Tag Archiv: Trucker

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Coburg: Urteil gegen Kamikaze-Trucker könnte am Mittwoch fallen!

Im Prozess um die Kamikazefahrt eines Lkw-Fahrers in Stadt und Landkreis Coburg könnte am morgigen Mittwoch (17. Oktober) ein Urteil fallen. Ein heute 39-jähriger Lkw-Fahrer muss sich auf der Anklagebank wegen eines Vollrausches am Steuer verantworten.

Drogentour am Abend des 23. Januars 2018

Wie berichtet, soll der Trucker am Abend des 23. Januar 2018 unter Drogeneinfluss mit seinem Lkw eine Schneise der Verwüstung angerichtet haben. Fünf Personen wurden verletzt. Es entstand ein immenser Schaden. Die Vorfälle ereigneten sich im Stadtgebiet von Coburg, im südlichen Landkreis und auf der Autobahn A73. Der Mann hatte bereits gestanden, vor der Fahrt die Droge "Speed" zu sich genommen zu haben. Außerdem berichtete er von Eheproblemen. Ursprünglich lautete die Anklage auch auf versuchten Mord. Der Vorwurf wurde aber relativiert. Sollte der Angeklagte schuldig gesprochen werden, drohen ihm eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Am morgigen Mittwoch sollen auf jeden Fall die Plädoyers gehalten werden. Ein Urteil ist ebenfalls möglich.

Prozessauftakt am 17. September in Coburg
Prozessauftakt in Coburg: Kamikaze-Trucker muss sich vor Gericht verantworten
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Tödlicher Unfall bei Pegnitz: Trucker auf A9 von mehreren Fahrzeugen überrollt

UPDATE (10:11 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am frühen Mittwochmorgen (12. September) ein 53-jähriger Mann, der als Fußgänger auf der Autobahn A9 - auf Höhe der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ - von einem Auto erfasst wurde. Gegen 3:45 Uhr versuchte der Mann aus Polen die sechsspurige Autobahn bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) zu Fuß zu überqueren. WWie die Polizei am Vormittag mitteilte, wurde er auf der Fahrspur in Richtung München von dem Auto eines Ehepaares aus dem Landkreis Hof überfahren.

 

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Pkw-Insassen erleiden einen Schock

Anschließend wurde der am Boden liegende 53-Jährige von zwei Lastwagen überrollt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der 64-jährige Fahrer des Skoda und seine 61 Jahre alte Beifahrerin erlitten einen Schock.

Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr

Die Autobahn war in Richtung Süden zeitweise nur einspurig befahrbar, weshalb es im morgendlichen Berufsverkehr zu leichten Verkehrsbehinderungen kam. Das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei waren zur Absicherung der Unfallstelle und Reinigung der Fahrbahn im Einsatz. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Warum der Mann die Autobahn überquerte, ist nicht bekannt.

 

ERSTMELDUNG (09:02 Uhr):

Ein tödlicher Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen (12. September) auf der Autobahn A9, auf Höhe der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ (Landkreis Bayreuth). Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bewegte sich ein Lkw-Fahrer zu Fuß auf der Fahrbahn in Richtung München und wurde hier von dem Pkw eines Paares überfahren, welches auf dem Weg in den Urlaub war.

Kraftfahrer zudem von zwei Lkw überrollt

Anschließend wurde der Trucker noch von zwei weiteren Sattelzügen überrollt. Laut Aussagen der Polizei ist davon auszugehen, dass der Kraftfahrer bereits nach dem ersten Aufprall tödliche Verletzungen davontrug. Nach ersten Ermittlungen steht fest, dass er mit seinem Truck schon längere Zeit in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf der Rastanlage stand, da das Fahrzeug eine Panne hatte. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung der Unfallursache vor Ort hinzugezogen. Die A9 war über mehrere Stunden auf einen Fahrstreifen im Bereich des Unfallgeschehens verengt.

Weiterführende Informationen
TVO-Kurznachrichten vom 12. September 2018
A9 / Pegnitz: Trucker von mehreren Fahrzeugen überfahren

Mordfall Sophia L.: Tatverdächtiger sitzt seit heute in Oberfranken im Gefängnis!

Der wegen der Tötung von Sophia L. beschuldigte Lastwagenfahrer (41) sitzt seit dem heutigen Tag (31. August) in einer oberfränkischen Justizvollzugsanstalt ein. Dies teilte die Polizei am Freitagmittag mit. Unterdessen dauern die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth weiter an.

28-Jährige wird tot in Nord-Spanien gefunden

Wie berichtet, wollte die 28-jährige Studentin Sophia L. Mitte Juni per Anhalter von Leipzig in Richtung Nürnberg über die Autobahn A9 trampen. Hierzu stieg sie an einer Tankstelle im sächsischen Schkeuditz in den Lastwagen des später in Spanien festgenommenen 41-jährigen Truckers. Die Leiche der Frau wurde Ende Juni im Norden Spaniens aufgefunden.

