Tag Archiv: LKW-Fahrer

Fall Sophia L.: Mutmaßlicher Mörder wird nach Deutschland ausgeliefert

Der mutmaßliche Mörder der 28-jährigen Studentin Sophia L. wird nach Deutschland ausgeliefert. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am heutigen Montag (16. Juli) mitteilten, hat die spanische Justiz das Auslieferungsverfahren gegen den 41-jährigen Lkw-Fahrer grundsätzlich bewilligt. Bis es aber tatsächlich so weit ist, wird es wohl noch einige Zeit dauern. Zunächst soll das parallel in Spanien geführte Verfahren gegen den Mann zum Abschluss gebracht werden.

Ermittler ziehen Oberfranken immer noch als Tatort in Betracht

Die 28-jährige Sophia L. wollte Mitte Juni in ihre Heimat Amberg trampen. An einer Tankstelle in Schkeuditz war sie in den Lkw ihres mutmaßlichen Mörders eingestiegen, ihre Leiche wurde eine Woche später in Nordspanien gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die junge Frau in Oberfranken getötet worden ist. Nähere Informationen, insbesondere zu den Umständen von Sophias Tod, wollen Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht bekannt geben.

Aktuell Bericht vom 11. Juli 2018
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
© Bundespolizei

Hof: Trucker mit einer Tageslenkzeit von 22 Stunden auf der A9 gestoppt!

Beamte der Verkehrspolizei Hof kontrollierten am Samstagmittag (23. Juni) mehrere Lkw auf der Autobahn A9 im Bereich Hof. Ein polnischer Sattelzug stieß den Kontrolleuren an der Anschlussstelle Rudolphstein besonders ins Auge.

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© Reporter24 / Polizei

Leipzig / Bayreuth: Oberfränkische Behörden führen nun Ermittlungen im Fall Sophia L.

Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth haben am Freitagnachmittag (22. Juni) die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 28-jährigen Sophia L. aus Leipzig übernommen. Die Zuständigkeit wechselte, da sich Hinweise auf einen möglichen Tatort in Oberfranken verdichteten. Ob es sich bei einer gestern in Spanien aufgefundenen weiblichen Leiche um die vermisste Frau handelt, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

28-Jährige steigt bei Schkeuditz in einen Lkw ein

Am 14. Juni wollte die gebürtige Ambergerin von Leipzig nach Nürnberg trampen und von dort im Anschluss mit dem Zug nach Amberg reisen. An diesem Donnerstagabend stieg sie an einer Tankstelle bei Schkeuditz (Landkreis Nordsachsen) in einen Lkw mit marokkanischer Zulassung ein. Seit dieser Zeit bestand zu der 28-Jährigen kein Kontakt mehr. In der Folge fahndete die Polizeidirektion Leipzig per Öffentlichkeitsfahndung nach der Frau.

Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien (Aktuell Bericht 25.06.)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)

Suchmaßnahmen auch in Oberfranken

Im Zuge der Ermittlungen koordinierte das Polizeipräsidium Oberfranken die notwendigen Suchmaßnahmen in Bayern. Insbesondere führte man hier umfangreiche Ermittlungs- und Suchmaßnahmen an relevanten Örtlichkeiten wie Rastanlagen oder Autobahnparkplätzen (unter anderem der Autobahn A9) entlang der bekannten Fahrtroute des Lkw durch. (Wir berichteten!)

Festnahme südlich von Madrid

Am Dienstag (19. Juni) wurde auf Grund eines Haftbefehls ein Trucker (41), der nach Marokko unterwegs war, südlich von Madrid (Spanien) festgenommen.

Sein Lkw war kurz zuvor ausgebrannt. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 28-Jährige in Schkeuditz in diesen Lastwagen eingestiegen. Der Mann ist derzeit dringend verdächtig, die Frau getötet zu haben. Von der Leiche fehlte zunächst jede Spur.

Leichenfund in Spanien

Am gestrigen Donnerstag (21. Juni) wurde eine weibliche Leiche im Norden Spaniens aufgefunden. Der Ort des Auffindens der Leiche deckt sich mit der Fahrtroute des verdächtigen Truckers. Zur Identifizierung der sterblichen Überreste wird nun ein DNA-Profil der Vermissten erstellt und zu den spanischen Behörden übermittelt.

