Tag Archiv: Meeder

© Freiwillige Feuerwehr Meeder

Meeder (Lkr. Coburg): Schwerer Unfall zwischen Bahn und Pkw

Zwischen Birkenmoor und Meeder im Landkreis Coburg ereignete sich am Donnerstagabend (8. Januar) ein schwerer Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang. Ein 52-Jähriger überquerte mit seinem Ford Galaxy die Gleise und übersah einen herannahenden Regionalverkehrszug.

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© Hans-Joachim Kirsche / DB

Meeder (Lkr. Coburg): Zug rammt Auto

Glück im Unglück hatten heute rund 200 Fahrgäste eines Regionalzugs und ein Autofahrer. Gegen 7.10 Uhr befuhr ein 51-Jähriger mit seinem Daimler Vito die Bahnhofstraße in Wiesenfeld bei Meeder im Landkreis Coburg ortsauswärts. Auf Höhe des dortigen unbeschrankten Bahnübergangs erkannte der Mann einen von links nahenden Zug zu spät. Weiterlesen

Wiesenfeld / Meeder (Lkr. Coburg): Nahverkehrszug kracht in Pkw

Glück im Unglück hatte am Donnerstagnachmittag (4. April) ein 31-jähriger Seat-Fahrer bei einem Verkehrsunfall mit einem Nahverkehrszug in Meeder / Ortsteil Wiesenfeld (Landkreis Coburg). Gegen 16.30 Uhr wollte der Mann den unbeschrankten Bahnübergang überqueren als sich bereits der aus Richtung Bad Rodach kommende Zug mit Hupsignalen auf sich aufmerksam machte. Nach Zeugenaussagen verzögerte der 31-Jährige kurz, entschloss sich aber dann doch, noch vor der Agilis-Regionalbahn die Gleise zu überfahren. Obwohl der Zugführer sofort eine Notbremsung durchführte, krachte der Triebwagen in das Heck des Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls verletzte sich der Unfallverursacher leicht an der Halswirbelsäule. Der Lokführer und seine Fahrgäste blieben unverletzt. Am Triebwagen und am Seat entstand Sachschaden in Höhe von über 25.000 Euro.

 


 

 

Flugplatzneubau Coburg: Verwirrung um Gutachten

Ein Gutachen aus dem Jahr 2002 sorgt derzeit für Verwirrung in Coburg. Vorgestellt hat es kürzlich der Bund Naturschutz. Der Inhalt: die Brandensteinsebene, Standort des jetzigen Flugplatzes Coburg, kann ausgebaut werden. Demnach sei es durch Erdaufschüttungen möglich die Landebahn zu verlängern. Als Kostenpunkt werden 7,5 Millionen Euro angegeben. Beim Bund Naturschutz rechnet man vor, dass selbst bei einer Kostensteigerung seit 2002 ein Ausbau der Brandensteinsebene billiger käme als ein Neubau. Für dieses Großprojekt in der Nähe von Meeder stehen 30 Millionen Euro im Raum.

Auf Nachfrage konnte man bei der Stadt Coburg, besser gesagt bei der Projektgesellschaft Verkehrslandeplatz, zunächst nichts mit dem Gutachten anfangen – man sei auf der Suche. Später am Nachmittag gab der Chef der Projektgesellschaft, Willi Kuballa, zur Auskunft, dass die Inhalte bekannt seien und die Planungen seit 2004 bestätigen würden. Zudem müsse man davon ausgehen, dass ein Gutachten von 2002 u.U. von veralteten Voraussetzungen ausgeht.

In den Jahren 2009 bzw. 2010 hatten sich der Coburger Stadtrat und später der Kreistag für den Flugplatzneubau entschieden. Als Standort wählte man eine Fläche bei Neida, einem Ortsteil von Meeder. Derzeit laufen die Vorbereitungen für das Planfeststellungsverfahren. Mit den Planungen gehen massive Proteste einher, erst am vergangenen Sonntag hatten Flugplatzgegner vor dem Landratsamt demonstriert. Gleichzeitig besteht für den alten Flugplatz auf der Brandensteinsebene nur eine Ausnahmegenehmigung für den Instrumentenflug. Diese läuft 2019 aus.

 


 

 

Meeder (Lkr. Coburg): Scheune brennt nieder – 100.000 Euro Schaden

Über 100.000 Euro Sachschaden richtete ein Feuer am Mittwochabend in einer Scheune sowie an einem Wohnanwesen in der Bahnhofstraße in Meeder im Landkreis Coburg an. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Ein Nachbar bemerkte gegen 18.30 Uhr den Brand in der etwa 20 Meter langen Holzscheune und setzte den Notruf ab. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren, dem Rettungsdienst und der Polizei stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Darin gelagertes Holz, Maschinen sowie ein Traktor wurden ein Raub der Flammen. Der Feuerwehr gelang es jedoch weitestgehend, ein Übergreifen des Feuers auf ein danebenliegendes Wohnhaus zu verhindern. Allerdings wurde der Dachstuhl des Anwesens in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen und auch ein nahegelegener Stall mit Tieren blieb unversehrt. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Coburg hat die Ermittlungen zur noch unklaren Brandursache aufgenommen. Für die Zeit der Löscharbeiten war die Bahnhofstraße komplett für den Verkehr gesperrt.

