Tag Archiv: Neubau

Fichtelberg (Lkr. Bayreuth): Therme vor Wiederaufbau!

Ist das die Wende im Thermenstreit in Fichtelberg (Landkreis Bayreuth)? Der ehemalige Thermenbetreiber Heinz Steinhart und Bürgermeister Georg Ritter haben sich zu einem Gespräch getroffen. Dabei ging es um die Pläne Steinharts für den Bau einer neuen Therme.

Weiterlesen

Bamberg: Brose-Grundsteinlegung an der Breitenau

Klotzen, nicht kleckern.Das ist das Motto des Automobilzulieferers Brose, der künftig auch in Bamberg vertreten sein wird. Auf einem 7,5 Hektar großen Gelände – also der Fläche von etwa 10 Fußballfeldern – entsteht ein neues Bürogebäude, welches Platz für rund 600 Mitarbeiter bieten wird.

Weiterlesen

Coburg: Spatenstich für neue Kaeser-Produktionshallen

Beim Coburger Druckluftspezialist Kaeser Kompressoren gab es am Montag (26. Mai) den ersten Spatenstich für zwei neue Innovationsfabriken. In den beiden neuen Fertigungshallen soll eine intelligente Fabrik entstehen, die sich durch nachhaltig gesteigerte Produktivität und Flexibilität auszeichnet.

Weiterlesen

Bamberg: Bauarbeiten für neue Brose-Verwaltung laufen

An der Breitenau in Bamberg haben die Bauarbeiten für eine neue Verwaltung des Automobilzulieferers Brose begonnen. In den kommenden Monaten entstehen ein Bürogebäude und ein Sozialtrakt für die Unternehmensbereiche Einkauf, Informationssysteme und Zentrale Entwicklung. Auf einer Bautafel am Berliner Ring sind die neuen Gebäude zu sehen. Für Ende Juli ist auf dem 75.000 Quadratmeter großen Areal die Grundsteinlegung geplant. Die Fertigstellung ist für Ende 2015 vorgesehen. Mit der Ansiedelung bringt der Konzern bis zu 600 Arbeitsplätze nach Bamberg. In einer ersten Bauphase investiert das Unternehmen rund 50 Millionen Euro.

(Bildunterschrift: Auf dem Gelände an der Breitenau in Bamberg baut der Automobilzulieferer Brose ein neues Verwaltungsgebäude mit Sozialtrakt für rund 600 Arbeitsplätze.)

 



 

Lichtenfels: 114-Millionen-Projekt – Neubau des Klinikums geht voran

Der Neubau des Lichtenfelser Klinikums schreitet voran. Nach Fertigstellung des Parkhauses beginnen nun die Bauarbeiten am Hauptgebäude, dem sogenannten „Green Hospital“. Das „Green Hospital“ entsteht nach neuesten ökologischen Maßstäben. Das 114 Millionen Euro-Projekt aktuell ist der einzige Krankenhausneubau in ganz Bayern und wird mit rund 76 Mio Euro vom Freistaat gefördert. Der Neubau soll 2017 fertiggestellt sein.

 


 

 

Flugplatzneubau Coburg: Verwirrung um Gutachten

Ein Gutachen aus dem Jahr 2002 sorgt derzeit für Verwirrung in Coburg. Vorgestellt hat es kürzlich der Bund Naturschutz. Der Inhalt: die Brandensteinsebene, Standort des jetzigen Flugplatzes Coburg, kann ausgebaut werden. Demnach sei es durch Erdaufschüttungen möglich die Landebahn zu verlängern. Als Kostenpunkt werden 7,5 Millionen Euro angegeben. Beim Bund Naturschutz rechnet man vor, dass selbst bei einer Kostensteigerung seit 2002 ein Ausbau der Brandensteinsebene billiger käme als ein Neubau. Für dieses Großprojekt in der Nähe von Meeder stehen 30 Millionen Euro im Raum.

Auf Nachfrage konnte man bei der Stadt Coburg, besser gesagt bei der Projektgesellschaft Verkehrslandeplatz, zunächst nichts mit dem Gutachten anfangen – man sei auf der Suche. Später am Nachmittag gab der Chef der Projektgesellschaft, Willi Kuballa, zur Auskunft, dass die Inhalte bekannt seien und die Planungen seit 2004 bestätigen würden. Zudem müsse man davon ausgehen, dass ein Gutachten von 2002 u.U. von veralteten Voraussetzungen ausgeht.

