Tag Archiv: Vollsperrung

Untersteinach (Lkr. Kulmbach): Zusammenstoß beim Überholen

Am Donnerstagmorgen, um 07:20 Uhr, befuhr ein 37-jähriger Pkw-Fahrer aus Kulmbach die Bundesstraße von Kauerndorf kommend in Richtung Untersteinach. Der Pkw-Fahrer wollte einen vor sich fahrenden Lkw überholen. Dabei stieß er mit einem 31-Jährigen Hofer zusammen, der ihm entgegen kam. Durch den heftigen Aufprall wurden beide Pkw in den Straßengraben geschleudert.Bei dem Unfall wurden beide Beteiligten verletzt. Die Bundesstraße musste etwa zwei Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehren aus Kauerndorf und Untersteinach kümmerten sich um die Verkehrsregelung und die Reinigung der Straße. Der entstandene Sachschaden liegt bei etwa 20.000 Euro.

 


 

 

A93 / Marktredwitz: Lkw-Unfall – 8 neue BMW nur noch Schrott!

Am Donnerstagmorgen (03. April) gegen 7:00 Uhr kam es auf der Autobahn A93 zwischen Pechbrunn (Landkreis Tirschenreuth) und Marktredwitz/Süd (Landkreis Wunsiedel) zu einem schweren Lkw-Unfall. Ein Auto-Transporter aus Polen kam zwischen den beiden Anschlussstellen ach rechts von der Fahrbahn ab und kippte nach rechts zur Seite. Der schwer verletzte Fahrer wurde von der Feuerwehr geborgen und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Acht BMW nur noch Schrott

Der Sattelzug hatte acht neue BMW geladen. Hier kam es zu einem Totalschaden von rund 600.000 Euro. Nach ersten Ermittlungen der Hofer Polizei konnten Alkohol und Übermüdung ausgeschlossen werden. Im Zuge der Bergung, die am Vormittag noch andauern wird, könnte laut der Polizei die A93-Fahrbahn Richtung Hof komplett gesperrt bleiben. Der Verkehr wird bis zum Ende der Bergungsarbeiten an der Anschlussstelle Pechbrunn über die Umleitungsstrecke U87 geleitet.

 

(Foto: THW Marktredwitz)

 


 

 

A9 / Bindlach (Lkr. Bayreuth): 100.000 Euro Schaden – Lkw brennt aus

Am Freitagmorgen (24. Januar) kam es im Berufsverkehr auf der Autobahn A9 bei Bayreuth zu erheblichen Behinderungen. Kurz vor dem Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach – in Fahrtrichtung Berlin – wurde ein Sattelschlepper ein Opfer der Flammen. Durch einen technischen Defekt geriet die Zugmaschine in Brand. Kurz nachdem der Lkw-Fahrer sein Fahrzeug auf den Seitenstreifen zum Stillstand brachte, fing auch der Auflieger – beladen mit Papierrollen – Flammen. Durch den Lkw-Brand wurde die Autobahn durch die Polizei über eine Stunde voll gesperrt. Es bildete sich ein bis zu fünf Kilometer langer Stau. Trotz des schnellen Feuerwehreinsatzes brannte der Sattelzug total aus. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden beziffert sich auf über 100 000 Euro. Durch die Aufräum- und Bergungsarbeiten kam es am Freitagvormittag zu erheblichen Behinderungen.

 


 

 

A9 / Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Tödlicher Verkehrsunfall am Nachmittag

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) kam am Donnerstagnachmittag (21. November) eine Person ums Leben, eine weitere Person wurde schwerverletzt.

Zwei Männer aus Sachsen-Anhalt verunglückt

Aus noch ungeklärten Gründen kollidierte ein 27-jähriger Opel-Fahrer aus Sachsen-Anhalt gegen 15:30 Uhr zunächst mit der Mittelleitplanke. Im Anschluss schleuderte das Fahrzeug quer über die Autobahn und weiter gegen die Fahrbahnbegrenzungen bevor der Pkw völlig demoliert auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stillstand kam. Während des Schleuderns über die Straße katapultierte es den 25-jährigen Beifahrer aus dem Wagen. Für den ebenfalls aus Sachsen-Anhalt stammenden jungen Mann kam jede Hilfe zu spät. Er war offensichtlich sofort tot. Der 27-jährige Fahrer kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Sachverständiger untersucht Unfall

Nach ersten Ermittlungen dürfte der Unfallfahrer ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte zur Klärung der Unfallursache einen Sachverständigen zur Unfallstelle. Es wird unter anderem geprüft, ob der Getötete im Fahrzeug angegurtet war. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 5.000 Euro.

A9 drei Stunden gesperrt

Die Autobahn A9 zwischen der Rastanlage Fränkische Schweiz und Trockau (Landkreis Bayreuth) war in Fahrtrichtung Berlin rund drei Stunden komplett gesperrt. Es bildete sich ein rund 10 Kilometer langer Rückstau.

 


 

 

Burgkunstadt (Lkr. Lichtenfels): Unfall mit 71.000 Euro Schaden

Gegen 11.15 ereignete sich am heutigen Dienstag (29. Oktober) auf der B289 bei Burgkunstadt im Landkreis Lichtenfels ein schwerer Unfall. Aus bisher unbekannten Gründen geriet ein 82-jähriger Autofahrer auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls geriet der Ford des Rentners ins Schleudern und kollidierte in der Folge noch mit einem Mercedes Sprinter. Durch herumfliegende Teile wurde weiterhin der hinter dem Kleintransporter fahrende Pkw beschädigt.

Der Unfallverursacher kam mit leichten Verletzungen davon. Er machte gegenüber der Polizei einen technischen Defekt an der Steuerung seines Wagens für den Unfall verantwortlich, ob dies der Fall ist, wird nun ermittelt.

Wegen Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die B289 für etwa eine Stunde vollständig gesperrt, der Gesamtsachschaden summiert sich auf 71.000 Euro.

 


 

 

B505 / Pettstadt (Lkr. Bamberg): Zwei Tote bei LKW-Unfall am Montagmorgen

Nur noch tot konnten die Fahrer zweier Lastwagen am Montagmorgen geborgen werden, nachdem diese zwischen den Anschlussstellen Pettstadt und Hirschaid (Landkreis Bamberg) auf der Bundesstraße B505 mit ihren Fahrzeugen gegen 5.15 Uhr zusammen gestoßen waren. Aufgrund des Unfalls ist die Bundesstraße B505 zur Zeit noch komplett gesperrt.

Frontal-Zusammenstoß der LKW

Nach ersten Erkenntnissen war ein 46-jähriger Brummifahrer in Richtung Bamberg unterwegs, als ihm ein Lastwagen mit tschechischer Zulassung entgegenkam. Aus bislang unbekannter Ursache kam es zum vermutlich frontalen Zusammenstoß der Fahrzeuge. Zahlreiche Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren zur Unfallstelle geeilt und mussten feststellen, dass beide Fahrer tödliche Verletzungen erlitten hatten. Der entstandene Sachschaden dürfte mehrere zehntausend Euro betragen.

Staatsanwaltschaft ermittelt

Ein Staatsanwalt machte sich vor Ort ein Bild und ordnete die Sicherstellung der Unfallfahrzeuge, sowie die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Klärung der Unfallursache an. Die Bundesstraße 505 ist noch bis mindestens 12.00 Uhr wegen Bergungsarbeiten gesperrt.

Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

1 2 3 4 5 6