 


 

 

Meeder (Lkr. Coburg): Unfall beim Überholen

Zwei verletzte Personen mussten nach einem Verkehrsunfall am Morgen in das Coburger Klinikum eingeliefert werden. Gegen 8.20 Uhr war eine 74-jährige VW-Fahrerin auf der Staatsstraße von Bad Rodach in Richtung Coburg unterwegs. Kurz hinter Neida setzte sie zum Überholen eines vorausfahrenden Lkw an. Dabei hatte sie aber übersehen, dass sie selbst bereits von hinten überholt wurde. Die beiden Fahrzeuge stießen seitlich zusammen. Der von hinten überholende 66-Jährige verlor dadurch die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er geriet mit seinem Suzuki in den Straßengraben und überschlug sich dort. Mit zunächst noch unklaren Verletzungen mussten er und seine Beifahrerin in das Krankenhaus gebracht werden. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von über 7.000 Euro.

 


 

 

A73 / Meeder (Lkr. Coburg): 5 Verletzte – Pole verursacht Unfall & flüchtet

Zwei Verletzte und fünf beschädigte Wagen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am späten Mittwochnachmittag zwischen Eisfeld und Coburg. Der Fahrer eines polnischen Kleintransporters verursachte beim Spurwechsel einen Unfall und flüchtet anschließend. Die Coburger Verkehrspolizei sucht Zeugen.

Polnischer Kleintransporter löst Unfallserie aus

Wie die Polizei mitteilte, war gegen 17:00 Uhr der Fahrer eines Kastenwagens mit polnischer Zulassung bei Meeder (Landkreis Coburg) unterwegs, als er von der rechten auf die linke Fahrspur wechselte, um einen Lastwagen zu überholen. Dabei übersah er, dass er selbst gerade von einem VW Transporter überholt wurde, den eine 37-Jähriger aus Coburg steuerte. Um nicht in den polnischen Kleintransporter hineinzufahren, machte der 37-Jährige eine Vollbremsung. Er kam mit seinem VW ins Schleudern, anschließend nach rechts in die Schutzplanke und dann entgegengesetzt zur Fahrtrichtung, zum Teil auf der rechten Fahrspur, zum Stehen. Der polnische Kleintransporter setzte seine Fahrt jedoch unbeirrt fort und flüchtete von der Unfallstelle.

Mehrere Pkw prallen ineinander

Eine 42-jährige Frau aus Jena hielt kurz hinter dem Transporter an und fuhr dann aber mit ihrem Daihatsu auf die linke Fahrspur. Von hinten kam dort in diesem Moment ein 19-jähriger Mann aus Nazza mit seinem Citroen, der trotz einer Vollbremsung den Aufprall auf den Daihatsu nicht mehr verhindern konnte. Dieser kam anschließend auf dem Seitenstreifen zum Stehen, der Citroen schleuderte durch den Anstoß in die Mittelschutzplanke und stand schließlich quer auf der Fahrbahn. Beim Einschlag in die Schutzplanke wurde Schotter auf die Gegenfahrbahn geschleudert und traf den Kia eines 43-jährigen Eisfelders.

Vollsperrung nach Unfallserie

Die A73 war in Richtung Coburg vollständig blockiert und es bildete sich sofort ein über fünf Kilometer langer Rückstau. Nach der Komplettsperrung von zirka 40 Minuten, konnten die Fahrzeuge im Anschluss auf der linken Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die Fahrerin des Daihatsu und der Beifahrer des Citroens erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant im Klinikum Coburg behandelt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von geschätzten 8.000 Euro.

 


 

 

A73 / Meeder (Lkr.Coburg): Zwei Verletzte wegen Unachtsamkeit

Bei einem Verkehrsunfall auf der A 73 zwischen Eisfeld und Coburg wurden am Sonntagmorgen zwei Personen leicht verletzt. Gegen 04.00 Uhr war ein 18-Jähriger mit seinem Fahrzeug aus Unachtsamkeit ins linke Bankett geraten und an der Mittelschutzplanke entlanggeschrammt. Im Anschluss überschlug sich sein Dacia Logan und kam schließlich an der  Böschung zum Liegen. Der Fahranfänger und sein 19 Jahre alter Beifahrer wurden leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Klinikum nach Coburg eingeliefert werden. Der totalbeschädigte Dacia wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Zur Reinigung der mit Schotter verschmutzten Fahrbahn wurde die Autobahnmeisterei Coburg verständigt. Der Sachschaden am Fahrzeug und der Schutzplanke beträgt etwa 6000 Euro.

 


 

 

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