In den Jahren 2009 bzw. 2010 hatten sich der Coburger Stadtrat und später der Kreistag für den Flugplatzneubau entschieden. Als Standort wählte man eine Fläche bei Neida, einem Ortsteil von Meeder. Derzeit laufen die Vorbereitungen für das Planfeststellungsverfahren. Mit den Planungen gehen massive Proteste einher, erst am vergangenen Sonntag hatten Flugplatzgegner vor dem Landratsamt demonstriert. Gleichzeitig besteht für den alten Flugplatz auf der Brandensteinsebene nur eine Ausnahmegenehmigung für den Instrumentenflug. Diese läuft 2019 aus.

 


 

 

Kronach: Millioneninvest in neue Feuerwehrwache

Ein intakter Brandschutz ist unerlässlich, besonders in so eng verwinkelten und historischen Innenstädten wie in Kronach. Dort werden jetzt mehrere Millionen Euro in ein neues Feuerwehrhaus investiert. In den kommenden drei Jahren entsteht in der Stadt eine neue Wache, die allen Ansprüchen gerecht wird. Das bisherige Feuerwehrhaus wird dementsprechend abgerissen. Ab 18:00 Uhr berichtet Pia Ehnes in „Oberfranken Aktuell“ über den aktuellen Stand der Arbeiten.

 


 

 

Bayreuth: Neubau der Sparkasse wird Stadtbild prägen

Der Platz vor dem Bayreuther Rathaus wird auch von der dortig ansässigen Sparkasse geprägt. Dies ist aktuell springende Punkt in einer Diskussion in der Wagnerstadt, denn dieser Sparkassen-Standort wird umgebaut. Mit welchen Konsequenzen dies für das Bayreuther Stadtbild einhergeht, das ist auch eines unserer Themen ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Forchheim: Grundsteinlegung für Millionen-Invest von Siemens

Neubau an der Siemensstraße

In Forchheim fand am Standort der Siemens AG am heutigen Dienstag (22. Oktober 2013) die Grundsteinlegung für ein neues Entwicklungs- und Bürogebäude auf dem ehemaligen Parkplatzgelände an der Siemensstraße statt. Das DAX-Unternehmen setzt damit in der Region einen weiteren Wachstumsimpuls. Das neue Gebäude wird nach der Fertigstellung eine Geschoss-Fläche von 45.412 Quadratmetern vorweisen. Der Elektronikkonzern investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in das neue Prestigeobjekt.

OB Stumpf würdigt das Siemens-Invest

„Mit der Grundsteinlegung setzt die Siemens AG ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Forchheim. Sie schafft dadurch nicht nur hochqualifizierte, zukunftsträchtige Arbeitsplätze, sondern setzt ein beeindruckendes Signal für Aufbruch und neue Innovationsdynamik in Forchheim“, so Oberbürgermeister Franz Stumpf.

Fertigstellung Ende 2015

Die geplante Fertigstellung des 22 Meter hohen Gebäudes ist für Ende 2015 vorgesehen. Es bietet dann auf sechs Stockwerken Platz für mindestens 750 Siemens-Angestellte. Neben Büroflächen und einer Kantine im Erdgeschoss wird im Kellergeschoss neue Laborfläche geschaffen, die der Forschung dienen soll. Siemens ist jetzt bereits mit über 2.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in der Stadt Forchheim.

Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„!

 


 

 

Hof: Motor-Nützel baut neues VW/Audi-Zentrum

Motor-Nützel übernimmt ab heute (01.10.2013) die beiden Autowelt-König Standorte in Hof und in Himmelkron. Hier sind zunächst Instandsetzungs-und Renovierungsarbeiten notwendig, um die maroden Standorte weiterführen zu können. Für die beiden Hofer Standorte an der Kulmbacher Straße (Audi) und an der Erlhofer Straße (VW) ein 2-Jahres-Pachtvertrag vereinbart. Motor-Nützel hat vor, im Herbst 2014 mit dem Bau eines modernen VW/Audi-Autozentrums an der Kulmbacher Straße – vor den Toren der Stadt – zu beginnen. Dafür hat das Unternehmen bereits ein rund 52.000 qm großes Grundstück gekauft. Mit der Fertigstellung in zwei Jahren soll der Umzug dorthin stattfinden. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bayreuth: Spatenstich für Fraunhofer-Neubau

Gegenüber der Einfahrt zur Uni Bayreuth entsteht der Neubau für die Fraunhofer Projektgruppe Prozessinnovation. Der beherbergt künftig Büros für rund 60 Wissenschaftler, ein großes Technikum mit Laborbereichen sowie Besprechungs-und Schulungsräume. Finanziert wird der Neubau durch Mittel von Bund, Land und EU. Rund 6 der 8 Millionen Euro kommen dabei vom Freistaat Bayern  – der entsprechende Bescheid ist von Wirtschaftsminister Martin Zeil heute übergeben worden. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.


