Tag Archiv: Frankenwald

© Polizeiinspektion Hof

Rudolphstein: Luftgewehr griffbereit auf Rücksitzbank

Bei der Kontrolle eines Pkw am Samstag (13. Januar) an der Rastanlage Frankenwald (Landkreis Hof) machten Beamte der Bundespolizei eine ungewöhnliche Entdeckung. Auf der Rücksitzbank lag griffbereit ein Luftgewehr.

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© Bundespolizei / Symbolfoto

A9 / Rudolphstein: Gesuchter Mörder gefasst!

Bei der Kontrolle eines Fahrzeuges am Donnerstag (11. Januar) auf der A9 bei Rudolphstein (Landkreis Hof) landeten die Fahnder der Bundespolizei Hof einen Coup. Der Wagen war voll besetzt mit Straftaten, darunter Mord, Urkundenfälschung und Einschleusen von Ausländern.

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© Bundespolizei

Hof: Marokkaner hatte in drei Ländern Asylverfahren laufen

Fahnder vom Bundespolizeirevier Hof stießen bei der Kontrolle eines Fernreisebusses an der A9-Rastanlage Frankenwald am gestrigen Donnerstag (04. Januar) auf einen aus Marokko stammenden Fahrgast. Die Beamten ermittelten bei dem 26-Jährigen, dass er in drei Ländern – unter anderem in Deutschland – jeweils unter einem anderen Namen Asylverfahren betrieb.

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Rastanlage Frankenwald: Geld oder Gefängnis?

Bundespolizisten aus Hof nahmen am Freitag (08. Dezember) an der A9-Rastanlage Frankenwald einen 25-jährigen Türken fest. Von verschiedenen Staatsanwaltschaften war er vier Mal zur Fahndung ausgeschrieben.

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Frankenwald: Wintereinbruch sorgt für jede Menge Blechschäden

Der einsetzende Schneefall sorgte im Bereich des Frankenwaldes am Montag (27. November) für Unfälle auf glatten Straßen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. 

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Rastanlage Frankenwald: Schleierfahnder stellen Kokain auf der A9 sicher

Den richtigen Riecher bewiesen Schleierfahnder der Hofer Verkehrspolizei am Dienstagnachmittag (7. November) an der A9-Rastanlage Frankenwald-West. Bei der Kontrolle eines 26 Jahre alten Autofahrers fanden die Polizisten bei ihm knapp 30 Gramm Kokain. Das war allerdings nicht die einzige Verfehlung des Berliners.

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© Polizeiinspektion Naila

Naila: Oldtimer mitten im Frankenwald geparkt

Seit dem gestrigen Dienstag (7. November) ist die Polizei in Naila auf der Suche nach einem Autobesitzer, der seinen Oldtimer mitten im Frankenwald abstellte. Der „Parkplatz“ befand sich rund 600 Meter von der Staatsstraße 2194 zwischen Straßdorf und Geroldsgrün (Landkreis Hof) entfernt, kurz nach dem Abzweig nach Bad Steben.

Goldener Oldtimer gut 40 Jahre alt

Bei dem auf einem Waldweg im Schneidberg-Forst geparkten Wagen handelt es sich um einen goldfarbenen Oldtimer der Marke Renault Alpine A310 ohne Kennzeichen und Zulassung. Das etwa 40 Jahre alte Auto dürfte nach Einschätzung der Polizei durchaus noch einen Liebhaberwert von mehreren tausend Euro haben.

Polizei sucht den Besitzer

Die Polizeiinspektion Naila fragt in ihrer Pressemeldung, ob jemand den Oldtimer oder seinen Besitzer kennt. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 09282 / 97 90 40 entgegen.