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Übernahme der Ermittlungen

Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse, insbesondere der GPS-Daten des Lkw, muss davon ausgegangen werden, dass die Frau in Oberfranken getötet wurde. Aus diesem Grund haben die oberfränkischen Ermittler das Verfahren übernommen. Eine etwa 15-köpfige Ermittlungsgruppe der Kripo Bayreuth untersucht den Fall. In diesem Zusammenhang ermitteln die Bayreuther Behörden mit den Dienststellen in Leipzig und Spanien. Der Kontakt zu den spanischen Behörden besteht unter anderem über das Bundeskriminalamt. Die Ermittlungen werden mit Hochdruck fortgeführt.

(Bilder: Reporter24)

Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft & Polizei am Freitag (22. Juni) in Bayreuth
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
© Polizei

Untersiemau: Lkw-Fahrer mit drei Promille unterwegs!

Mit dem Verlust seines Führerscheins sowie im Gewahrsam der Polizei endete die Fahrt eines 34-jährigen ukrainischen Lkw-Fahrers am späten Samstagabend (16. Juni) in Untersiemau (Landkreis Coburg). Der Grund: Der Trucker agierte sturzbetrunken hinter seinem Lenkrad.

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© Polizei

A73 / Scheßlitz: Polizei verhindert die Fahrt eines sturzbetrunkenen Truckers

Am Sonntagabend (29. April) verhinderten Polizisten die Alkoholfahrt eines Lkw-Fahrers auf der Autobahn A73 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg. Die Beamten trafen auf dem Autobahnparkplatz „Giechburgblick“ auf den Trucker, der dort seine Ruhezeit verbrachte.

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© Polizeipräsidium Oberfranken / Symbolbild

A9 / Leupoldsgrün: Lkw-Fahrer setzt Kollegen bei Minusgraden aus!

Hilfseinsatz für die Hofer Verkehrspolizei am Montagabend (19. März): Ein Lkw-Fahrer teilte über Notruf eine hilflose Person auf dem A9Parkplatz Lipperts, unweit der Anschlussstelle Hof-West mit. Eine Streife der Hofer Verkehrspolizei traf dort einen 45-jährigen Mann, welcher bei Eiseskälte samt Reisegepäck auf einer Bank saß.

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© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bayreuth: Bargeld aus Lkw gestohlen

Mit einer größeren Menge Bargeld entkamen am Samstagvormittag (09. Dezember) drei Täter nach einem Diebstahl aus einem Lkw auf dem Schlachthofgelände in Bayreuth. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

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© TVO / Symbolbild

Berg/A9: Lkw-Fahrer heftig im Gesicht verletzt

Strenhagelvoll und mit heftigen Gesicherverltzungen – so hat die Verkehrpolizei Hof an der Rastanlage Frankenwald bei berg an der A9 einen 42-jährigen slowakischen Lkw-Fahrer angetroffen. Der verbrachte das Wochenende an der Raststätte um hier seine Wochenruhezeit einzuhalten. Aus Langeweile trank er dann mit einem 53 Jahre alten Fernfahrerkollegen reichlich Alkohol. Beide brachten es auf Werte um die 2 Promille. Der Verletzte musste wegen seiner schweren Kopfverletzungen unmittelbar ins Klinikum Bayreuth gebracht werden. Nach ersten Ermittlungen kam es möglicherweise während dem Gelage zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen den beiden Fahrern aus der Slowakischen Republik. Dies behauptet zumindest der Verletzte. Der Andere wiederum sagte aus, dass die gebrochene Nase und der gebrochene Kiefer von einem Sturz herrühren. Die Verkehrspolizeiinspektion Hof ermittelt nun.

© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Kirchenlamitz: Trucker (57) von Baumaterial erschlagen

Tödliche Verletzungen zog sich am Montagmittag (18. September) ein 57-Jähriger Arbeiter beim Abladen schwerer Bleche von einem Lastwagen in Niederlamitz, einem Ortsteil von Kirchenlamitz (Landkreis Wunsiedel), zu. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Fehlende Rettungsgasse auf der Autobahn: Wut-Rede eines Lkw-Fahrers

Nach einem Unfall auf der Autobahn zählt jede Minute! Durch die Bildung einer Rettungsgasse kann jeder Fahrzeuglenker dazu beitragen, schnelle Hilfe zu ermöglichen und die Überlebenschance von Unfallopfern zu erhöhen. Immer wieder kommt es aber vor, dass keine Rettungsgasse entstehen kann, weil Verkehrsteilnehmer Spuren blockieren oder im Stau einfach falsch reagieren.

"Nur Vollidioten!"

