Tag Archiv: Schirnding

© Polizeipräsidium Oberfranken / Symbolbild

Schirnding: Drogenschmuggel zweier Oberfranken aufgeflogen

Nachdem am Freitagabend (1. Juni), eine 27-jährige Frau und ein 33-jähriger Mann, eine größere Menge Crystal nach Deutschland eingeschmuggelt hatten, sitzen beide seit Samstag (2. Juni) in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.

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© Hauptzollamt Regensburg

Schirnding: 35-Jährige schmuggelte Crystal in seinem Köper

Den richtigen Riecher bewiesen Schleierfahnder aus Selb bei einem Zugreisenden bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel). Mehrere Gramm Crystal schmuggelte der 35-Jähriger bereits am Mittwoch (30. Mai) in seinem Körper über die Grenze nach Deutschland, wie die Polizei nun mittteilte. Der Unterfranke muss sich nun wegen mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

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© Polizeipräsidium Oberfranken / Symbolbild

Schirnding: 35-Jähriger schmuggelt Crystal nach Deutschland ein

Wegen dem Schmuggel der Todesdroge Crystal muss sich ein 35-Jähriger aus der Oberpfalz jetzt strafrechtlich verantworten. Der Mann fiel bei einer Kontrolle der Schleierfahnder aus Selb in einem Reisezug bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) am Mittwoch (25. April) auf.

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© Bundeszollverwaltung / Symbolbild / Archiv

Schirnding: 23-Jährige versteckt über 150 Gramm Crystal in ihrem Körper!

154 Gramm Crystal schmuggelte am Freitagvormittag (20. April) eine 23-jährige Frau aus der Tschechischen Republik nah Deutschland ein. Die Frau, wie auch ihr Bekannter sitzen inzwischen auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Hof in Untersuchungshaft.

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© Bundeszollverwaltung / Symbolbild / Archiv

Schmuggel bei Schirnding: 22-Jährige versteckt Drogen in ihrem Körper!

Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Bundesstraße B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) fanden am Mittwochnachmittag (11. April) Schleierfahnder aus Selb bei einer 22-Jährigen Rauschgift. Die Frau hatte mehrere Gramm der Todesdroge Crystal in ihrem Körper versteckt. Zudem stand der 24 Jahre alte Fahrer unter Drogeneinfluss.

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© Polizeipräsidium Oberfranken / Symbolbild

Schirnding: 44-Jähriger nach Drogenschmuggel in Haft

Eine größere Menge der Todesdroge Crystal sowie eine verbotene Waffe hatte am Samstagnachmittag (17. März) ein Bahnreisender (44) bei seiner Einreise aus Tschechien dabei, als ihn Schleierfahnder aus Selb bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) in einem Zug kontrollierten. Der Mann sitzt seit Sonntagmittag in Untersuchungshaft.

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© PI Fahndung Selb

Marktredwitz / Schirnding: Ladendiebe mit 28 Flaschen Schnaps geschnappt

Polizisten fanden am Mittwoch (28. Februar) zahlreiche Flaschen Alkohol bei der Kontrolle zweier Tschechen in einem Regionalzug auf dem Weg von Marktredwitz (Landkreis Wunsciedel) in das tschechische Eger. Die beiden Reisenden führten in ihren Rucksäcken insgesamt 28 Flaschen Schnaps diverser Markenhersteller sowie zwei Bonbontüten mit.

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Schirnding: Junge Männer mit Waffen-Attrappen erwischt

Bei der Kontrolle von drei Männern aus Osteuropa im Einreisezug aus der Tschechischen Republik beschlich den Fahndern aus Selb das Gefühl, dass die jungen Männer nicht unbedingt nur mit guten Absichten in das Bundesgebiet einreisen wollten. Mehrere Verdächtige Gegenstände wurden in dem Gepäck entdeckt.

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© Polizeipräsidium Oberfranken / Symbolbild

Schirnding: Polizei stellt bei Zugkontrollen Crystal sicher

Mehrere Gramm der Todesdroge Crystal stellten Schleierfahnder am Freitagnachmittag (02. Februar) bei Kontrollen in Zügen, die aus Tschechien nach Deutschland einfuhren, sicher. Die beiden Tatverdächtigen aus dem Großraum Nürnberg wurden vorläufig festgenommen.

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Zigarettenschmuggel bei Schirnding: 45-Jährige hatte mehr als ihre Tüten voll

Über 18.000 Stück Schmuggelzigaretten stellten Zollbeamte aus Selb jetzt bei der Überprüfung eines Kleintransporters in der Nähe von Schirnding (Landkreis Wunsiedel) sicher. Auf Befragen gab die 45-jährige Fahrerin an, mehr Zigaretten als erlaubt dabei zu haben. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sehr viel mehr waren…

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© Bundespolizei

Schirning: 27-Jähriger ohne Pass, aber mit Drogen unterwegs

Eine perfekte Spürnase hatten Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Selb bei der Kontrolle eines Taxigastes am späten Dienstagabend (14. November) auf der Bundesstraße B303 nahe Schirnding (Landkreis Wunsiedel). Bei dem Insassen, der keinen gültigen Pass vorweisen konnte, entdeckten die Polizisten ein Drogentütchen.