© Polizeiinspektion Naila
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A9 / Landesgrenze: Biker baut unter Alkoholeinfluss schweren Unfall

Am späten Mittwochabend (27. September), kurz vor Mitternacht, wurde durch einen Mitarbeiter der Autobahnmeisterei zwischen dem Brückenrestaurant Frankenwald und der Landesgrenze Thüringen ein auf dem Seitenstreifen liegender Motorradfahrer aufgefunden, der schwere Verletzungen aufwies. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der aus Mittelfranken kommende 36-Jährige  ohne Fremdeinwirkung den Unfall selbst verursachte, indem wegen bei überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über das Motorrad verlor.

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Nach Sitzung des Kabinetts: Frankenwald wird kein Nationalpark!

Im Rahmen der Suche nach einem dritten Nationalpark in Bayern lichten sich die Reihen. In der Sitzung des Bayerischen Kabinetts am Dienstagvormittag (18. Juli) fiel die Entscheidung, dass der Frankenwald und der Spessart als mögliche Kandidaten ausscheiden. Somit wird die Entscheidung zwischen der Rhön und den Donau Auen fallen.

Borkenkäfer verhindert einen möglichen Nationalpark Frankenwald

Umweltministerin Ulrike Scharf stellte in der heutigen Ministerratssitzung den Zwischenstand des Dialogprozesses um den künftigen dritten Nationalpark für Bayern vor. Als Fazit dazu fiel nun am Dienstag der Entschluss, dass neben dem Spessart auch der Frankenwald aus der Entscheidungsfindung herausfällt. Der Frankenwald wird für einen Nationalpark nicht weiter untersucht - so der Beschluss - "da wegen der Fichtenbestände die Gefahr der kompletten Veränderung des Landschaftsbildes nach Stilllegung durch den Borkenkäfer besteht". Zudem könnte eine Bekämpfung des Borkenkäfers zum Schutz der eng verzahnten Privatwaldflächen kaum gewährleistet werden, so die Ministerin auf der Sitzung.

Entscheid in München: Aus für Nationalpark Frankenwald
(18.07.2017)
Weiterführende Informationen
Nachgefragt: Nationalpark Frankenwald
(23.06.2017)
Nationalpark Frankenwald: BUND Naturschutz sieht "rechtliches K.O.-Kriterium"
(20.06.2017)
Unser Frankenwald: Nationalpark-Gegner gründen Verein
(14.06.2017)
NEIN zum Nationalpark Frankenwald: Massiver Protest bei Scharf-Besuch
(02.06.2017)
Heiße Debatte: Widerstand gegen möglichen Nationalpark Frankenwald
(26.05.2017)
Nationalpark Frankenwald: Widerstand formiert sich
(24.05.2017)
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Waldbrandgefahr in Oberfranken: Stufe 5 für Mittwoch erwartet

Die sehr heißen Temperaturen haben in Oberfranken Auswirkungen auf die Waldbrandgefahr. Diese nimmt zur Wochenmitte weiter zu. Oberfrankenweit wurde bisher die Stufe 4 (hohe Gefahr) ausgerufen. Die Regierung von Oberfranken hat hierzu die Luftbeobachtung angeordnet. Die Bayerische Schlösserverwaltung warnt zudem vor einer hohen Brandgefahr in ihren historischen Parkanlagen

Höchste Stufe für Mittwoch und Donnerstag erwartt

Laut dem Deutschen Wetterdienst muss unter anderem für den Bereich Bamberg zum morgigen Sommeranfang (21. Juni) sogar mit der Stufe 5 (höchste Warnstufe) gerechnet werden. Hierbei bestehen eine sehr hohe Zündbereitschaft und ein sehr hohes Feuerausbreitungsrisiko. Mit leicht fallenden Temperaturen wird zum Wochenende die Waldbrandgefahr in Oberfranken wieder leicht sinken (Stufe 3).

