Tag Archiv: Verletzungen

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Gesund und sicher durch die Silvesternacht: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern!

Die Silvesternacht mit Raketen, Knaller und Böller - schon ein Muss zum Jahreswechsel! Für die Meisten erst recht nicht mehr wegzudenken. Leider endet nicht selten das Baller-Vergnügen in der Nacht entweder mit einem erheblichen Sachschaden oder einem Besuch in der Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Hier finden Sie Tipps und wertvolle Informationen rund um das Thema Feuerwerkskörper, damit Sie in der kommenden Silvesternacht verschont vor unschönen Überraschungen bleiben.

Worauf Sie beim Kauf von Feuerwerkskörpern achten sollten: 

  • Die HUK-Coburg rät nur Feuerwerkskörper zu verwenden, die zuvor in unabhängigen Prüfanstalten einer Kontrolle unterzogen wurden
  • Geprüfte und zugelassene Feuerwerkskörper tragen eine Registriernummer und ein CE-Zeichen mit der Kennnummer der Prüfstelle
  • Feuerwerkskörper mit der Kategorie F2 dürfen NUR zu Silvester und NUR von Volljährigen genutzt werden
  • Feuerwerkskörper der Kategorie F1 (z.B.: Wunderkerzen) dürfen Jugendliche ab zwölf Jahren verwenden
  • Vor der Anwendung der Raketen immer die Gebrauchsanweisung lesen

In der Silvesternacht geht etwas schief? - Hier die Infos zu den Versicherungsschäden:

  • Nicht selten kommt es vor, dass Böller in der Silvesternacht auf parkenden Autos landen. Die Praxis zeigt, dass nur selten klar ist, wer für den Schaden tatsächlich verantwortlich ist. Hat der Besitzer des beschädigten Wagens eine Teilkasko-Versicherung, so kann er den Schaden bei der entsprechenden Versicherung melden und regulieren lassen. Dies ist übrigens auch gültig, wenn der Verursacher bekannt ist. In diesem Fall holt sich die Versicherung nach der Schadensregulierung das Geld vom Verursacher zurück.
  • Nicht selten fliegen die Raketen auch durch offene Fenster oder Dachluken. Die Gefahr ist hier sehr hoch, dass es im Gebäude zu einem Brand kommen kann. In der Regel sind solche Schäden leicht zu vermeiden, indem die Fenster und Dachluken in der Nacht geschlossen bleiben. Sollte es dennoch, aufgrund eines offenen Fensters ein Feuer im inneren des Hauses entstehen, so ist dies ein Fall für die Wohngebäude- und Hausratsversicherung.

Wie Sie bei der Anwendung von Feuerwerkskörpern eine Verletzung vermeiden:

  • Am besten nur Feuerwerkskörper verwenden, die nicht in der Hand zu zünden sind
  • Selbstgebastelte oder manipulierte Feuerwerkskörper nie verwenden! Hier besteht ansonsten die Gefahr, dass Sie zu früh oder stärker als erwartet explodieren können
  • Seien Sie beim Anzünden der Raketen nüchtern!
  • Sollten Sie sich trotzdem eine Verletzung zuziehen, dann hilft in dieser Situation für eine Entschädigung die private Unfallversicherung. Diese zahlt unabhängig davon, ob die Verletzung selber oder durch Dritte zugefügt wurde

Der Leiter der Hand- und Plastische Chirurgie des Klinikums Bayreuth GmbH Dr. Jürgen Dolderer rät: „Wenn trotzdem etwas passiert, sollte ein Handchirurg aufgesucht werden, denn der ist dafür der geeignete Spezialist mit der dafür notwendigen Fachkenntnis und Erfahrung. So kann bei den Verletzten eine bestmögliche Behandlung aller Verletzungen an der Hand erreicht werden“.

 

Wir wünschen Ihnen einen unfall- und verletzungsfreien Rutsch in das neue Jahr 2019!

Aktuell-Bericht vom 28. Dezember 2018
Oberfranken: Safety First bei Feuerwerkskörpern
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Neustadt bei Coburg: Brand in Einfamilienhaus wegen vergessenem Topf

Am Sonntagnachmittag (02. Dezember) rückte die Feuerwehr zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Dr.-Hermann-Ehlers-Straße in Neustadt bei Coburg an. Zwei Personen wurden durch das Feuer leicht verletzt. Der Schaden war immens. Bewohnerin vergisst Topf auf dem Herd Auslöser für das Feuer war laut dem Polizeibericht wohl ein Topf auf dem Herd, den die Ehefrau vergessen hatte. Dieser entzündete sich und setzte die Dunstabzugshaube in Brand. Das Feuer griff anschließend auch auf die Zwischendecke über. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindern und das Feuer rasch löschen. Ehepaar muss zur Behandlung ins Klinikum Die 59 und 60 Jahre alten Bewohner mussten mit einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wurde auf 50.000 Euro geschätzt.

