Tag Archiv: Ursache

Bamberg: Defekter Zylinder sorgt für Ölspur auf der Regnitz

UPDATE (15:20 Uhr):

Ein technischer Defekt am Zylinder eines Kraftwerkes war der Grund, weshalb am Freitagmittag (14. August) Hydrauliköl in den linken Rengitzarm in Bamberg gelangte. Derzeit (Stand: 15:20 Uhr) versuche die Feuerwehr den defekten Zylinder auszutauschen.

Feuerwehr errichtet Ölsperre

An der Erbainsel in Bamberg, auf Höhe des Fischpasses, errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre. Durch technische Arbeiten versuchen die Einsatzkräfte den defekten Zylinder auszutauschen. Zahlreiche Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz.

UPDATE (13:30 Uhr):

Nachdem am Freitagmittag (14. August) auf der Regnitz bei Bamberg ein großer Ölschaden entdeckt worden war, soll es nun Entwarnung geben. Ersten Informationen zufolge, stamme das Öl von einem defekten Zylinder eines Wehrtores unterhalb des Bamberger Rathauses. Das teilte News5 mit. Schmierstoffe die unter Wasser verwendet werden, seien biologisch abbaubar und somit ungefährlich. Die Feuerwehr prüfe vor Ort weiter, um mögliche andere Quellen auszuschließen. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (13:30 Uhr) nicht gegeben.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus

ERSTMELDUNG (14. August, 12:20 Uhr):

Ersten Informationen zufolge gibt es eine Ölspur auf der Regnitz in Bamberg. Wie und woher das Öl am Freitagmittag (14. August) in den Fluss gelangen könnte, ist bislang noch unklar. Laut News5 sind derzeit zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort und versuchen den Schaden mittels Ölsperren einzudämmen. Der Fischpass, das sich in der Nähe der Erbainsel befindet, soll durch die Sperren geschützt werden. Weitere Informationen (Stand: 12:20 Uhr) sind nicht gegeben.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus
© PI Marktredwitz

Marktredwitz: Traktor geht plötzlich in Flammen auf

Während der Fahrt ging am Mittwochnachmittag (05. August) auf einem Feld in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) der Traktor eines Landwirtes in Flammen auf. Die Brandursache sei bislang noch unklar. Der entstandene Schaden liegt im fünfstelligen Bereich.

Landwirt nimmt Rauchgeruch wahr

Gegen 14:45 Uhr war der 40-jährige Landwirt mit seinem Traktor auf einem seiner Felder im Marktredwitzer Stadtteil Korbersdorf unterwegs. Eigenen Angaben zufolge, nahm er während der Fahrt Rauchgeruch wahr. Kurz darauf sei die Fahrerkabine des Traktors schon voller Rauch gewesen. Der 40-Jährige konnte sich noch rechtzeitig ins Freie retten und verständigte die Feuerwehr.

Offenbar technischer Defekt für Brand verantwortlich

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Traktor bereits in Vollbrand. Der Feuerwehr gelang es die Flammen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Der Landwirt wurde nicht verletzt. Die Brandursache ist bislang noch unklar. Möglicherweise handelt es sich um einen technischen Defekt. Der Schaden beträgt 10.000 Euro.

© PI Marktredwitz

Tödlicher Unfall in Neuenmarkt: 45-Jähriger prallt gegen Baum

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag (19. April) auf der Kreisstraße bei Neuenmarkt (Landkreis Kulmbach). Ein 45-Jähriger kam mit seinem Auto von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. Weiterlesen
© News5 / Fricke

Röslau: Ursache zum Wohnhausbrand geklärt!

Die Ursache zum Wohnhausbrand in Röslau im Landkreis Wunsiedel, welches sich am 11. Februar 2020 ereignete, ist nun geklärt. Umherfliegende Glutfunken aus dem Kamin löste in der Wohnung das Feuer aus. Dies teilte am heutigen Dienstag (25. Februar) die Polizei mit. Weiterlesen
© News5 / Holzheimer

Reiterhof in Weidenberg: Erste Erkenntnisse zur Brandursache liegen vor!

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth. Weiterlesen

Innerhalb einer Woche: Zwei Brände in der Hofer Jugendhilfeeinrichtung

Bereits zum zweiten Mal brannte es in dieser Woche in der Jugendhilfeeinrichtung am „Bahnhofsplatz“ in Hof. Am Dienstagabend (28. Januar) brannte in der Einrichtung, in der aktuell 40 Personen wohnen, ein Wäschetrockner. Hierbei entstand ein Schaden von 5.000 Euro. Am Freitagabend (31. Januar) rückte die Feuerwehr erneut wegen eines Brands zum Bahnhofsplatz aus. Weiterlesen
© News5 / Holzheimer

Toter nach Zimmerbrand in Speichersdorf: Erste Erkenntnisse der Brandursache liegen vor

Nachdem bei einem Zimmerbrand im Speichersdorfer Ortsteil Kirchenlaibach (Landkreis Bayreuth) am 06. Januar ein 35-jähriger Bewohner starb, liegen der Kripo Bayreuth erste Erkenntnisse der Brandursache in der Wohnung vor. Weiterlesen

Neustadt bei Coburg: Auto fängt plötzlich Feuer!