Dienstag (20. Juni) / STUFE 4 für folgende Regionen:

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Frankenwald / Hof (Landkreis Hof)
  • Lautertal (Landkreis Coburg)
  • Frankenwald / Kronach (Landkreis Kronach)
  • Fichtelgebirge / Selb (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg (Landkreis Bayreuth)
  • Heinersreuth (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg (Landkreis Forchheim)

Mittwoch (21. Juni) / STUFE 5 für folgende Regionen:

  • Heinersreuth (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • (alle anderen Regionen Stufe 4)

Donnerstag (22. Juni) / STUFE 5 für folgende Regionen:

  • Fichtelgebirge / Wunsiedel (Landkreis Wunsiedel)
  • Bamberg
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • (alle anderen Regionen Stufe 4)

Äußerste Vorsicht in den Wäldern

Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe kann Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden.

Regierung von Oberfranken ordnet vorsorglich Luftbeobachtung an

Die Regierung von Oberfranken hat von Dienstag (20. Juni) die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet. Die vorbeugende Luftbeobachtung findet in den Nachmittagsstunden, der höchsten Gefährdungszeit statt. Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord der Flugzeuge befinden sich neben den Piloten ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, wird aus der Luft per Funk die Feuerwehr alarmiert und die Einsatzkräfte werden zur Brandstelle gelotst.

Bayerische Schlösserverwaltung warnt vor Waldbrandgefahr

Wie die Schlösserverwaltung am Dienstagvormittag mitteilte, leiden derzeit viele der historischen Parkanlagen unter der anhaltenden Hitze und Trockenheit. Die Verwaltung bittet die Besucherinnen und Besucher der Parkanlagen eindringlich, dort nicht zu rauchen und keine brennenden oder glimmenden Gegenstände (z.B. Zigaretten) wegzuwerfen. Das Entzünden und/oder Betreiben von Feuer oder offenem Licht ist strengstens verboten!

Landratsamt Lichtenfels mit Appell an die Bauern der Region

Das Landratsamt Lichtenfels bittet die Landwirte im Landkreis, leer stehende Güllefässer mit Wasser zu füllen, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein und damit löschen zu können.

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Waldbrandgefahr in Oberfranken: Stufe 5 am Dienstag

Die aktuell sehr heißen Temperaturen wirken sich in Oberfranken auf die Waldbrandgefahr aus. Diese nimmt zum Dienstag hin weiter zu. Oberfrankenweit steigt die Waldbrandgefahr am Montag (29. Mai) und Dienstag (30. Mai) auf die Stufe 4 (hohe Gefahr).

Zweithöchste Warnstufe in Kronach am Freitag

Laut dem Deutschen Wetterdienst muss für den Bereich Kronach sogar mit der Stufe 5 (höchste Warnstufe) am morgigen Tag gerechnet werden. Bei der höchsten Gefahrenstufe besteht eine sehr hohe Zündbereitschaft und ein sehr hohes Feuerausbreitungsrisiko. Mit leicht fallenden Temperaturen und einem aufkommenden Gewitterrisiko wird zu Wochenmitte die Waldbrandgefahr in Oberfranken wieder abnehmen.

Montag (29. Mai) / Stufe 4 für folgende Regionen:

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Frankenwald / Hof (Landkreis Hof)
  • Lautertal (Landkreis Coburg)
  • Frankenwald / Kronach (Landkreis Kronach)
  • Fichtelgebirge / Selb (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg (Landkreis Bayreuth)
  • Heinersreuth (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg (Landkreis Forchheim)

Dienstag (29. Mai) / Stufe 4 für folgende Regionen:

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach)
  • Frankenwald / Hof (Landkreis Hof)
  • Lautertal (Landkreis Coburg)
  • Fichtelgebirge / Selb (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel (Landkreis Wunsiedel)
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg (Landkreis Bayreuth)
  • Bamberg
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg (Landkreis Forchheim)

Dienstag (29. Mai) / Stufe 5 für folgende Regionen:

  • Frankenwald / Kronach (Landkreis Kronach)
  • Heinersreuth (Landkreis Bayreuth)

Äußerste Vorsicht in den Wäldern

Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe kann Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden.