B303 / Wunsiedel: Unfall mit 28.000 Euro Schaden

Am Donnerstag (18. Oktober) um 16:15 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße B303 beim Rastplatz Luisenburg ein Unfall. Zwei Fahrzeuge kollidierten, vier Personen wurden leicht verletzt und der Schaden beläuft sich auf rund 28.000 Euro.

Unfall entsteht durch einen Abbieger

Ein Autofahrer bog von der Bundesstraße 303 nach links in den Rastparkplatz Luisenburg ein. Der Fahrer dahinter bremste deshalb ab, was der nachfolgende 18-jährige Pkw-Fahrer aus Tröstau ebenfalls realisierte und bis zum Stillstand abbremste. Ein 51-jähriger Autofahrer aus Tirschenreuth erkannte die Situation jedoch etwas spät, zog nach links und kam etwa auf Höhe des Tröstauers zum Stehen, wobei es zu keiner Berührung der beiden Fahrzeuge kam.

Fahrer aus Nagel fährt auf und schiebt Wagen vor sich her

Ein in gleicher Richtung fahrender 43-jähriger Mann aus Nagel war weniger aufmerksam und konnte eine Kollision nicht mehr verhindern. Er fuhr auf den Pkw des Tirschenreuthers, in dem sich auch noch dessen Ehefrau und die zwölfjährige Tochter befanden, auf und schob diesen ungefähr 15 Meter weiter. Dabei wurden sowohl der Unfallverursacher, als auch die Familie leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Nach einer eingehenden Untersuchung konnten glücklicherweise alle vier noch am gleichen Tag die Klinik wieder verlassen.

28.000 Euro Schaden durch Unfall

Die Bilanz des Sachschadens sieht jedoch nicht so glimpflich aus. An beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden in einer Höhe von insgesamt rund 28.000 Euro. Die umliegenden Feuerwehren regelten während der Unfallaufnahme den Verkehr und reinigten anschließend die Fahrbahn.

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B470/Pottenstein: Motorrad prallt seitlich in Reisebus

Kurz nach 16:00 Uhr kollidierte am Samstag (6. Oktober) ein 34-jähriger Motorradfahrer auf Höhe des Campingplatzes Bärenschlucht mit einem Reisebus aus dem Gegenverkehr. Der Zweiradfahrer wurde verletzt und kam per Hubschrauber ins Krankenhaus.

Zweiradfahrer gerät in den Gegenverkehr

Der Biker war im Kurvenbereich auf die Gegenfahrbahn gekommen und gegen die linke Flanke des Bus geprallt. Durch den Anstoß wurde er seitlich abgeworfen und lag einige Meter entfernt im Bankett. Wegen einer Verletzung am Unterschenkel musste der Zweiradfahrer mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

25.000 Euro Schaden entstanden

An dem Motorrad entstand Totalschaden. Der Reisebus wurde an der Flanke erheblich aufgerissen und konnte nicht mehr in Betrieb gesetzt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Der Busfahrer und die Reisegruppe aus Norddeutschland kamen letztlich mit dem Schrecken davon.

Bus wurde nach Unfall ausgetauscht

Die Tour konnte mit einem Ersatzfahrzeug fortgesetzt werden. Die B470 musste für die Unfallaufnahme, die Reinigung der Fahrbahn und das Abschleppen der Fahrzeuge für fast vier Stunden komplett gesperrt werden. Hierzu wurde eine Umleitung durch die Feuerwehr Pottenstein eingerichtet.

Stockheim: Fahranfänger schläft hinterm Steuer ein!

Am frühen Freitagmorgen (3. August) ereignete sich auf der Bundesstraße B85, im Stockenheimer Ortsteil Neukenroth (Landkreis Kronach), ein Verkehrsunfall. Der Grund: Der 18-jährige Fahranfänger schlief am Steuer ein. Durch den Unfall entstand ein hoher Sachschaden. Weiterlesen

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Neustadt bei Coburg: Rad-Unfall mit über 70 km/h

Ein 61-Jähriger aus Sonneberg war am Dienstagnachmittag (17. Juli) mit seinem Fahrrad auf einer Kreisstraße in der Nähe von Boderndorf unterwegs. Bergab erreichte der Radler eine Geschwindigkeit von über 70 km/h, verlor die Kontrolle und stürzte schwer.