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© BWZ

Schirning: Zoll stellt über 300 Gramm Crystal sicher

Wie die Staatsanwaltschaft Hof und das Hauptzollamt Regensburg am heutigen Donnerstag (9. November) mitteilten, stellten Zollbeamte aus Selb bei einer Kontrolle über 300 Gramm der gefährlichen Todesdroge Crystal sicher. Die Sicherstellung des Rauschgiftes erfolgte bereits am 29. Oktober in der Nähe von Schirnding (Landkreis Wunsiedel).

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© Zoll

Schirning: Crystal im Mountainbike versteckt

Am Dienstag (17. Oktober) kontrollierten Bundespolizisten aus Selb in der Nähe von Schirnding (Landkreis Wunsiedel) zwei Mountainbike-Fahrer, die über einen Wanderweg aus Tschechien nach Deutschland einreisten. Die beiden Radfahrer gaben an, keinerlei verbotene Gegenstände mit sich zu führen. Dies entsprach natürlich nicht der Wahrheit!

Verbotenes Messer gefunden

In einem Rucksack befand sich ein beidseitig geschliffenes Springmesser. Da die Bundespolizisten den Verdacht hegten, dass bei den Männern auch Drogen mit im Spiel sein könnten, zogen sie eine Zoll-Streife der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb mit hinzu.

Zöllner entdeckten Drogentütchen

Nachdem die Suche am Körper der zwei Radfahrer negativ verlief, nahmen die Zollbeamten die Fahrräder unter die Lupe. Im Vorderreifen eines der beiden Räder befand sich - eingeklemmt zwischen Reifen und Schlauch - ein Plastiktütchen mit drei Gramm Crystal.

© Zoll

Die Zöllner stellten das Rauschgift sicher und leiteten gegen die beiden Männer jeweils ein Strafverfahren wegen des Verdachtes von Verstößen gegen das Betäubungsmittel– und das Waffengesetz ein.

© Pixabay / Symbolbild

Schirnding: Bei diesem Döner hatte die Polizei den richtigen Riecher…

Am Montagmittag (16. Oktober) nahmen Selber Schleierfahnder ein aus Tschechien einreisendes Pärchen in einem Zug bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) ganz genau unter die Lupe. Die Beamten wurden auch fündig. Neben zwei verbotenen Waffen, entdecken sie auch mehrere Gramm Crystal in einem recht außergewöhnlichen Versteck. Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Oberkotzau / Rehau: Polizei schnappt mutmaßliche Einbrecherbande

Die Polizei hat am späten Freitagabend (11. August) in Oberkotzau und Rehau zwei mutmaßliche Wohnungseinbrecher festnehmen können. Wir berichteten. Den Männern wird vor allem ein Einbruch in Oberkotzau zur Last gelegt, eine Beteiligung an weiteren Taten und Versuchen in Schirnding und Marktredwitz wird geprüft. Ein mutmaßlicher dritter Komplize ist weiterhin auf der Flucht.

Täter erbeuten in Oberkotzau Schmuck

Am Freitagvormittag waren die Täter bei einem Einbruch in ein Oberkotzauer Einfamilienhaus beobachtet worden – dort erbeuteten sie wertvollen Schmuck. Die Polizei veröffentlichte daraufhin auch über die Sozialen Medien eine Täterbeschreibung und fahndete nach zwei Männern.

Täter könnten weitere Versuche unternommen haben

Einen 32-jährigen mutmaßlichen Komplizen der beiden Gesuchten konnten die Beamten bereits eine Stunde später am Ortsrand von Oberkotzau in einem PKW litauischer Zulassung festnehmen. Derweil gingen bei der Polizei Meldungen über einen weiteren Einbruch in Marktredwitz ein, auch dort wurde Schmuck im Wert von einigen Tausend Euro entwendet. Zwei weitere Einbruchsversuche in Schirnding blieben erfolglos. Für alle drei Fälle erstreckt sich der Tatzeitraum von Donnerstagnacht bis Freitagvormittag – es wird geprüft, ob auch diese Taten auf das Konto der gefassten Einbrecher gehen.

Zeugenhinweis führt zur Festnahme

Am Freitagabend dann meldete sich ein junger Rehauer bei der Polizei – ihm war in der Stadt ein Mann aufgefallen, auf den die Täterbeschreibung passte, von der er durch die Veröffentlichung im Internet erfahren hatte. Rehauer Polizisten fanden den mutmaßlichen Einbrecher wenig später, allerdings verletzte dieser einen Beamten leicht und konnte flüchten. Nicht für lange – eine Stunde später klickten bei dem 31-Jährigen die Handschellen, die Beamten konnten ihn hinter dem Rehauer Bahnhof stellen und überwältigen. Bei sich trug der Mann Schmuck, der zweifelsfrei dem Einbruch in Oberkotzau zuzuordnen ist. Vom dritten Täter fehlt allerdings weiterhin jede Spur.

Polizei dankt Aufmerksamkeit der Bürger

Die beiden Festgenommenen befinden sich nun in unterschiedlichen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Die Polizei dankt in diesem Zusammenhang vor allem der Aufmerksamkeit der Bürger, durch die es hier einen der leider seltenen schnellen Fahndungserfolge im Kampf gegen Wohnungseinbrüche gegeben hat.

 

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