Leichnam zur Bestattung freigegeben

Anfang dieser Woche konnte nach Abschluss des parallel in Spanien geführten Ermittlungsverfahrens der Leichnam nach Deutschland gebracht und von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben werden. (Hier die Meldung dazu!)

Am Donnerstag aus Spanien überführt

Die ebenfalls beantragte Auslieferung des Tatverdächtigen fand am gestrigen Donnerstag statt. Kripobeamte der Ermittlungsgruppe „Rastplatz“ aus Bayreuth holten den 41-Jährigen in  Spanien ab und überführten ihn nach Deutschland. Am heutigen Freitag erfolgte die Vorführung des Mannes bei einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bayreuth. Hier wurde ihm der Haftbefehl wegen Mordes eröffnet. Im Anschluss lieferte die Polizei den dringend Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Weiterführende Informationen
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
(Aktuell-Bericht vom 11.07.2018)
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.2018)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(PK vom 22.06.2018)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(PK vom 21.06.2018)

Bayreuth: Staatsanwaltschaft gibt Leichnam von Sophia L. frei

Der Leichnam der getöteten Sophia L. wurde am heutigen Mittwoch (29. August) von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben. Dies teilte das Polizeipräsidium Bayreuth am Vormittag mit.

Trucker ist dringend tatverdächtig

Wie berichtet, stieg die 28-jährige Studentin im Juni 2018 als Tramperin in Sachsen in einen Lkw und wurde nach einer großen Suchaktion später tot in Spanien aufgefunden. Der 41 Jahre Trucker, der die Studentin mitnahm, ist dringend tatverdächtig, sie getötet zu haben.

Rechtsmedizinische Untersuchung am Dienstag

Nach der Freigabe des Leichnams durch die spanischen Behörden und der Überführung nach Deutschland wurde am Dienstagnachmittag (28. August) eine rechtsmedizinische Untersuchung durchgeführt. Am heutigen Vormittag gab dann die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Leiche zur Bestattung frei. Die umfassenden Ermittlungen in dem Fall dauern an.

Weiterführende Informationen
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
(Aktuell-Bericht vom 11.07.2018)
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.2018)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(PK vom 22.06.2018)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)
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A9 / Berg: Fahrverbot für Trucker erteilt!

Am Mittwochnachmittag (22. August) staunte die Polizei nicht schlecht, als sie auf der Autobahn A9 in Höhe von Berg (Landkreis Hof), während einer Kontrolle mehrere Geschwindigkeitsübertretungen eines 31-jährigen Lkw-Fahrers feststellten. Die Polizei erteilte daraufhin ein Fahrverbot. Weiterlesen

Köditz: Autofahrer und Trucker prügeln sich an der A72-Ausfahrt!

Am Freitagabend (17. August) rückten mussten Streifen der Verkehrspolizeiinspektion Hof zur Anschlussstelle Köditz (Landkreis Hof) der Autobahn A72 aus. Dort kam es zu einer hitzigen Auseinandersetzung zwischen einem Trucker aus Österreich und einem Pkw-Fahrer aus Berlin. Vorausgegangen war dem Ganzen ein Fahrmanöver, worüber beide Parteien unterschiedliche Auffassungen vertraten.

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Hof: Trucker mit einer Tageslenkzeit von 22 Stunden auf der A9 gestoppt!

Beamte der Verkehrspolizei Hof kontrollierten am Samstagmittag (23. Juni) mehrere Lkw auf der Autobahn A9 im Bereich Hof. Ein polnischer Sattelzug stieß den Kontrolleuren an der Anschlussstelle Rudolphstein besonders ins Auge.

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Leipzig / Bayreuth: Oberfränkische Behörden führen nun Ermittlungen im Fall Sophia L.

Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth haben am Freitagnachmittag (22. Juni) die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 28-jährigen Sophia L. aus Leipzig übernommen. Die Zuständigkeit wechselte, da sich Hinweise auf einen möglichen Tatort in Oberfranken verdichteten. Ob es sich bei einer gestern in Spanien aufgefundenen weiblichen Leiche um die vermisste Frau handelt, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

28-Jährige steigt bei Schkeuditz in einen Lkw ein

Am 14. Juni wollte die gebürtige Ambergerin von Leipzig nach Nürnberg trampen und von dort im Anschluss mit dem Zug nach Amberg reisen. An diesem Donnerstagabend stieg sie an einer Tankstelle bei Schkeuditz (Landkreis Nordsachsen) in einen Lkw mit marokkanischer Zulassung ein. Seit dieser Zeit bestand zu der 28-Jährigen kein Kontakt mehr. In der Folge fahndete die Polizeidirektion Leipzig per Öffentlichkeitsfahndung nach der Frau.

Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien (Aktuell Bericht 25.06.)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)

Suchmaßnahmen auch in Oberfranken

Im Zuge der Ermittlungen koordinierte das Polizeipräsidium Oberfranken die notwendigen Suchmaßnahmen in Bayern. Insbesondere führte man hier umfangreiche Ermittlungs- und Suchmaßnahmen an relevanten Örtlichkeiten wie Rastanlagen oder Autobahnparkplätzen (unter anderem der Autobahn A9) entlang der bekannten Fahrtroute des Lkw durch. (Wir berichteten!)