Regierung von Oberfranken ordnet vorsorglich Luftbeobachtung an

Die Regierung von Oberfranken hat für den Dienstag (30. Mai) die Waldbrandbefliegung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet. Die vorbeugende Luftbeobachtung findet dabei in den Nachmittagsstunden zu den höchsten Gefährdungszeiten statt. Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord der Flugzeuge befinden sich neben den Piloten ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, wird aus der Luft per Funk die Feuerwehr alarmiert und die Einsatzkräfte werden zur Brandstelle gelotst. Die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

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Vierstelliger Schaden: Reifenstecher ziehen durch den Frankenwald

Am gestrigen Himmelfahrtstag (25. Mai) zogen Reifenstecher durch den Frankenwald. Die Polizei in Naila berichtete am Freitagmittag (26. Mai) von zehn Autobesitzern, deren Pkw-Reifen zerstochen worden.

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A9 / Frankenwald: Polizei deckt Drogengeschäfte in großem Stil auf

Drei Kilogramm Haschisch und 100 Ecstasy-Tabletten zogen Polizeibeamte am Freitagabend (5. Mai) auf der Autobahn A9 aus dem Verkehr, als die Beamten zwei Männer und ihr Auto kontrollierten. Die beiden Drogendealer wurden festgenommen und sitzen in Untersuchungshaft.

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Naila: Berliner entsorgt Säcke voller Hausmüll im Frankenwald

Wer seinen Hausmüll im Frankenwald aus dem Auto wirft, der muss mit einer Anzeige rechnen. Dieses „Schicksal“ ereilte jetzt einen Mann aus der Bundeshauptstadt Berlin, der seinen Abfall unweit von Naila (Landkreis Hof) in der freien Natur entsorgte!

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Flucht endet in der Leitplanke: 31-Jährige auf der A9 verhaftet!

Die Flucht vor der Polizei endete für eine 31-jährige Berlinerin am Mittwochnachmittag (8. März) mit einem Unfall auf der Autobahn A9 bei Berg (Landkreis Hof). Zuvor lieferte sich die Frau eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. Noch auf der A9 klickten die Handschellen.

Flucht beginnt in Thüringen

Beamte der Thüringer Autobahnpolizei wollten die 31-Jährige gegen 16:15 Uhr auf Höhe der A9 Anschlussstelle Dittersdorf (Saale-Orla-Kreis) aufgrund ihrer unsicheren Fahrweise anhalten und kontrollieren. Die Toyota-Fahrerin missachtete allerdings diese Signale und gab stattdessen Gas in Richtung Oberfranken.

Verfolgungsjagd endet kurz nach der Rastanlage Frankenwald

Nach rund 30 Kilometern gelangte sie schließlich nach Bayern, wo sie an der Rastanlage Frankenwald West von der A9 abfuhr. Kurz darauf bog sie allerdings erneut auf die Autobahn in Richtung Süden, kam aber nach wenigen Kilometern mit ihrem Wagen nach links von der Fahrbahn ab. Die 31-Jährige stieß zuerst in die Mittelschutzplanke und schleuderte anschließend in die rechte Leitplanke.

Polizei nimmt 31-Jährige fest

Die Berlinerin stieg selbstständig aus dem Auto aus, wehrte sich aber im Anschluss heftig gegen ihre Festnahme. Die Thüringer Beamten mussten daraufhin die Frau fixieren und Handschellen anlegen. Dabei bespuckte sie einen Polizeibeamten.

Ermittlungen gegen die 31-Jährige

Rettungskräfte brachten die 31-Jährige im Anschluss in ein naheliegendes Krankenhaus. Die Verkehrspolizei Hof übernahm die Ermittlungen gegen die 31-Jährige wegen Straßenverkehrsgefährdung und Beamtenbeleidigung.

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