischen Sattelzügen. Auslöser des Unfalls war wahrscheinlich, so der Polizeibericht, ein schwarzer / dunkler Mini Cooper, der sich allerdings vom Unfallort entfernte.

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A9 / Berg: Polizei stoppt Kamikaze-Trucker

Beamte der Zolls und der Nailaer Polizeiinspektion stoppten in der Nacht zum Mittwoch (25. Oktober) einen Lastwagenfahrer, der unter Drogeneinfluss über die Autobahn A9 fuhr. Der vor Ort durchgeführte Drogentest entlarvte den 37-jährigen Ukrainer als fahruntüchtig. Außer einem Bußgeld über 500 Euro und einem Fahrverbot kommt auf den Trucker noch eine Anzeige wegen Drogenbesitzes hinzu, da man in seinem Lastwagen kleine Menge an Rauschgift sicherstellte.

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Kirchenlamitz: Trucker (57) von Baumaterial erschlagen

Tödliche Verletzungen zog sich am Montagmittag (18. September) ein 57-Jähriger Arbeiter beim Abladen schwerer Bleche von einem Lastwagen in Niederlamitz, einem Ortsteil von Kirchenlamitz (Landkreis Wunsiedel), zu. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.

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© nordbayern-aktuell / Symbolbild / Archiv

Schwerer Unfall bei Nordhalben: Trucker verweigert Hilfeleistung

Aufgrund gesundheitlicher Probleme prallte am späten Freitagnachittag (28. Juli) der Fahrer eines Kleintransporters bei Nordhalben (Landkreis Kronach) gegen eine Baumgruppe und verletzte sich schwer. Während eine Verkehrsteilnehmerin umgehend Erste Hilfe leistete, fuhr ein Lkw-Fahrer trotz Aufforderung zu helfen, ungerührt weiter.

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A9 / Autohof Berg: Zoll stellt 550 Kilo Marihuana sicher

Rund 550 Kilogramm Marihuana im Wert von mehreren Millionen Euro fanden Zollbeamte des Hauptzollamtes Erfurt Ende Dezember 2016 in einem serbischen Lkw auf dem Autohof Berg an der Autobahn A9 im Landkreis Hof. Die Beamten nahmen den 61-jährigen Trucker daraufhin fest und stellten das Rauschgift sicher. Die Staatsanwaltschaft Hof hat nun Anklage gegen den Lkw-Fahrer am Landgericht Hof wegen des Vorwurfs der Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erhoben.

Zoll-Kontrolle mittels Röntgentechnik führt zum Auffinden der Drogen

Dem 61-Jährigen wird in der Anklage vorgeworfen, in einem nachträglich geschaffenen Hohlraum an der Stirnseite des Lkw Marihuana aus Serbien über einen süddeutschen Grenzübergang nach Deutschland verbracht zu haben. Im Zuge einer Zoll-Kontrolle mittels Röntgentechnik wurden Unregelmäßigkeiten beim Fahrzeugaufbau festgestellt. Diese führte zur Entdeckung des Rauschgiftes.

Menge reichte für 3,8 Millionen Konsumeinheiten

Die weiteren Ermittlungen führte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift des Bayerischen Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes München unter der Sachherrschaft der Staatsanwaltschaft Hof. "Alleine die hier präsentierte Menge Marihuana hätte schätzungsweise für bis zu 3,8 Millionen Konsumeinheiten ausreichen können. Wir stehen weiter in Kontakt mit benachbarten Dienststellen im In- und Ausland, um auch an die Hinterleute solcher Transporte zu gelangen", so Norbert Drude, Direktionspräsident des Zollkriminalamtes.

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B505 / Hirschaid: Trucker „streckte“ seinen Eistee

Am Freitagvormittag (14. Juli) war eine Streife der Bamberger Verkehrspolizei eigentlich zu einem Parkrempler auf einem Parkplatz der Bundesstraße B505, nahe Hirschaid (Landkreis Bamberg), gerufen worden. Daraus entwickelte sich allerdings ein längerer Einsatz. Dies hatte mit dem seltsamen Erfrischungsgetränk des Unfallverursachers zu tun.