Mit einem Affenzahn unterwegs

Kurz vor 16:00 Uhr fuhr der 61-Jährige den sogenannten „Stiefvater“  bergab. Dabei erreichte er nach Angaben der Polizei offenbar eine Geschwindigkeit von mehr als 70 km/h. Dies war für die langgezogne Linkskurve kurz vor Boderndorf jedoch zu schnell. Der Mann kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach im Straßengraben.

Radfahrer erleidet schwere Verletzungen

Der Sonneberger blieb schwer verletzt liegen. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Behandlung ins Klinikum nach Coburg.

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Arzberg: Radfahrer prallt mit voller Wucht auf BMW

Am Montag (16. Juli) Abend gegen 18:15 Uhr kam es im Arzberger Ortsteil Röthenbach (Landkreis Wunsiedel) zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Radfahrer. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte der Mann in ein parkendes Auto und verletzte sich schwer.

Radler übersieht geparkten Wagen

Der 49-Jährige befuhr die Hauptstraße in Röthenbach in Richtung Ortsmitte, als er einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkten BMW übersah. Der Radler fuhr mittig mit voller Wucht gegen das Heck des Fahrzeuges, wurde über den Lenker geschleudert und prallte im Anschluss mit dem Kopf auf die Heckscheibe des BMW.

Schwere Verletzungen nach Zusammenstoß

Der Mann erlitt bei dem Crash schwere Verletzungen. Er musste per Helikopter in die Klinik Hohe Warte nach Bayreuth geflogen werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

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Kletterunfall bei Ebermannstadt: 23-Jähriger wird schwer verletzt

Zu einem schweren Kletterunfall kam es am Sonntagnachmittag (02. Juli) im Bereich Wolkenstein bei Ebermannstadt (Landkreis Forchheim). Weil ein 20-Jähriger Kletterer stürzte, wurde sein 23-Jähriger Sicherer in die Luft geschleudert und schwer verletzt. 

Kletterer stürzt sieben Meter

Am Sonntag war ein 20-jähriger Kletterer am Röthefels klettern. Plötzlich rutschte er ab und stürzte sieben Meter ins Tal. Durch die Wucht des Sturzes riss es den 23-jährigen Mann, der ihn sicherte nach oben, wo er noch gegen eine weitere Kletterin (36) prallte.

Sicherer schwer verletzt

Letztendlich fielen beide Personen zu Boden, wobei sich lediglich der Sicherer schwere Verletzungen zu zog. Dieser wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Erlangen geflogen. Die anderen Kletterer blieben unverletzt.

Gewaltverbrechen in Bayreuth: 88-Jähriger verstorben

Der am Mittwochabend (12. April) in seinem Haus in Bayreuth schwerstverletzt aufgefundene 88-Jährige ist am Freitagmorgen (14. April) im Krankenhaus gestorben.  Wir berichteten. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bayreuth und der Ermittlungskommission (EKO) „Inn“ laufen nach wie vor auf Hochtouren.

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Döhlau: 20-Jähriger stirbt bei Unfall

Update (18:18 Uhr)

Am Dienstagnachmittag (14. Februar) ereignete sich auf der HO5 bei Döhlau im Landkreis Hof ein tödlicher Verkehrsunfall. Der 20-jährige Fahrer war mit seinem Wagen zwischen Tauperlitz und Kautendorf unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte.

Fahrer stirbt am Unfallort

Durch die Wucht des Aufpralls verformte sich das Fahrzeug so stark, dass der Fahrer eingeklemmt wurde. Zusätzlich erlitt er dabei so schwere Verletzungen, dass der sofort hinzugerufene Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte. Der Feuerwehr obliegt nun die belastende Aufgabe, den Leichnam des jungen Mannes aus dem Fahrzeug zu befreien. Die Kreisstraße blieb während der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

Erstmeldung (16:18 Uhr)

In Döhlau im Landkreis Hof hat sich ein schwerer Unfall ereignet. Zwischen Tauperlitz und Kautendorf ist ein Pkw von der Straße abgekommen und dann gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer wurde eingeklemmt und ist schwer verletzt. Die Straße ist momentan (16:00 Uhr) gesperrt.

Naila: Lkw-Fahrer lässt verletzte Frau nach Unfall zurück

Schwere Verletzungen zog sich am Dienstagnachmittag (06. Dezember) eine 49-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall nahe Naila (Landkreis Hof) zu. Die Frau musste einem Lkw ausweichen und überschlug sich infolgedessen. Der Unfallverursacher flüchtete.

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