Solch ein Fehlverhalten seiner Kollegen dokumentierte jetzt Lkw-Fahrer Christopher M. aus Oberfranken. Der Trucker hielt per Video auf der Autobahn A9 bei Münchberg fest, dass sich in diesem Fall vor allen Fernfahrer nicht an Vorgaben halten und sich im Stau noch gegenseitig überholen und die Fahrbahn verstopfen, sodass keine Rettungsgasse entstehen kann. "Nur Vollidioten!", so kommentiert er das Fahrverhalten seiner Kollegen auf der Gegenfahrbahn!

Erst am Montagmorgen (26. Juni) sorgte eine unzureichende Rettungsgasse für Probleme nach einem Unfall auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees. Wir berichteten!

Wie man eine Rettungsgasse korrekt bildet, darüber informiert unter anderem der ADAC auf seiner Internetseite.

Keine Rettungsgasse auf der Autobahn: Wut-Video eines Truckers
Weiterführende Informationen
(16.01.2017)
TVO-Info: Wie und wann ist eine Rettungsgasse zu bilden?
(16.01.2017)
Pendler-GAU auf der A9 bei Gefrees: 20 Kilometer Stau am Morgen
(26.06.2017)
Bamberg: Fehlende Rettungsgasse sorgt fast für Waldbrand
(06.09.2016)
© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Weidhausen: Trucker überrollt Seniorin und fährt weiter

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagabend eine 79-jährige Seniorin, als sie im Weidhausener Ortsteil Neuensorg (Landkreis Coburg) von einem Lastwagen überrollt wurde. Der Fahrer verließ anschließend die Unfallstelle. Der Mann wurde im Rahmen einer Fahndung und einem Zeugenhinweis in den Abendstunden ermittelt.

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© Polizei

Bayreuth: Zwei betrunkene Trucker auf der A9 unterwegs

Die Polizei stoppte am Donnerstag (15. September) gleich zwei betrunkene Lkw-Fahrer auf der Autobahn A9 im Landkreis Bayreuth. Einer der Trucker war dermaßen alkoholisiert, dass er es kaum schaffte, zum Polizeiwagen zu laufen, geschweige denn den Alkoholtest zu absolvieren.

Polnischer Lkw-Fahrer bei Trockau gestoppt

Verkehrsteilnehmer teilten der Polizei am Nachmittag einen unsicher fahrenden Kleintransporter mit. Bei der Kontrolle des polnischen Fahrers (54) an der Ausfahrt Trockau (Landkreis Bayreuth) schlug den Beamten bereits ein deutlicher Alkoholgeruch entgegen. Ein Alkoholtest ergab 1,68 Promille. Der Pole musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde eingezogen. Zudem wurde eine Sicherheitsleistung durch den 54-Jährigen hinterlegt.

Tschechischer Trucker konnte kaum mehr laufen

Nicht mehr in der Lage einen Alkotest durchzuführen war gegen Mitternacht der 47-jährige Fahrer eines Sattelzuges. Eine Streife kontrollierte den Mann auf dem A9-Parkplatz Streitau im Bereich Gefrees (Landkreis Bayreuth). Der Tscheche war derart betrunken, dass er Probleme hatte, überhaupt die wenigen Meter zum Streifenwagen zu absolvieren. Der 40-Tonner blieb somit auf dem Parkplatz stehen. Auch der Trucker verlor sofort seinen Führerschein, musste zur Blutentnahme sowie eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

© TVO / Symbolbild

Autohof Berg: Polnischer Lkw-Fahrer hatte 3,32 Promille getankt

Eine Polizeistreife aus Naila stellte am Sonntagabend (8. Mai) auf dem A9-Autohof Berg die Fahruntüchtigkeit eines polnischen Truckers fest. Der 45-Jährige hatte 3,32 Promille im Blut. Der Wert bedeutete damit für ihn die „absolute Fahruntüchtigkeit“.

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Hof: Trucker schlängelt sich mit 3 Promille über die A9

Ein sturzbetrunkener Trucker beschäftigte am Dienstagabend (12. April) die Polizei auf der Autobahn A9. Mehrere Streifenbesatzungen waren nötig, um den 37-Jährigen zu stoppen. Dies gelang dann in der Münchberger Senke.

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© Polizei / Symbolbild

A9 / Hof: Festnahme an Rastanlage Frankenwald

Bei einer Fahrzeugkontrolle an der Rastanlage Frankenwald-Ost an der Autobahn A9 wurde ein Berliner Lkw-Fahrer kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass der 46-jährige Mann mehrfach zur polizeilichen Fahndung ausgeschrieben war.

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