Tag Archiv: Haftbefehl

Selb (Lkr. Wunsiedel): Handschellen klicken – Zwei Einbrecher verhaftet

Der Einbruch in eine Firma am Philip-Rosenthal-Platz am zweiten Augustwochenende ist geklärt. Die Polizei konnte die zwei Täter, die auch einen VW Caddy erbeuteten, schnell ermitteln und festnehmen. Sie befinden sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Beute im fünfstelligen Eurobereich

Anfang August waren die Einbrecher in das Firmengebäude eingedrungen. Sie durchsuchten Büros, brachen Behältnisse auf und richteten dabei etwa 5.000 Euro Sachschaden an. Zu der Beute im fünfstelligen Eurobereich zählte neben Bargeld, Gegenständen des täglichen Gebrauchs und verschiedensten Elektrogeräten, auch ein roter VW Caddy, mit dem sich die Diebe unerkannt aus dem Staub machten. Beamte des Fachkommissariats für Eigentumsdelikte der Kripo Hof nahmen die Ermittlungen zu dem Einbruch auf.

Hinweise und Kontrollen führten schließlich zum Haftbefehl

In den folgenden Tagen ergaben sich nach einer Kontrolle durch die Bundespolizei erste Hinweise, dass ein 32-jähriger an dem Einbruch in der Firma beteiligt war. Weitere Ermittlungen erhärteten den Verdacht, sodass auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof Haftbefehl gegen den in Selb wohnhaften Slowaken erging. Etwa eine Woche später nahmen Beamte der Polizei Selb seinen 35-jähriger Komplizen fest, nach dem die Polizei bereits mit Haftbefehl gesucht hatte. Noch am selben Tag gelang es tschechischen Polizisten, den in Selb gestohlenen VW in ihrem Heimatland sicherzustellen. Die Kriminalpolizei Hof prüft nun, ob das Duo auch für weitere Einbrüche in der Region verantwortlich ist. Die beiden Diebe befinden sich nun in Justizvollzugsanstalten und müssen sich demnächst wegen ihren Taten verantworten.

 


 

 

Bayreuth: Nach drei Haftbefehlen – 29-Jähriger stellt sich

Ein wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und räuberischer Erpressung gesuchter 29-jähriger Mann stellte sich in der Nacht zum Dienstag (13. August) beim Bundespolizeirevier in Bayreuth. Vom schlechten Gewissen geplagt und unter Alkoholkonsum hatte er sich kurz vor Mitternacht im Bayreuther Polizeirevier gemeldet und sein Gewissen erleichtert. Aufgrund der aktuellen drei Haftbefehle wird der von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gesuchte gebürtige Mittelfranke nun für insgesamt 463 Tage in der Justizvollzugsanstalt einsitzen.

 


 

 

Bayreuth / Nürnberg: Gesuchter Betrüger – Handschellen klickten im Zug

Einen mit Haftbefehl gesuchten 41-jährigen wohnsitzlosen Deutschen haben die Bundespolizisten vom Revier Bayreuth gestern, am Sonntagnachmittag (11. August), in einem Regionalexpress von Bayreuth nach Nürnberg festgenommen. Bei der Kontrolle des Mannes ergab eine Abfrage im polizeilichen Fahndungssystem, dass die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, nach einem Betrugsdelikt in der Höhe von 20.000 Euro, mit einem Untersuchungshaftbefehl nach ihm suchen ließ. Die Bundespolizisten beendeten den geplanten Sonntagsausflug des Mannes und übergaben ihn zur Vorführung beim zuständigen Amtsgericht in Nürnberg an ihre Kollegen der Bundespolizeiinspektion Nürnberg.