Festnahme südlich von Madrid

Am Dienstag (19. Juni) wurde auf Grund eines Haftbefehls ein Trucker (41), der nach Marokko unterwegs war, südlich von Madrid (Spanien) festgenommen.

Sein Lkw war kurz zuvor ausgebrannt. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 28-Jährige in Schkeuditz in diesen Lastwagen eingestiegen. Der Mann ist derzeit dringend verdächtig, die Frau getötet zu haben. Von der Leiche fehlte zunächst jede Spur.

Leichenfund in Spanien

Am gestrigen Donnerstag (21. Juni) wurde eine weibliche Leiche im Norden Spaniens aufgefunden. Der Ort des Auffindens der Leiche deckt sich mit der Fahrtroute des verdächtigen Truckers. Zur Identifizierung der sterblichen Überreste wird nun ein DNA-Profil der Vermissten erstellt und zu den spanischen Behörden übermittelt.

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Übernahme der Ermittlungen

Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse, insbesondere der GPS-Daten des Lkw, muss davon ausgegangen werden, dass die Frau in Oberfranken getötet wurde. Aus diesem Grund haben die oberfränkischen Ermittler das Verfahren übernommen. Eine etwa 15-köpfige Ermittlungsgruppe der Kripo Bayreuth untersucht den Fall. In diesem Zusammenhang ermitteln die Bayreuther Behörden mit den Dienststellen in Leipzig und Spanien. Der Kontakt zu den spanischen Behörden besteht unter anderem über das Bundeskriminalamt. Die Ermittlungen werden mit Hochdruck fortgeführt.

(Bilder: Reporter24)

Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft & Polizei am Freitag (22. Juni) in Bayreuth
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
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Untersiemau: Lkw-Fahrer mit drei Promille unterwegs!

Mit dem Verlust seines Führerscheins sowie im Gewahrsam der Polizei endete die Fahrt eines 34-jährigen ukrainischen Lkw-Fahrers am späten Samstagabend (16. Juni) in Untersiemau (Landkreis Coburg). Der Grund: Der Trucker agierte sturzbetrunken hinter seinem Lenkrad.

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Bayreuth: Betrunkener Trucker fährt Straßenlaterne um

Obwohl er am Montagmorgen (4. Juni) eine Straßenlaterne umfuhr, fuhr ein Trucker nach dem Unfall unbeirrt weiter, ohne sich um den Schaden in Höhe von mindestens 2.000 Euro zu kümmern. Die Ursache für den Unfall lag wohl die Alkoholisierung des Lkw-Fahrers.

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Neudrossenfeld: Per Rad über die A70 zur nächsten Fastfood-Bude!

Da staunten die Polizisten nicht schlecht! Am Sonntagnachmittag (27. Mai) fuhr ein 32-Jähriger mit seinem Fahrrad von der Anschlussstelle Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) der Autobahn A70 bis zum Parkplatz Rotmaintal auf dem Standstreifen. Dies entgegengesetzt der eigentlichen Fahrtrichtung.

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A9 / Bayreuth: Trucker begeht nach Unfall Fahrerflucht!

Einen Schaden von rund 10.000 Euro verursachte der Fahrer eines Lastwagens am frühen Montagmorgen (30. April) auf der Autobahn A9, im Bereich der Anschlussstelle Bayreuth-Nord. Anschließend flüchtete der Kraftfahrer, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

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A73 / Scheßlitz: Polizei verhindert die Fahrt eines sturzbetrunkenen Truckers

Am Sonntagabend (29. April) verhinderten Polizisten die Alkoholfahrt eines Lkw-Fahrers auf der Autobahn A73 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg. Die Beamten trafen auf dem Autobahnparkplatz „Giechburgblick“ auf den Trucker, der dort seine Ruhezeit verbrachte.

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Lichtenfels: Lkw-Fahrer hatte drei Promille auch dem „Tacho“ stehen!

Der Disponent einer auswärtigen Firma meldete sich am Dienstag (24. April) bei der Lichtenfelser Polizei, da er sich Sorgen um seinen Lkw-Fahrer machte. Dieser meldete sich nämlich nicht zurück. Der 62-jährige Kraftfahrer wurde kurze Zeit später von den Beamten in der Michael-Och-Straße von Lichtenfels angetroffen, wo er seinen Lkw entlud. Der Mann stand dabei deutlich unter dem Einfluss von Alkohol.

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© Polizeipräsidium Oberfranken / Symbolbild

A9 / Leupoldsgrün: Lkw-Fahrer setzt Kollegen bei Minusgraden aus!

Hilfseinsatz für die Hofer Verkehrspolizei am Montagabend (19. März): Ein Lkw-Fahrer teilte über Notruf eine hilflose Person auf dem A9Parkplatz Lipperts, unweit der Anschlussstelle Hof-West mit. Eine Streife der Hofer Verkehrspolizei traf dort einen 45-jährigen Mann, welcher bei Eiseskälte samt Reisegepäck auf einer Bank saß.

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