Tag Archiv: Neubau

Bayreuth: Neubau der Sparkasse wird Stadtbild prägen

Der Platz vor dem Bayreuther Rathaus wird auch von der dortig ansässigen Sparkasse geprägt. Dies ist aktuell springende Punkt in einer Diskussion in der Wagnerstadt, denn dieser Sparkassen-Standort wird umgebaut. Mit welchen Konsequenzen dies für das Bayreuther Stadtbild einhergeht, das ist auch eines unserer Themen ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Forchheim: Grundsteinlegung für Millionen-Invest von Siemens

Neubau an der Siemensstraße

In Forchheim fand am Standort der Siemens AG am heutigen Dienstag (22. Oktober 2013) die Grundsteinlegung für ein neues Entwicklungs- und Bürogebäude auf dem ehemaligen Parkplatzgelände an der Siemensstraße statt. Das DAX-Unternehmen setzt damit in der Region einen weiteren Wachstumsimpuls. Das neue Gebäude wird nach der Fertigstellung eine Geschoss-Fläche von 45.412 Quadratmetern vorweisen. Der Elektronikkonzern investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in das neue Prestigeobjekt.

OB Stumpf würdigt das Siemens-Invest

„Mit der Grundsteinlegung setzt die Siemens AG ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Forchheim. Sie schafft dadurch nicht nur hochqualifizierte, zukunftsträchtige Arbeitsplätze, sondern setzt ein beeindruckendes Signal für Aufbruch und neue Innovationsdynamik in Forchheim“, so Oberbürgermeister Franz Stumpf.

Fertigstellung Ende 2015

Die geplante Fertigstellung des 22 Meter hohen Gebäudes ist für Ende 2015 vorgesehen. Es bietet dann auf sechs Stockwerken Platz für mindestens 750 Siemens-Angestellte. Neben Büroflächen und einer Kantine im Erdgeschoss wird im Kellergeschoss neue Laborfläche geschaffen, die der Forschung dienen soll. Siemens ist jetzt bereits mit über 2.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in der Stadt Forchheim.

Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„!

 


 

 

Hof: Motor-Nützel baut neues VW/Audi-Zentrum

Motor-Nützel übernimmt ab heute (01.10.2013) die beiden Autowelt-König Standorte in Hof und in Himmelkron. Hier sind zunächst Instandsetzungs-und Renovierungsarbeiten notwendig, um die maroden Standorte weiterführen zu können. Für die beiden Hofer Standorte an der Kulmbacher Straße (Audi) und an der Erlhofer Straße (VW) ein 2-Jahres-Pachtvertrag vereinbart. Motor-Nützel hat vor, im Herbst 2014 mit dem Bau eines modernen VW/Audi-Autozentrums an der Kulmbacher Straße – vor den Toren der Stadt – zu beginnen. Dafür hat das Unternehmen bereits ein rund 52.000 qm großes Grundstück gekauft. Mit der Fertigstellung in zwei Jahren soll der Umzug dorthin stattfinden. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bayreuth: Spatenstich für Fraunhofer-Neubau

Gegenüber der Einfahrt zur Uni Bayreuth entsteht der Neubau für die Fraunhofer Projektgruppe Prozessinnovation. Der beherbergt künftig Büros für rund 60 Wissenschaftler, ein großes Technikum mit Laborbereichen sowie Besprechungs-und Schulungsräume. Finanziert wird der Neubau durch Mittel von Bund, Land und EU. Rund 6 der 8 Millionen Euro kommen dabei vom Freistaat Bayern  – der entsprechende Bescheid ist von Wirtschaftsminister Martin Zeil heute übergeben worden. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.


 

 

Michelau (Lkr. Lichtenfels): 2,7 Millionen Euro für WfB-Neubau

Auf Anfrage des oberfränkischen CSU-Landtagsabgeordneten Ludwig Freiherr von Lerchenfeld teile heute Staatsministerin Christine Haderthauer mit, dass im Landkreis Lichtenfels der Neubau der Werkstätten für behinderte Menschen St. Joseph in Michelau mit2,7 Millionen Euro gefördert werden kann. Lerchenfeld freue sich sehr, dass damit 100 neue Werkstadtplätze für Menschen mit Behinderung in Michelau geschaffen werden können. „Die umfassende Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist eines der zentralen Anliegen der bayerischen Sozialpolitik und dazu gehört ganz selbstverständlich auch die Teilhabe am Arbeitsleben. Werkstätten für behinderte Menschen leisten hier einen wichtigen Beitrag, denn sie geben denjenigen Beschäftigung, denen der allgemeine Arbeitsmarkt nur geringe Chancen bietet. Bei ihnen steht nicht das System, sondern der Mensch mit seinen individuellen Stärken und Fähigkeiten im Vordergrund“, so der Abgeordnete.

 


 

 

Expansion: Rehau nimmt erstes Werk in Ungarn in Betrieb

Im ungarischen Györ, gut 120 Kilometer nordwestlich von Budapest gelegen, nimmt Rehau in diesen Tagen ein neues Werk in Betrieb. Die Produktionsstätte, in der ausschließlich Systembauteile für die Automobilindustrie gefertigt werden, soll im Herbst offiziell eingeweiht werden. Der weltweit tätige Polymerspezialist mit Stammsitz in Rehau/Oberfranken investierte in den Neubau vor den Werkstoren von Audi mehr als 50 Millionen Euro. Rund 200 neue Arbeitsplätze sollen entstehen.