 


 

 

NKD: Mutmaßlicher Hauptverdächtiger verhaftet

Es geht um veruntreute Gelder in Millionenhöhe – jetzt klickten die Handschellen. Nach den Razzien bei der Firmenzentrale von NKD in Bindlach und in entsprechenden Privatwohnungen ist jetzt Haftbefehl gegen einen mutmaßlichen Hauptverantwortlichen ergangen, einen ehemals leitenden Mitarbeiter. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen geht es im Wesentlichen um die Veruntreuung von 3,7 Millionen Euro. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Hof / Bayreuth / Kulmbach: Drogenring aufgedeckt – Zahlreiche Festnahmen

Nach langwierigen und zum Teil verdeckt geführten Ermittlungen gelang es der Staatsanwaltschaft Hof in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Hof, eine Tätergruppe zu überführen, die seit längerer Zeit einen schwunghaften Handel mit Metamphetamin im Kilobereich im Gebiet von Stadt und Landkreis Hof sowie in den Landkreisen Bayreuth und Kulmbach betrieb.

Erste Festnahme bereits im Frühjahr 2013

Im Frühjahr 2013 gelang es der Kripo Hof einen 25-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Zusammenhang mit dem Verkauf einer größeren Menge an Crystal festzunehmen. Gegen den Beschuldigten erließ das Amtsgericht Hof auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof Haftbefehl. Er befindet sich seit dieser Zeit in Untersuchungshaft. Der Festnahme des Mannes schlossen sich umfangreiche Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats der Hofer Kripo an. Diese führten dazu, dass viele der Mittäter des Beschuldigten, seine Vertriebswege und seine Abnehmer ermittelt werden konnten.

14 Haftbefehle und 33 Durchsuchungsbeschlüsse erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erließ das Hofer Amtsgericht daraufhin insgesamt 14 weitere Haftbefehle gegen überwiegend deutsche Staatsangehörige im Alter zwischen 20 und 53 Jahren sowie 33 Durchsuchungsbeschlüsse. Beamte der Kripo Hof vollzogen zeitgleich, mit Unterstützung von Spezialisten aus Nürnberg und Würzburg, die Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse in einer groß angelegten Durchsuchungsaktion am 2. Juli 2013. Während drei Haftbefehle gegen strenge Auflagen wieder außer Vollzug gesetzt wurden, befinden sich die übrigen Beschuldigten nunmehr in Justizvollzugsanstalten in ganz Bayern. Die Ermittlungen dauern an.

 


 

 

Kronach: Hohe Geldbeträge veruntreut – 61-Jähriger sitzt in Haft

Mehrere Millionen Euro hat ein 61-Jähriger aus dem Landkreis Kronach über Jahre hinweg veruntreut. Der Mann hat das Vertrauen seiner Kunden ausgenutzt und ihnen so das Geld abgeluchst. Der Übeltäter sitzt zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Über 50 Personen geschädigt

Etwa 50 Personen aus dem Landkreis Kronach und auch darüber hinaus fielen auf den ehemaligen Bankkaufmann herein. Mit Versprechungen von gewinnbringenden Geldanlagen in Schweizer Franken, Norwegischen Kronen oder in Goldmünzen gelang es dem Mann, immer wieder Geldbeträge zu generieren. Zu Gute kamen ihm hier Erkenntnisse über die wirtschaftlichen Verhältnisse ehemaliger Kunden. Die Geprellten, die Beträge teilweise im fünfstelligen Bereich investierten, werden wohl auf ihr Erspartes verzichten müssen.

Haftbefehl erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg erließ der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 61-jährigen Mann. Er wartet jetzt in einer Justizvollzugsanstalt auf seinen Prozeß.

 


 

 

Coburg: Drogennetzwerk aufgeflogen – 16 Haftbefehle erlassen

Umfangreiche und langwierige Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Coburg beendeten den schwunghaften Handel mit Rauschgift in der Region Coburg. Neben der Schaltfigur, einem 27-jähgrigen Coburger, konnten auch mehrere Lieferanten und Abnehmer aus dem Verkehr gezogen werden. Nach einer Durchsuchungsaktion Ende Oktober 2012 in der Wohnung des 27-Jährigen und bei einer 22-Jährigen Frau schlossen sich die aufwändigen Ermittlungen an. Gegen die Beiden erging noch am Folgetag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg Haftbefehl. Sie kamen beide zunächst  in Untersuchungshaft.

