Tag Archiv: Sanierung

© Deutsche Bahn / Emersleben

Marktredwitz: Pegnitzbrücken-Gutachten – Bahn plant Sanierung

Die Eisenbahnbrücken auf der Strecke zwischen Nürnberg und Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) sind teilweise über 100 Jahre alt. Nach dem Gutachten, das die Deutsche Bahn über die mögliche Nutzungsdauer der 23 Brücken im Pegnitztal erstellen ließ, werden vier Brücken voraussichtlich 2019 durch neue Bauwerke ersetzt, fünf Brücken sollen saniert werden.

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Bayreuth: Sanierung des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums beginnt

Bayerns Bildungsminister Spaenle erteilte den Planungsauftrag für den 1. Bauabschnitt zur Generalsanierung  des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums in Bayreuth. Der Abschnitt umfasst den Abbruch der bestehenden Zweifach-Turnhalle, die Errichtung einer Dreifach-Turnhalle und eines Gebäudetrakts mit Fachklassen.

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Hof: Sanierung der Ernst-Reuter-Straße ab Juli

Wie die Stadt Hof vermeldet, wird das verbliebene, marode Teilstück der Ernst-Reuter Straße von Stephanstraße bis zum Klinikum stadtauswärts noch in diesem Jahr saniert. Das gab das Staatliche Bauamt in Bayreuth bekannt. Zum 1. Januar 2014 war die Zuständigkeit für die innerörtlichen Bundesstraßen auf das Staatliche Bauamt übergegangen. Da für die Sanierung dieses Teilstückes auch ein Komplettneubau des Unterbodens notwendig ist, konnte die Stadt Hof die Maßnahme in den letzten Jahren nicht selbst verwirklichen. Die Bauarbeiten im Umfang von rund 800.000 Euro sollen zwischen Juli und November erfolgen.

 



 

Forchheim: Teile des Kellerwaldes werden saniert

Die Bayerische Landesstiftung hat 28.000 Euro für die Sanierung einiger Keller im Forchheimer Kellerwald bewilligt. „Wir haben zwar den Antrag gestellt, aber mit der Zusage habe ich nicht gerechnet“, freut sich Oberbürgermeister Stumpf über den Geldsegen und dankt dem Stiftungsrat für den Zuschuss. Die Bewilligung ist am 13. Dezember entschieden worden. Drei Keller sind untersucht worden. Im Bereich der Unteren Keller der Rappenkeller und der Bauernkeller und bei den Oberen Kellern der Weiß-Tauben-Keller. Alle drei sollen beispielhaft saniert werden.

Leitfaden soll entwickelt werden

Im Rahmen des Modellprojekts „Umweltverträgliche und denkmalgerechte Instandsetzung historischer Keller in Franken am Beispiel des Forchheimer Kellerwaldes“ wird ein Leitfaden entwickelt, der die richtige Untersuchung, Instandsetzung und Pflege von Kelleranlagen beinhaltet. „Somit ist die Restaurierung der Felsenkeller nicht nur ein Forchheimer Thema, sondern ein fränkisches. Überall, wo es in Fels geschlagene Bierkeller gibt, stoßen unsere Maßnahmen auf großes Interesse“, erläutert Stumpf. Bei der geplanten Sanierung steht die Erhaltung der Keller in ihrem ursprünglichen Zustand im Vordergrund. Die Sanierung der drei Keller soll Ende Mai 2014 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten in Höhe von 300.000 Euro trägt zu je ein Drittel die Deutsche Bundesstiftung Umweltschutz, die Stadt Forchheim und die Oberfrankenstiftung.

 


 

 

Bamberger Wahrzeichen: Giechburg soll saniert und touristisch erschlossen werden

Die Giechburg ist eines der Wahrzeichen im Landkreis Bamberg – doch ihr Zustand ist schlecht. Zwar besteht keine akute Einsturzgefahr, aber die gesamte Burganlage ist absolut sanierungsbedürftig. Joachim Zeune und Thomas Starke haben die Giechburg erforscht, alle Bauphasen rekonstruiert, alle kulturhistorischen Details gesichert, alle Schwachstellen entblößt. Besonders porös ist die Nordwand der Burganlage. Die Steinschäden sind massiv, die Fassade ist teilweise verformt. Den genauen Fahrplan für die Sanierung und das Konzept für die touristische Erschließung der Giechburg erarbeiten die beiden Burgenforscher in den nächsten Monaten, damit die Giechburg in Zukunft auch weit über die Grenzen Oberfrankens hinweg mit ihrer hohen burgenhistorischen Bedeutung glänzen kann.

