Tag Archiv: Ursache

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Stockheim: Mehrere Verletzte nach Maschinen-Brand!

Am Donnerstagnachmittag (26. September) geriet eine Maschine während des Produktionsvorgangs in einer Firma in der Industriestraße in Stockheim (Landkreis Kronach) plötzlich in Brand. Einige Mitarbeiter der Firma wurden dabei verletzt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen

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53-Jährige bei Feuer in Kulmbach gestorben: Brandursache ermittelt

Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth haben jetzt die Brandursache zu dem Zimmerbrand am Sonntagmorgen (27. Januar) in einem Mehrfamilienhaus in Kulmbach klären können. Demnach entstand der Brand aufgrund eines technischen Defekts an einem Heizgerät.

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Kulmbach: Brandursache im Seniorenwohnheim ermittelt!

Am frühen Sonntagmorgen (19. August) kam es in einem Kulmbacher Seniorenwohnheim zu einem Brand. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Fünf Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht, darunter drei Polizeibeamte. Nun hat die Kripo Bayreuth die Ursache für den Brand ermittelt, welcher offensichtlich auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist. Weiterlesen

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Nach dem Busunglück mit 18 Toten bei Münchberg: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Wie die Staatsanwaltschaft Hof am heutigen Dienstag (21. November) mitteilte, stellt man nach Abschluss der umfangreichen Untersuchungen zum Hergang des tragischen Busunglücks nunmehr das Ermittlungsverfahren ein. Bei dem Unglück am 03. Juli 2017 starben auf der Autobahn A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) 18 Personen. Wir berichteten!

Ermittler ohne neue Erkenntnisse

Auch die weiteren durchgeführten Ermittlungen, insbesondere die abschließenden Gutachten der beauftragten Sachverständigen, bestätigten die bereits im August getätigten Aussagen zum Hergang der Tragödie, der Unfallursache und der Brandentwicklung.

Verzögerte Reaktion des Busfahrers als Unfallursache

Demnach - so die Staatsanwaltschaft - war eine verzögerte Reaktion des verstorbenen Busfahrers auf das vor ihm befindliche Stauende die Ursache für den Unfall. Der Grund für diese Reaktionsverzögerung konnte nicht mehr festgestellt werden. Wegen der fatalen Anstoß-Konstellation zwischen Lkw und Bus kam es zu einer rasanten Ausbreitung des entstandenen Feuers. Hierdurch kamen letztlich 18 Personen - einschließlich des Fahrers - ums Leben.

Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen

Für den Fahrer des betroffenen Lkw war der Unfall nicht vermeidbar. Eine Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer wurde ebenso ausgeschlossen, wie auch technische Mängel an den Fahrzeugen.

News-Flash vom Dienstag (21. November 2017)
Schreckliches Busunglück auf der A9: Ermittlungen offiziell eingestellt
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Bamberg: Betrieb eines Holzofens führte zu einem Feuer

Das Feuer in einem Haus in der Bamberger Concordiastraße am Samstagnachmittag (6. August) dürfte nach erster Einschätzung der Brandermittler der Kripo Bamberg im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Holzofens stehen. Dies teilte die Polizei am Montagnachmittag mit.

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Eggolsheim (Lkr. Forchheim): Ein Verletzter nach Brand im Asphaltmischwerk

Feuerwehr und der Rettungsdienst hatten am Montagmorgen (31. August) in Eggolsheim (Landkreis Forchheim) einen Brandeinsatz. Ein Silo des Asphaltmischwerks im Eggolsheimer Orteil Neuses an der Redwitz war in Brand geraten. Dabei wurde ein Arbeiter leicht verletzt.

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Wirsberg (Lkr. Kulmbach): Brandursache geklärt

Nach dem Brand Anfang März in Wirsberg, bei dem eine Person schwer verletzt wurde, hat die Kriminalpolizei Bayreuth die Ermittlungen weitestgehend abgeschlossen. Das Feuer entstand aufgrund eines technischen Defekts. In den frühen Morgenstunden hatten Anwohner den Brand im Obergeschoss des Gebäudes, in dem sich unten eine Gastwirtschaft befindet, entdeckt. Bei den Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte den schwerverletzten 51-jährigen Mann, der aus dem Fenster mehrere Meter in die Tiefe gesprungen war, um sich vor den Flammen in Sicherheit zu bringen. Der Rettungsdienst brachte ihn sofort in ein Krankenhaus. Inzwischen befindet er sich der Bewohner auf dem Weg der Besserung. Die Ermittlungen der Beamte des Fachkommissariats ergaben, dass das Feuer auf einen technischen Defekt an einem elektrischen Verbraucher zurückzuführen ist.

 


 

Coburg: Ursache für Flugzeugabsturz geklärt

Nach dem folgenschweren Flugzeugabsturz bei Coburg, der am 2. November vergangenen Jahres 3 Todesopfer gefordert hat, liegt nun ein erster Zwischenbericht vor. Demnach hat der Pilot offenbar mehrfach Gefahrenhinweise, die ihn per Funk erreicht haben missachtet. Laut Gutachter habe der Flugleiter auf der Brandensteinsebene mehrere Male auf darauf hingewiesen, dass die Piper im Landeanflug zu niedrig und vom Kurs abgekommen sei. Zum Zeitpunkt des Absturzes lag die Sicht bei unter 250 Metern. In Folge des Absturzes waren damals alle drei Insassen des Flugzeuges ums Leben gekommen.

 


 

 

Weidenberg (Lkr. Bayreuth): Ursache des Brandes geklärt

Brandfahnder der Kripo Bayreuth konnten nach dem schadensträchtigen Dachstuhlbrand in den frühen Morgenstunden die Ermittlungen bereits weitestgehend abschließen. Ursächlich für die Entstehung des Feuers war heiße Asche. Eine vorsätzliche Brandstiftung können die Ermittler ausschließen. Anwohner des Mehrfamilienhauses in der Straße „Am Dammweiher“ entdeckten die Flammen gegen 2.15 Uhr und wählten den Notruf. Über 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei eilten an den Brandort. Trotz des schnellen Einschreitens zahlreicher Feuerwehren brannte der bereits vollständig in Flammen stehende Dachstuhl komplett aus. Durch das Feuer kam es in der gesamten Ortschaft zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es jedoch, das Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude zu verhindern. Die vier Bewohner des Anwesens sowie zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Rauchgasvergiftungen und kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Bayreuth hat noch in den frühen Morgenstunden die Arbeit aufgenommen. Am Vormittag machten sich Beamte des Fachkommissariats ein Bild vom Brandort. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgrund der nicht fachgerecht entsorgten Asche sind bereits soweit abgeschlossen. Der Schaden beläuft sich inzwischen auf weit über 100.000 Euro. Die Löschmaßnahmen der Feuerwehren dauerten bis in die Mittagsstunden an. Am frühen Nachmittag konnte die seit dem Brandausbruch gesperrte „Obere Marktstraße“ wieder für den Verkehr freigegeben werden.

 



 

 

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