Lieferanten und Abnehmer ermittelt

Umfangreiche Vernehmungen und weitere polizeiliche Maßnahmen förderten die Dimension des Drogenhandels des 27-jährigen Inhaftierten zu Tage. Den Experten des zuständigen Kommissariats für Rauschgiftdelikte bei der Coburger Kriminalpolizei gelang es, die verzweigten Vertriebswege aufzuhellen und den schwunghaften Handel mit Marihuana im Umfang von etwa 25 Kilogramm nachzuweisen.  Auch die gefährliche Droge Crystal hatte der Beschuldigte im Angebot. Fast 300 Gramm Crystal konnten aber rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen werden.

16 Haftbefehle erlassen

Die große Menge Betäubungsmittel und die aufgedeckten Vertriebswege waren für die Staatsanwaltschaft Coburg ausreichend um gegen insgesamt 16 Personen aus dem Netzwerk Haftbefehle zu beantragen. Neben dem bereits inhaftierten 27-jährgen Coburger  sitzen derzeit weitere sieben Personen aus der Region im Alter von 18 bis 28 Jahren in Untersuchungshaft. Die Haftbefehle gegen die 22-jährige Coburgerin und die restlichen Beschuldigten konnten zwischenzeitlich gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt werden.

 


 

 

Bayreuth: Polizei verhaftet Sittenstrolch

Innerhalb knapp einer Woche entblößte sich ein 42-Jähriger mehrmals gegenüber Kindern. Am Donnerstagmorgen klickten die Handschellen und der Bayreuther ging in Haft. Der Mann hatte sich bei seinen Taten in der Bayreuther Altstadt und am Bahnhof mit nacktem bzw. leicht bekleideten Unterkörper vor Kindern gezeigt und hierbei zum Teil obszöne Gesten gemacht. Der anfangs noch Unbekannte suchte weder das Gespräch, noch den körperlichen Kontakt zu den Schülern.

Überwachungsvideos dienten der Aufklärung

Nach der Auswertung von Videoaufnahmen einer Überwachungskamera, nach einem Vorfall vom Dienstagnachmittag und weiteren Überprüfungen, kam es zum schnellen Ermittlungserfolg der Bayreuther Kriminalpolizei. Der 42-Jährige, welcher meistens auf einem Motorroller unterwegs war, konnte als Tatverdächtiger identifiziert und am frühen Donnerstagmorgen vorläufig festgenommen werden. Als ein Vorfall vom Mittwoch zeitverzögert bei der Polizei gemeldet wurde, befand sich der Bayreuhter bereits in Polizeigewahrsam.

Staatsanwaltschaft erlässt Haftbefehl

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde noch am Donnerstag ein Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Dieser wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und wartet dort auf seine Gerichtsverhandlung wegen mehrerer Sexualdelikte.

 


 

 

Selb: dreister Dieb landet im Knast

Ein dreister Ladendieb ist der Polizei am Freitag in Selb im Landkreis Wunsiedel ins Netz gegangen. Gegen den Mann erging Haftbefehl. Er sitzt im Gefängnis.

Der 45-jährige klaute zunächst in der Innenstadt vom Außenständer eines Geschäfts 25 Deosprays. Die Verkäuferin beobachtete die Tat. Als der Mann, der in dem Geschäft wegen Ladendiebstahls Hausverbot hatte, das bemerkte flüchtete er. 50 Minuten später schlug er erneut zu. In einem Supermarkt am Stadtrand entwendete er 19 Packungen Gesichtscreme im Wert von rund 245 Euro. Eine Zivilstreife stellte ihn. Auf dem Weg in die Justizvollzugsanstalt versuchte er erfolglos zu flüchten.

