Tag Archiv: Messer

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Neustadt bei Coburg: Überfall auf Spielothek

Mehrere hundert Euro raubte am Mittwochabend (07.12.) ein noch unbekannter Mann in einer Spielothek in der Sonneberger Straße Ecke Bahnhofstraße. Eine sofortige Fahndung mit zahlreichen Polizeistreifen verlief bislang ohne Ergebnis. Die Kripo Coburg ermittelt und sucht Zeugen.

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Memmelsdorf: Streit unter jungen Asylbewerbern eskaliert

Wie die Polizei jetzt meldet, kam es bereits am späten Donnerstagnachmittag in einer Asylbewerberunterkunft in Memmelsdorf im Landkreis Bamberg zu einem Streit zwischen zwei Jugendlichen. Während des Streits griff ein 17-Jähriger zu einem Messer und bedrohte damit seinen gleichaltrigen Kontrahenten. Durch einen Betreuer konnte dem Jugendlichen das Messer abgenommen werden, sodass es zu keinen weiteren Straftaten kam.

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Bamberg: Mann sticht mit Messer auf Kontrahenten ein

Nach einer Messerattacke auf einen 27-jährigen Bamberger am späten Samstagabend (19. November) sitzt ein 43 Jahre alter Mann seit Sonntag (20. November) in Untersuchungshaft. Das Opfer wurde bei der Attacke verletzt und musste ins Krankenhaus. Kripo und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln wegen versuchtem Totschlag.

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Bad Staffelstein: Autofahrt unter Drogeneinfluss

Das richtige Gespür bewiesen am frühen Sonntagmorgen (13. November) Polizisten aus Lichtenfels bei der Kontrolle eines jungen Mannes in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels). Der 22-jährige Autofahrer stand unter Drogeneinfluss, hatte eine kleine Menge Amphetamin bei sich und eine größere in seiner Wohnung versteckt. Nun muss sich der Mann wegen mehrerer Verstöße verantworten.

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Scheßlitz: 36-Jähriger erpresst mit einem Messer 1.000 Euro

Mit einem Messers zwang ein 36-Jähriger am Montagabend (07. November) in Scheßlitz (Landkreis Bamberg) einen Bekannten, bei einer Bank 1.000 Euro für ihn abzuheben. Kripo und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln nun gegen den Tatverdächtigen wegen schwerer räuberischer Erpressung.

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Stadtsteinach: Mit Messer aufs Gesicht losgegangen

Während eines handfesten Streits verletzte am Dienstagabend (01. November) ein 27-jähriger Rumäne seinen 35 Jahre alten Landsmann schwer mit einem Messer im Gesicht. Aufgrund der Ermittlungsergebnisse von Kriminalpolizei Bayreuth und der Staatsanwaltschaft sitzt der Tatverdächtige inzwischen in Untersuchungshaft.

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Igensdorf: Bewaffneter Asylbewerber verschanzt sich mit Tochter im Keller

Für einen Polizeieinsatz sorgte am Dienstagnachmittag (27. September) ein 28-jähriger Asylbewerber in Igensdorf (Landkreis Forchheim). Der Mann hatte sich mit einem Messer bewaffnet und mit seiner Tochter in einen Kellerraum eingeschlossen. Einsatzkräfte konnten den psychisch labilen 28-Jährigen nach langen Verhandlungen zur Aufgabe bewegen.

28-Jähriger mit Verletzung am Arm

Gegen 14:15 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass sich der Iraker mit einem Messer und seiner vierjährigen Tochter in den Keller der Asylbewerberunterkunft in der Straße „Am Katzenberg“ in Igensdorf zurückgezogen hatte. Zudem wies der 28-Jährige eine blutende Wunde am Arm auf.

Über zwei Stunden Verhandlungen

Polizeikräfte aus Ebermannstadt nahmen mit Hilfe von Landsmännern den Kontakt zu dem Asylbewerber auf. Den Einsatzkräften gelang es, den Mann nach über zwei Stunden Verhandlungen zur Aufgabe zu bewegen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.

Tochter kommt in die Obhut des Jugendamtes

Anschließend versorgte der Rettungsdienst die leichte Verletzung am Arm des 28-Jährigen, bevor er in ein Krankenhaus eingewiesen wurde. Seine vierjährige Tochter blieb unverletzt und kam in die Obhut des Jugendamtes.

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Landratsamt Hof: Asylbewerber sticht sich selbst in den Bauch

Im Hofer Landratsamt hat sich ein Asylbewerber nach einem für ihn negativ verlaufenen Gespräch am gestrigen Montag (8. August) selbst verletzt. Mit einem Messer stach er sich urplötzlich zwei Mal selbst in den Bauch. Aufgrund des Vorfalles alarmierte die Behörde die Polizei und den Notarzt.

Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt

Im Krankenhaus wurde der Mann aus dem Senegal anschließend ärztlich versorgt. Lebensgefahr bestand für ihn nicht. Laut Nachfrage beim Landratsamt Hof blieb der Mann während des gesamten Vorfalls ruhig und zeigte keinerlei aggressives Verhalten gegenüber den Mitarbeiters des Amtes und auch nicht gegenüber der Polizei beziehungsweise den Notfallhelfern.

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Stockheim: 17-Jähriger greift Polizei mit Fleischerbeil an

Ein 17-Jähriger drohte am Montagabend (1. August) in Stockheim (Landkreis Kronach), bewaffnet mit mehreren Messern und einem Fleischerbeil, seine Familie umzubringen. Mit den scharfen Gegenständen griff der Teenager auch die herbeigerufenen Polizisten an. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg erging gegen ihn ein Unterbringungsbefehl.

Schwester alarmiert die Polizei

Die Schwester des Angreifers flüchtete gegen 22:40 Uhr aus dem Haus in Stockheim und alarmierte die Polizei, dass der 17-Jährige mehrere Messer an sich genommen habe. Er bedrohte die Familie mit dem Tod und äußerte, auch sich selbst umbringen zu wollen.

17-Jähriger drohte der Polizei

Mehrere Streifenbesatzungen und ein Diensthundeführer begaben sich daraufhin zum Einsatzort. Dort trafen sie im Treppenhaus auf den 17-Jährigen. Die Beamten forderten ihn mehrfach auf, die Messer und das Beil wegzulegen. Der 17-Jährige reagierte darauf jedoch mit massiven Beleidigungen und drohte, die Beamten abzustechen.

Teenager wirft Fleischerbeil auf Diensthundeführer

Als die Polizisten mit dem Diensthund voran den Mann festnehmen wollten, warf der 17-Jährige das Fleischerbeil auf den Diensthundeführer, der in dem beengten Treppenhaus dem Wurf nur knapp ausweichen konnte. Unmittelbar darauf packte der Diensthund den Angreifer. Im Anschluss nahmen die Beamten den Beschuldigten fest.

Ermittlungen dauern an

Die Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft übernahmen die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen versuchten Totschlags. Umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Zudem musste sich der junge Mann einer Blutkontrolle unterziehen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg befindet sich der Angreifer inzwischen in einem psychiatrischen Krankenhaus.

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Bayreuth: Messerattacke unter Betrunkenen

Mit Messerstichen endete am Donnerstagabend (21. Juli) eine Auseinandersetzung zwischen einem 22 und einem 25 Jahre alten Mann im Bayreuther Stadtgebiet. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bayreuth sitzt der 22-jährige Tatverdächtige mittlerweile in Untersuchungshaft.

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Messerattacke in Bayreuth: Polizei sucht weiter fieberhaft nach Zeugen

Im Fall des 34-jährigen Eritreers, der am frühen Dienstagmorgen (05. April) mit einer schweren Stichverletzung in der Brandenburger Straße in Bayreuth gefunden worden war, sucht die Polizei noch immer nach Zeugen. Vor allem bittet die Kripo Bayreuth nach wie vor einen etwa 17-jährigen, relativ großen, blonden Jugendlichen mit normaler Statur, sich dringend zu melden.

Polizei sucht wichtige Zeugen

Dieser war am frühen Dienstagmorgen (05. April) mit einer Frau mittleren Alters – mutmaßlich seine Mutter – im Bereich der Bahnsteige unterwegs. Dabei hatte er eine schwarze Jeans an. Die Polizei geht davon aus, dass die beiden die Auseinandersetzung beobachtet haben, im Zuge derer das 34-Jährige Opfer niedergestochen wurde – das macht sie zu wichtigen Zeugen. Die Nummer der Bayreuther Polizei ist die 0921/50-60.

Täter noch unklar

Wer die Tat begangen hat, ist derweil weiter unklar. Sicher scheint nur, dass es einer der drei in einer Asylunterkunft festgenommenen Kubaner – zwei Frauen und ein Mann – gewesen sein muss.

 

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Selb: Messerstecherei in Asylbewerberheim

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in einer Unterkunft für Asylbewerber und Flüchtlinge in Selb im Landkreis Wunsiedel zu einem handfesten Streit. Ursprung war der zu laute Fernseher eines alkoholisierten Mannes, der einigen Mitbewohnern den Schlaf raubte. Anstatt die Lautstärke zu reduzieren griff der  22-Jährige sofort an und verteilte zunächst einen Kopfstoß an einen protestierenden Mitbewohner. Danach schnappte er sich noch ein Messer und griff nacheinander zwei weitere Personen an.

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Coburg: Nachbarn mit Schreckschusswaffe bedroht

Am Sonntagnachmittag (14. Februar) fühlte sich ein 26-jähriger Coburger in einem Mehrfamilienwohnhaus in der Albrecht-Dürer-Straße von seinem Nachbarn gestört. Als der Mann das Gespräch mit dem zu lauten Nachbarn suchte, bedrohte dieser ihn mit einer Schreckschusswaffe.

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