Tag Archiv: Unfall

Marktleuthen (Lkr. Wunsiedel): Hoher Schaden bei Unfall mit 2 Pkw

Eine 56-jährige Helmbrechtserin fuhr am Dienstagabend von Hebanz kommend in Richtung Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel). Aufgrund des Regens bremste sie ihren Pkw ab und wollte somit die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anpassen. Ein hinter ihr fahrender 18-Jähriger aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) erkannte dies zu spät und fuhr aus Unachtsamkeit auf den vorausfahrenden Pkw auf. Am Pkw des Marktleutheners entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 800 Euro. Am Pkw der Helmbrechtserin ein Schaden von rund 7.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der junge Mann wurde bei den Unfall leicht verletzt.

 


 

 

A93 / Schönwald (Lkr. Wunsiedel): Möglicher Sekundenschlaf führt zu Unfall

Übermüdung war offensichtlich Grund eines Verkehrsunfalls, den eine 58-Jährige auf der Autobahn 93 im Bereich Schönwald (Landkreis Wunsiedel) verursachte. Zunächst geriet sie mit ihrem Pkw etwas nach rechts auf den Standstreifen, im Anschluss daran kam sie nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Die leicht verletzte Pkw-Fahrerin wurde von BRK-Kräften ins Krankenhaus Selb (Landkreis Wunsiedel) zur ambulanten Behandlung verbracht. Gegenüber Zeugen hatte sie geäußert, dass es ihr wohl „die Augen zugezogen“ hätte. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 11.000 Euro.

 


 

 

A70 / Hallstadt (Lkr. Bamberg): 100.000 Euro Schaden – Lkw prallt auf Anhänger

Am Mittwochvormittag fuhr ein 55-jähriger Lkw-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen der A 70 in Richtung Schweinfurt. Aufgrund einer Tagesbaustelle war der rechte Fahrstreifen vor der Anschlussstelle Zentrum durch einen Lkw mit Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei gesperrt. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der Lkw-Fahrer ungebremst auf den Anhänger auf und schob diesen gegen den Lkw. Durch den Anstoß wurde der Warnleitanhänger total beschädigt und der Lkw erlitt einen massiven Heckschaden. Der Lkw des 55-Jährigen wurde im Frontbereich erheblich eingedrückt und war nicht mehr fahrbereit.

Alko-Test ergibt 0,28 Promille

Bei der Unfallaufnahme wurde beim Lkw-Fahrer Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein Test am Alcomaten ergab einen Wert von 0,28 Promille. Eine Blutentnahme wurde daraufhin angeordnet. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es entstand jedoch ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro.

 


 

 

Oberfranken: Fürchterliche Unfallbilanz in den letzten Wochen

Es vergeht zur Zeit keine Woche, an dem in Oberfranken nicht Menschenbei Verkehrsunfällen sterben. 14 Personen sind in den vergangenen sechs Wochen auf Oberfrankens Straßen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, allein elf Menschen im Landkreis Bayreuth. Eine schreckliche Bilanz… Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

 


 

 

Coburg: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Mit Knochenbrüchen musste ein 45-jähriger Motorradfahrer am Dienstag nach einem Verkehrsunfall in der Glender Straße von Coburg in das Coburger Klinikum eingeliefert werden. Gegen 6.20 Uhr überholte der Biker dort den Opel eines 48-jährigen Thüringers. Dieser musste wegen rechts am Fahrbahnrand geparkter Fahrzeuge bereits in der Mitte der Straße fahren. Kurz bevor der Zweiradfahrer den Opel passiert hatte, bog dieser nach links in ein Firmengelände ein.

Hoher Sachschaden von 30.000 Euro

Das Motorrad krachte in die linke Seite des Corsa und wurde von der Wucht noch gegen ein angrenzendes Einfahrtstor geschleudert. Der Biker stürzte und verletzte sich dabei erheblich. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von über 30.000 Euro.

(Foto: Polizei)

 


 

 

A9 / Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Tödlicher Unfall – PKW knallt auf LKW

Tödliche Verletzungen erlitt am Mittwochmorgen ein 47-jähriger Beifahrer aus dem südlichen Landkreis Bayreuth, als ein Fahrzeug auf einen vorausfahrenden Lastwagen aufgefahren ist. Der Fahrzeugführer und zwei weitere Insassen erlitten leichte Verletzungen.