Das Auto eines 29-Jährigen fing plötzlich Montagnacht (09. Dezember) das Brennen an. Der Mann stellte zuvor seinen Pkw in einer Hofeinfahrt in Wildenheid in Neustadt bei Coburg ab. Stunden später bemerkte eine 46-Jährige und ein Zeitungsausträger, dass das Auto offenbar im Motorraum brannte. Weiterlesen
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Hiltpoltstein: 100.000 Euro Schaden nach Scheunen-Brand!

Zu einem Brand einer Scheune kam es am Donnerstagnachmittag (05. Dezember) im Hiltpoltsteiner Ortsteil Almos im Landkreis Forchheim. Rund 100 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Nachbarn bemerken das Feuer

Gegen 14:30 Uhr bemerkten Nachbarn das Feuer in der Scheune, das mit Wohnräumen ausgebaut war. Nachdem die Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, stand das etwa acht auf zehn Meter große Gebäude bereits in Vollbrand. Die Bewohner hatten sich zuvor ins Freie retten können und blieben somit unverletzt.

Flammen verursachen 100.000 Euro Schaden

In der Scheune standen zudem Fahrzeuge, die durch das Feuer komplett zerstört wurden. Die Kripo Bamberg nahm zur Klärung der Brandursache die Ermittlungen auf. Laut Polizei entstand ein Schaden von rund 100.000 Euro.

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Bamberg: Brandursache bei Bosch geklärt

Nach dem Brand bei Bosch in Bamberg wurden nun erste Details zur Brandursache bekannt. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus. Dem Anschein nach brach der Brand in einer weitestgehend automatischen Galvanik-Anlage aus.

Kein Hinweis auf menschliches Versagen

Bislang, so die Ermittler, gebe es keine Hinweise auf einen menschlichen Fehler. Die Anlage wird derzeit noch genauer untersucht. Wie berichtet, wütete das Feuer am 07. November auf dem Firmengelände des Unternehmens. Letztendlich gelang es rund 200 Einsatzkräften die Flammen zu löschen. Die Firma Bosch bilanzierte den Schaden auf rund eine Millionen Euro. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die Produktion lief in dem Bamberger Werk bereits wenige Tage später wieder stufenweise an.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Brand bei Bosch verursacht Millionenschaden
Bamberg: Augenzeugenvideo zeigt Brand auf Bosch-Werksgelände
Brand bei Bosch in Bamberg: Dunkle Rauchwolken ziehen über die Stadt!
© TVO / Symbolbild

Stockheim: Mehrere Verletzte nach Maschinen-Brand!

Am Donnerstagnachmittag (26. September) geriet eine Maschine während des Produktionsvorgangs in einer Firma in der Industriestraße in Stockheim (Landkreis Kronach) plötzlich in Brand. Einige Mitarbeiter der Firma wurden dabei verletzt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen
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53-Jährige bei Feuer in Kulmbach gestorben: Brandursache ermittelt

Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth haben jetzt die Brandursache zu dem Zimmerbrand am Sonntagmorgen (27. Januar) in einem Mehrfamilienhaus in Kulmbach klären können. Demnach entstand der Brand aufgrund eines technischen Defekts an einem Heizgerät. Weiterlesen
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Kulmbach: Brandursache im Seniorenwohnheim ermittelt!

Am frühen Sonntagmorgen (19. August) kam es in einem Kulmbacher Seniorenwohnheim zu einem Brand. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Fünf Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht, darunter drei Polizeibeamte. Nun hat die Kripo Bayreuth die Ursache für den Brand ermittelt, welcher offensichtlich auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist. Weiterlesen

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Nach dem Busunglück mit 18 Toten bei Münchberg: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Wie die Staatsanwaltschaft Hof am heutigen Dienstag (21. November) mitteilte, stellt man nach Abschluss der umfangreichen Untersuchungen zum Hergang des tragischen Busunglücks nunmehr das Ermittlungsverfahren ein. Bei dem Unglück am 03. Juli 2017 starben auf der Autobahn A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) 18 Personen. Wir berichteten!

Ermittler ohne neue Erkenntnisse

Auch die weiteren durchgeführten Ermittlungen, insbesondere die abschließenden Gutachten der beauftragten Sachverständigen, bestätigten die bereits im August getätigten Aussagen zum Hergang der Tragödie, der Unfallursache und der Brandentwicklung.

Verzögerte Reaktion des Busfahrers als Unfallursache

Demnach - so die Staatsanwaltschaft - war eine verzögerte Reaktion des verstorbenen Busfahrers auf das vor ihm befindliche Stauende die Ursache für den Unfall. Der Grund für diese Reaktionsverzögerung konnte nicht mehr festgestellt werden. Wegen der fatalen Anstoß-Konstellation zwischen Lkw und Bus kam es zu einer rasanten Ausbreitung des entstandenen Feuers. Hierdurch kamen letztlich 18 Personen - einschließlich des Fahrers - ums Leben.

Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen

Für den Fahrer des betroffenen Lkw war der Unfall nicht vermeidbar. Eine Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer wurde ebenso ausgeschlossen, wie auch technische Mängel an den Fahrzeugen.

News-Flash vom Dienstag (21. November 2017)
Schreckliches Busunglück auf der A9: Ermittlungen offiziell eingestellt
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