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Fehlende Rettungsgasse auf der Autobahn: Wut-Rede eines Lkw-Fahrers

Nach einem Unfall auf der Autobahn zählt jede Minute! Durch die Bildung einer Rettungsgasse kann jeder Fahrzeuglenker dazu beitragen, schnelle Hilfe zu ermöglichen und die Überlebenschance von Unfallopfern zu erhöhen. Immer wieder kommt es aber vor, dass keine Rettungsgasse entstehen kann, weil Verkehrsteilnehmer Spuren blockieren oder im Stau einfach falsch reagieren.

"Nur Vollidioten!"

Solch ein Fehlverhalten seiner Kollegen dokumentierte jetzt Lkw-Fahrer Christopher M. aus Oberfranken. Der Trucker hielt per Video auf der Autobahn A9 bei Münchberg fest, dass sich in diesem Fall vor allen Fernfahrer nicht an Vorgaben halten und sich im Stau noch gegenseitig überholen und die Fahrbahn verstopfen, sodass keine Rettungsgasse entstehen kann. "Nur Vollidioten!", so kommentiert er das Fahrverhalten seiner Kollegen auf der Gegenfahrbahn!

Erst am Montagmorgen (26. Juni) sorgte eine unzureichende Rettungsgasse für Probleme nach einem Unfall auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees. Wir berichteten!

Wie man eine Rettungsgasse korrekt bildet, darüber informiert unter anderem der ADAC auf seiner Internetseite.

Keine Rettungsgasse auf der Autobahn: Wut-Video eines Truckers
Weiterführende Informationen
(16.01.2017)
TVO-Info: Wie und wann ist eine Rettungsgasse zu bilden?
(16.01.2017)
Pendler-GAU auf der A9 bei Gefrees: 20 Kilometer Stau am Morgen
(26.06.2017)
Bamberg: Fehlende Rettungsgasse sorgt fast für Waldbrand
(06.09.2016)
© Autobahnmeisterei Münchberg / TVO

Gefrees: Lkw rammt Schilderbrücke auf der A9!

Bis zum 20. Juni wird die Fahrbahn der Autobahn A9 zwischen den Anschlussstellen Münchberg Süd (Landkreis Hof) und Gefrees in Fahrtrichtung München erneuert. Im abgesperrten Baustellenbereich kam es am Dienstagnachmittag (30. Mai) zu einem schadensträchtigen Unfall. Hier krachte ein Lkw gegen eine Schilderbrücke.

Trucker vergisst aufgekippte Mulde seines Lkw

Kurz vor der Anschlussstelle Gefrees (Landkreis Bayreuth) werden derzeit Asphaltierungsarbeiten vorgenommen. Die Lkw fahren hierzu ihre Ladung direkt heran. Im Anschluss an das Abladen des Asphalts wird zumeist noch die Ladefläche der Lkw gereinigt, damit sich die Bordwand wieder vorschriftsmäßig schließt. Im Anschluss an die Arbeiten hatte dann wohl der Trucker vergessen, seine aufgekippte Mulde abzulassen. Nachdem sich der Lkw in Gang setzte, blieb er somit an der Schilderbrücke hängen.

Schaden an der Schilderbrücke von 80.000 Euro

Hierbei gingen nicht nur die angebrachten Schilder zu Bruch. Da sich die gesamte Konstruktion verbog, muss die Schilderbrücke komplett erneuert werden. Der Abbau soll laut Harald Windschiegl (Leiter der Autobahnmeisterei Münchberg) bereits am Freitag (2. Juni) erfolgen. Der Schaden - allein an diesem Bauwerk - beträgt rund 80.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Beschädigungen am Lkw. Die Produktion der neuen Schilderbrücke - eine Einzelanfertigung - samt dem anschließenden Aufstellen wird voraussichtlich sechs Monate dauern.

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Lkw-Fahrer nicht verletzt

Laut Windschiegl wurden bei dem Baustellenunfall glücklicherweise keine Personen verletzt. Die Sanierungsarbeiten in diesem Bereich der A9 sollen durch den Vorfall nicht beeinträchtigt werden. Am 20. Juni will man mit den Arbeiten in Fahrtrichtung München fertig sein. Anschließend wechselt man auf die Gegenspur in Richtung Norden.

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