Mann verstirbt an der Unfallstelle

Gegen 6.30 Uhr befuhr ein 50-Jähriger mit seinem Toyota und den drei Mitfahrern die Autobahn von Nürnberg kommend in Fahrtrichtung Berlin. Kurz nach der Anschlussstelle Weidensees fuhr der Mann aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Lastwagen auf. Durch den Aufprall erlitt der Beifahrer schwerste Verletzungen. Trotz aller Bemühungen eines Notarztes verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Der Fahrer und die zwei 47- und 49-jährigen Mitfahrer, ebenfalls aus dem südlichen Landkreis Bayreuth, erlitten leichte Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus. Der 54-jährige Lastwagenfahrer aus Nürnberg kam mit einem Schock davon.

Sachverständiger soll Unfallursache klären

Zur Klärung der Unfallursache kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an die Unfallstelle. Während der Unfallaufnahme waren zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Berlin gesperrt. Es kam zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. Der Sachschaden beläuft sich auf 12.000 Euro.

Mehr von Dieter Sachs (Verkehrspolizei Bayreuth)  und ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

 

Polizei sucht dringend Zeugen

In diesem Zusammenhang sucht die Verkehrspolizei Bayreuth Zeugen, die den Unfallhergang oder im Vorfeld die unfallbeteiligten Fahrzeuge, einen grauen Toyota Avensis mit Stufenheck und Bayreuther Kennzeichen und einen weißen Mercedes Benz Planenlastwagen aus dem Zulassungsbereich Sonneberg (SON), beobachtet haben.

Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-2330 entgegen.

 


 

 

Ebermannstadt (Lkr. Forchheim): Motorradfahrer schwer verletzt

Am Montagabend wollte eine 90-jährige Opel-Fahrerin von Wohlmuthshüll kommend in Richtung Ebermannstadt im Landkreis Forchheim abbiegen und übersah einen aus Richtung Kanndorf kommenden 24-jährigen Motorradfahrer. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der junge Mann wurde schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Der Sachschaden wird auf etwa 8000 Euro geschätzt.

 


 

 

Kauerndorf, B289 (Lkr. Kulmbach): Tödlicher Verkehrsunfall

Bei einem schweren Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag auf der B 289 im Landkreis Kulmbach ist eine Person ums Leben gekommen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine Autofahrerin zwischen Kauernburg und Kauerndorf (Landkreis Kulmbach) auf die Gegenfahrbahn und krachte in einen LKW. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Dabei erlitt sie so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Aufgrund der Bergungsarbeiten muss die Bahnlinie Lichtenfels-Hof gesperrt werden.

Info der Deutschen Bahn:

Wegen eines LKWs im Gleisbereich ist der Streckenabschnitt Kulmbach – Untersteinach derzeit komplett gesperrt. Die Regiozüge wenden in Kulmbach und Untersteinach. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Kulmbach und Untersteinach für Sie eingerichtet. Bitte rechnen Sie mit Kapazitätsengpässen und die Mitnahme von Fahrrädern ist nicht möglich. Leider ist nicht garantiert, dass Rollstühle und Kinderwagen aufgrund begrenzter Kapazitäten und der Busausstattung befördert werden können.

 


 

 

A73 / Meeder: 84-jährige Mopedfahrer stirbt bei Unfall

Bei einem tragischen Verkehrsunfall auf der A 73 im Gemeindebereich Meeder wurde am Sonntagabend ein 84-jähriger Mopedfahrer getötet. Eigentlich hätte der 84-Jährige aus Neustadt bei Coburg mit seinem Moped die Autobahn nicht befahren dürfen, da sein Fahrzeug Bauart bedingt die erforderliche Mindestgeschwindigkeit nicht erreichte. Warum er dennoch zwischen den Anschlussstellen Coburg und Eisfeld-Süd unterwegs war, konnte bislang nicht geklärt werden.

LKW-Fahrer übersieht den Mopedfahrer

Der 32-jährige Fahrer eines Lkw übersah das Moped und fuhr von hinten auf. Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Mopeds auf die Fahrbahn geschleudert und zog sich schwerste Verletzungen zu.. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Suhl für fast vier Stunden total gesperrt.