Rehau will international wachsen 

„Die Entscheidung für den Grundstückskauf und den Werksneubau ist Teil unserer internationalen Wachstumsstrategie“, erklärt Niklas Braun, Vorsitzender der Automotive-Geschäftsleitung bei Rehau. Seit Jahrzehnten überzeuge Rehau als Entwicklungspartner und Systemlieferant Kunden rund um den Globus mit Zuverlässigkeit und Qualität. Der Neubau in Ungarn, so Braun weiter, sei nach modernsten ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten errichtet worden.

Zusammenarbeit mit Audi

Für Audi montiert der Polymerspezialist am Standort Györ bereits seit 2005 im 3-Schicht-Betrieb Stoßfänger-Varianten für verschiedene Modelle und liefert sie just-in-time direkt ans Band des Automobilherstellers. „Der Ausbau zu einer eigenen Produktionsstätte auf mehr als 24.000 m² ist auf die Aufträge für die Stoßfängersysteme des neuen Audi TT und des Q7 zurückzuführen, für die wir zusätzliche Kapazitäten benötigen“, erläutert Helmut Ansorge, Mitglied des Automotive Executive Board und zuständig für die Automotive-Werke des weltweit tätigen Unternehmens. Künftig sollen die vorderen und hinteren Stoßfängersysteme der beiden Modelle sowie für das A3 Cabrio und Coupe vor der lokalen Endmontage in Györ spritzgegossen und lackiert werden. Bisher sind für diese Modelle die Außenanbauteile im niederbayerischen Viechtach produziert worden. Hier seien die Ressourcen dank neuer Modellanläufe ausgeschöpft, weshalb die Verantwortlichen nach Alternativen suchten. „Eine Fertigung vor Ort in Ungarn, direkt vor den Toren unseres Kunden, birgt viele Vorteile“, unterstreicht Ansorge „denn im Automobilbereich gelten extrem kurze Abrufzeiten.“

Neues Werk in Ungarn

Der Werksneubau im Internationalen Industriepark Györ beinhaltet neben hochmodernen Spritzguss-, Lackier- und Montagehallen auch Räumlichkeiten für die Verwaltung, Konfektion, Lagerung und Logistik. Herzstück des neuen Maschinenparks ist aber die modulare, auf CO2-Reinigung basierende Lackieranlage – eine Eigenentwicklung von Rehau, die besonders umweltschonend ist und auf den Gebrauch von kostbarem Wasser verzichtet. Vorgänger dieser Anlage haben sich bereits an den Produktionsstandorten Viechtach und Port Elizabeth, Südafrika, bewährt. Im neuen Werk entstehen bis zu 200 neue Arbeitsplätze. Erste Montagelinien sind aktuell angelaufen – pünktlich zum offiziellen Produktionsstart der neuen Audi A3-Modelle. Wenn im Herbst die offizielle Werkseinweihung stattfindet, werden rund 130 Werksmitarbeiter im 3-Schicht-Betrieb in der Fertigung tätig sein.

 


 

 

Bamberg: Neubaupläne für eine neue JVA

Bamberg könnte vielleicht bald eine neue Justizvollzugsanstalt bekommen. Das Bayerische Justizministerium hat eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob eine Sanierung des alten Gebäudes wirtschaftlicher wäre als ein kompletter Neubau. Dieser würde auf Flächen am Stadtrand entstehen, die durch den Abzug der US-Truppen im nächsten Jahr frei werden. Ein Neubau soll zudem Platz für mindestens 400 Häftlinge bieten. Im alten Gebäude der JVA Bamberg sind aktuell fast 220 Personen inhaftiert. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und steht mitten im Weltkulturerbe – am Regnitzufer gegenüber des Wahrzeichens „Klein Venedig“. Wie das historische Gebäude im Falle eines Neubaus genutzt werden würde ist noch offen.

 


 

 

CeramTec: Spatenstich für 80 Mio Euro-Invest in Marktredwitz

Der Keramikhersteller aus Plochingen investiert 80 Millionen Euro in das bestehende Werk im oberfränkischen Marktredwitz. Bis 2015 sollen die investierten Gelder umgesetzt werden, 120 neue Arbeitsplätze dadurch entstehen. Geplant sind Investitionen in neue Gebäude und hochmoderne Produktionsanlagen für die drei in Marktredwitz ansässigen Geschäftsbereiche Elektronik, Medizintechnik und Chemietechnik. Am Montag fand dazu der Spatenstich in Marktredwitz statt. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

Forchheim: Champions League in der Medizintechnik

Was in Erlangen seit zehn Jahren  erfolgreich praktiziert wird, soll demnächst auch in Forchheim die Wirtschaft ankurbeln.  Die oberfränkische Stadt erhält in den kommenden Jahren ein „Innovationszentrum Medical Valley Center“ und steigt damit in die erste Medizintechnik-Liga auf. Mit diesem Neubau-Projekt, welches der Freistaat Bayern mit 10 Millionen Euro unterstützt, sollen Unternehmen aus diesem speziellen Wirtschaftssektor angelockt werden. Laut der Bayerischen Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel soll der Neubau in den nächsten drei Jahren errichtet werden. Mehr zu diesem Projekt ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Bamberg: Bauarbeiten für Brose-Neuansiedlung

In Bamberg ist jetzt der Spatenstich für das Großbauprojekt zu Neuansiedlung an der Breitenau gesetzt worden. Als Erstes wird die dort verlaufene Hochspannungsleitung unter die Erde gelegt. Anschließend soll der Park&Ride Breitenau abgerissen und verlegt werden. Damit entsteht Platz für ein neues Brose-Verwaltungsgebäude. Das Projekt ist die größte Industrieansiedlung der letzten Jahrzehnte in der Domstadt. Bis 2017 soll den Schätzungen nach 1.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

1 2 3 4 5