 

 

Michelau (Lkr. Lichtenfels): 2,7 Millionen Euro für WfB-Neubau

Auf Anfrage des oberfränkischen CSU-Landtagsabgeordneten Ludwig Freiherr von Lerchenfeld teile heute Staatsministerin Christine Haderthauer mit, dass im Landkreis Lichtenfels der Neubau der Werkstätten für behinderte Menschen St. Joseph in Michelau mit2,7 Millionen Euro gefördert werden kann. Lerchenfeld freue sich sehr, dass damit 100 neue Werkstadtplätze für Menschen mit Behinderung in Michelau geschaffen werden können. „Die umfassende Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist eines der zentralen Anliegen der bayerischen Sozialpolitik und dazu gehört ganz selbstverständlich auch die Teilhabe am Arbeitsleben. Werkstätten für behinderte Menschen leisten hier einen wichtigen Beitrag, denn sie geben denjenigen Beschäftigung, denen der allgemeine Arbeitsmarkt nur geringe Chancen bietet. Bei ihnen steht nicht das System, sondern der Mensch mit seinen individuellen Stärken und Fähigkeiten im Vordergrund“, so der Abgeordnete.

 


 

 

Expansion: Rehau nimmt erstes Werk in Ungarn in Betrieb

Im ungarischen Györ, gut 120 Kilometer nordwestlich von Budapest gelegen, nimmt Rehau in diesen Tagen ein neues Werk in Betrieb. Die Produktionsstätte, in der ausschließlich Systembauteile für die Automobilindustrie gefertigt werden, soll im Herbst offiziell eingeweiht werden. Der weltweit tätige Polymerspezialist mit Stammsitz in Rehau/Oberfranken investierte in den Neubau vor den Werkstoren von Audi mehr als 50 Millionen Euro. Rund 200 neue Arbeitsplätze sollen entstehen.

Rehau will international wachsen 

„Die Entscheidung für den Grundstückskauf und den Werksneubau ist Teil unserer internationalen Wachstumsstrategie“, erklärt Niklas Braun, Vorsitzender der Automotive-Geschäftsleitung bei Rehau. Seit Jahrzehnten überzeuge Rehau als Entwicklungspartner und Systemlieferant Kunden rund um den Globus mit Zuverlässigkeit und Qualität. Der Neubau in Ungarn, so Braun weiter, sei nach modernsten ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten errichtet worden.

Zusammenarbeit mit Audi

Für Audi montiert der Polymerspezialist am Standort Györ bereits seit 2005 im 3-Schicht-Betrieb Stoßfänger-Varianten für verschiedene Modelle und liefert sie just-in-time direkt ans Band des Automobilherstellers. „Der Ausbau zu einer eigenen Produktionsstätte auf mehr als 24.000 m² ist auf die Aufträge für die Stoßfängersysteme des neuen Audi TT und des Q7 zurückzuführen, für die wir zusätzliche Kapazitäten benötigen“, erläutert Helmut Ansorge, Mitglied des Automotive Executive Board und zuständig für die Automotive-Werke des weltweit tätigen Unternehmens. Künftig sollen die vorderen und hinteren Stoßfängersysteme der beiden Modelle sowie für das A3 Cabrio und Coupe vor der lokalen Endmontage in Györ spritzgegossen und lackiert werden. Bisher sind für diese Modelle die Außenanbauteile im niederbayerischen Viechtach produziert worden. Hier seien die Ressourcen dank neuer Modellanläufe ausgeschöpft, weshalb die Verantwortlichen nach Alternativen suchten. „Eine Fertigung vor Ort in Ungarn, direkt vor den Toren unseres Kunden, birgt viele Vorteile“, unterstreicht Ansorge „denn im Automobilbereich gelten extrem kurze Abrufzeiten.“

Neues Werk in Ungarn

Der Werksneubau im Internationalen Industriepark Györ beinhaltet neben hochmodernen Spritzguss-, Lackier- und Montagehallen auch Räumlichkeiten für die Verwaltung, Konfektion, Lagerung und Logistik. Herzstück des neuen Maschinenparks ist aber die modulare, auf CO2-Reinigung basierende Lackieranlage – eine Eigenentwicklung von Rehau, die besonders umweltschonend ist und auf den Gebrauch von kostbarem Wasser verzichtet. Vorgänger dieser Anlage haben sich bereits an den Produktionsstandorten Viechtach und Port Elizabeth, Südafrika, bewährt. Im neuen Werk entstehen bis zu 200 neue Arbeitsplätze. Erste Montagelinien sind aktuell angelaufen – pünktlich zum offiziellen Produktionsstart der neuen Audi A3-Modelle. Wenn im Herbst die offizielle Werkseinweihung stattfindet, werden rund 130 Werksmitarbeiter im 3-Schicht-Betrieb in der Fertigung tätig sein.

 


 

 

123456