 


 

 

Bamberg: Unfall am Münchener Ring – Zeugen gesucht

 Zu einem Unfall, der sich am Sonntagnachmittag auf der Kreuzung Münchner Ring/Forchheimer Straße ereignete, sucht die Polizei Zeugen. Dabei wollte eine Ford-Fahrerin von der Forchheimer Straße kommend nach links in den Münchner Ring einbiegen und stieß mit einem entgegenkommenden Seat-Fahrer zusammen. Da beide angaben bei Grünlicht in die Kreuzung eingefahren zu sein, sucht die Polizei Zeugen zur Ampelschaltung, welche gebeten werden, sich unter Telefon 0951/9129-210,  zu melden. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von rund 12.000 Euro.

 


 

 

Marktschorgast: Gegen Heck von Traktor geprallt

 Am 15.06.2013, gegen 14.00 Uhr, befuhr ein Landwirt mit seinem Traktor die Kreisstraße von Marktschorgast Richtung Gefrees im Landkreis Kulmbach. Beim Linksabbiegen in einen Flurbereinigungsweg übersah er einen entgegenkommenden Motorradfahrer. Dieser konnte trotz einer Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und prallte gegen das Heck des Traktors. Der 18-jährige Kradfahrer kam schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Bayreuth.  Der Sachschaden beträgt cirka 1.500 Euro.

 

Pommersfelden: Motorradfahrer übersehen – Schwer veletzt

Eine 46-jährige Pkw-Fahrerin bog am Samstagmittag zwischen Pommersfelden und Höchstadt im Landkreis Bamberg nach links in die Auffahrt zur Bundesstraße 505 ein und übersah dabei einen entgegen kommenden 32-jährigen Motorradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Motorradfahrer etliche Meter weggeschleudert wurde. Er erlitt dadurch lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Erlangen transportiert werden. Die Pkw-Fahrerin und eine 21-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter hinzugezogen und die Fahrzeuge wurden sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro.

Gößweinstein: Kletterer in der Fränkischen Schweiz abgestürzt

Dem nun endlich schönen Wetter folgten am Samstag wieder zahlreiche Kletterer an die Felsen in der Fränkischen Schweiz. Einem 26-jährigen Studenten  aus Mittelfranken wurde dies jedoch zum Verhängnis. Er war am Röthelfels in eine Route eingestiegen und verlor aus bisher nicht bekannten Gründen den Halt. Er stürzte zehn Meter tief und blieb zunächst bewusstlos in einer Felsspalte liegen.  Der Schwerverletzte konnte vom alarmierten Notarzt und Sanitätern wieder stabilisiert werden. Von zahlreichen Einsatzkräften der Bergwacht konnte der junge Mann geborgen werden. Er musste mit schweren Verletzungen per Hubschrauber in ein Krankenhaus transportiert werden.

Meeder: Fahrschülerin verursacht Zusammenstoß

Am Freitagmittag befuhr eine 33-jährige Fahrschülerin mit dem Kraftrad von Beuerfeld in Richtung Meeder im Landkreis Coburg. Hinter ihr fuhr ihr Fahrlehrer. Auf Höhe der Abzweigung Sulzfeld, in der scharfen Rechtskurve, ließ sie sich von einem entgegenkommenden Pkw irritieren und gab vor Schreck Vollgas. Dadurch geriet sie auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem entgegenkommenden BMW zusammen.  Die 33-Jährige kam mit schweren Verletzungen ins Klinikum Coburg. Auch die 24-jährige BMW-Fahrerin verletzte sich bei dem Unfall leicht und kam ebenfalls ins Klinikum Coburg. Der Sachschaden liegt bei ca. 20.000 Euro. Im Bereich der Unfallstelle war die Fahrbahn für ca. 1 Stunde komplett gesperrt.  

   

Hallerndorf: Rollerfahrer verletzt sich bei Unfall schwer

In der Freitagnacht befuhr ein 64-jähriger Porschefahrer die Ringstraße in Trailsdorf im Landkreis Forchheim. In einer scharfen Rechtskurve geriet der Fahrer auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einer entgegenkommenden 16-jährigen Rollerfahrerin zusammen. Schwer verletzt blieb die Jugendliche im Grünstreifen liegen. Sie wurde nach Erstversorgung ins Klinikum Bamberg verbracht. Da der Unfallfahrer alkoholisiert war, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Den Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beziffert die Polizei auf ca. 6.000 Euro.

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