 

A9/Rudolphstein: Lette zückt 1.460 Euro und wendet Gefängnis ab

Einen Haftbefehl, ausgestellt von der Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder, vollstreckten zivile Fahnder der Selber Bundespolizei am Dienstagnachmittag bei einem gesuchten Letten auf der Autobahn A9, im Bereich der Rastanlage Frankenwald. Laut Ausschreibung im polizeilichen Fahndungssystem hatte der Mann wegen eines Verstoßes gegen die Abgabenordnung 140 Tage Freiheitsstrafe abzusitzen oder ersatzweise eine Geldstrafe von 1.460 Euro zu begleichen. Der 30-Jährige aus Lettland zeigte sich nach der Eröffnung des Haftbefehls keineswegs überrascht und zog die geforderte Geldsumme in bar aus der Hosentasche. Damit stand einer zügigen Weiterreise in Richtung Polen nichts mehr entgegen.

Hof: Italiener festgenommen

Beamte vom Bundespolizeirevier Hof haben in der Nacht zum Freitag (29. März) am Hofer Hauptbahnhof einen mit Haftbefehl gesuchten italienischen Staatsangehörigen festgenommen. Die Kontrolle des 45-Jährigen ergab, dass ihn die Staatsanwaltschaft Wuppertal bereits seit zwei Jahren mit Haftbefehl suchte. Der Mann war wegen einer Gefährdung im Straßenverkehr zu 50 Tagen Gefängnis oder alternativ 642 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Da er die Strafe nicht beglichen hatte, war Haftbefehl erlassen worden. Den drohenden Gefängnisaufenthalt konnte der gesuchte 45-jährige Italiener durch die Bezahlung der geforderten Summe abwenden und durfte damit seine Reise nach Norddeutschland fortsetzen.

Pegnitz/A9: Gesuchter Italiener festgenommen

Ein von der Staatsanwaltschaft Landshut mit Haftbefehl wegen Fälschung technischer Aufzeichnungen gesuchter 42-jähriger Italiener wurde am Dienstagnacht von Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Er wurde mit einem Sattelzug mit italienischer Zulassung an der Anschlussstelle Pegnitz in Richtung Berlin angehalten und durfte die Nacht in der Haftzelle der Polizei verbringen. Erst als am Mittwochvormittag sein Firmenchef die erforderlichen 3.660 Euro Sicherheitsleistung bezahlten konnte, durfte er seine Fahrt fortsetzen.

Hof: Polizei schnappt Marihuanazüchter

Mit seiner Verhaftung durch Hofer Polizisten endeten die Geschäfte eines 46-Jährigen, der bereits seit längerem Marihuana angebaut und dieses auch in großen Mengen gewinnbringend verkauft hat. Die Kriminalpolizei stellte bei seiner Wohnungsdurchsuchung rund 350 Gramm der Droge sowie Bargeld und ein hochwertiges Auto sicher.

350 Gramm Marihuana gefunden

Mit einem durch die Staatsanwaltschaft Hof erwirkten, richterlichen Durchsuchungsbeschluss in der Tasche, standen die Polizisten am Dienstagfrüh bei dem Hofer vor der Tür. Umfangreiche Ermittlungen im Vorfeld hatten den Verdacht ergeben, dass sich der Mann professionell mit der Aufzucht einer Indoorplantage und dem Verkauf des Marihuana beschäftigte.

Auch Geld und Drogenutensilien sichergestellt

Dieser Verdacht bestätigte sich schnell, als die Beamten das Anwesen genau unter die Lupe nahmen. In einem Kellerabteil hatte der 46-Jährige eine professionelle Marihuanaplantage betrieben, die er bereits für einen Auszug abgebaut hatte. Unfreiwillig hatte er den Polizisten die Sicherstellung somit ebenfalls erleichtert. Die rund 350 Gramm Marihuana und Geld aus Drogengeschäften entdeckten die Polizisten ebenso, wie verschiedene Utensilien für die fachgerechte Aufzucht der Pflanzen.

Haftbefehl erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erließ ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Hof Haftbefehl gegen den 46-Jährigen. Er sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.

 

(Foto: Polizei)

 

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