 


 

 

E-Bob: Wie genau funktioniert eine Initialberatung Energiesparen?

Die Energiepreise steigen rasend schnell. Doch mit welcher Maßnahme können sie im Zuge einer energetischen Sanierung wirklich Geld sparen? Die Energieberater der Klima- und Energieagentur Bamberg geben Ihnen innerhalb nur einer Stunde erste wichtige Hinweise. 

 


 

 

Festspielhaus Bayreuth: Sanierungsverträge unterzeichnet

Das Festspielhaus in Bayreuth ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt Bayreuth, sondern für ganz Oberfranken und eine Pilgerstätte für die weltweit riesige Fangemeinde des Musikgenies Richard Wagner. Nur, dass diese Fans seit geraumer Zeit quasi mit Helmen die Fassaden umwandern mussten. Am Mittwochnachmittag wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Hochoffiziell. Die Verträge für die anstehenden Sanierungen wurden unterzeichnet. Stadt, Bund, Land, der Bezirk, Freunde und Stiftungen – sie alle gaben mit ihrem „Go“ den Startschuss für 30 Millionen Euro Baukosten und 10 Jahre Sanierungszeit. Wir waren bei der Vertragsunterzeichnung dabei und berichten am Donnerstag ausführlich in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr von der umfangreichsten Sanierung in der Geschichte des Grünen Hügels.

 


 

 

Thurnau (Lkr. Kulmbach): Limmersdorfer Tanzlinde wird saniert

Die Entscheidung ist getroffen: Spätestens im kommenden Frühjahr soll die Limmersdorfer Tanzlinde saniert werden. Der Thurnauer Gemeinderat hat grünes Licht für die Maßnahme gegeben, um die über 300 Jahre alte Linde zu retten. Im Haushalt sind dafür 76.000 Euro veranschlagt worden. Darin enthalten ist auch ein im Vorfeld benötigtes Statiker-Gutachten. Die Lindenkerwa Ende August ist trotz der benötigten Sanierung nicht in Gefahr und der traditionelle Kerwatanz kann wie geplant stattfinden. Der Bauhof wird sich im Vorfeld über eine entsprechende Notsicherung kümmern.

 


 

 

Loewe: Elektronikhersteller beantragt Schutzschirmverfahren

Die Loewe AG aus Kronach zieht offenbar den letzten Trumpf, um das Unternehmen vor der drohenden Insolvenz zu retten. Der Kronacher Elektronikhersteller hat ein sogenanntes Schutzschirmverfahren beim Coburger Amtsgericht beantragt. Wird das Verfahren genehmigt, heißt das konkret: Loewe hat drei Monate Zeit, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Loewe handelt in dieser Zeit weiterhin eigenverantwortlich und Gläubiger dürfen während dieser drei Monate keinerlei Ansprüche geltend machen. Grundvoraussetzung für das Schutzschirmverfahren ist, daß Loewe noch nicht zulassungsunfähig ist. Im ersten Quartal des Jahres hat Loewe 35 Prozent Verlust gemacht. Mitte Juni betrug das Minus mehr als die Hälfte des Grundkapitals, was eine außerordentliche Hauptversammlung notwendig macht. Das Schutzschirmverfahren gibt es seit dem vergangenen Jahr. In Oberfranken ist noch kein Unternehmen in der Größe der Loewe AG diesen Weg gegangen. Das Amtsgericht Coburg will spätesten Ende der Woche über den Antrag aus Kronach entschieden haben.

 


 

 

Jägersruh (Lkr. Hof): Weg für Ausbau der Staatsstraße frei

Der Weg für den Ausbau der Straße zwischen Jägersruh und Hof ist endlich frei. In einer Sitzung hat der Hofer Stadtrat heute eine Entscheidung über die Planung der Staatstraße getroffen. Demnach soll die Straße nun über einen Abzweig mit der für 2016 geplanten Ortsumgehung von Leimitz verbunden werden. Somit steht einer Sanierung der völlig maroden Straße nichts mehr im Wege. Erst vor einer Woche gingen rund 250 Menschen auf die Straße um für einen baldigen Ausbau zu demonstrieren. Seit 30 Jahren schon kämpfen sie für 2,1 Millionen Euro Projekt.

 


 

 

Forchheim: Pro & Contra des ICE-Ausbaus diskutiert

Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 ist eine der größten Baustellen der Deutschen Bahn. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch die ICE-Strecke bei und vor allem durch Forchheim ausgebaut. Doch so ein Mammut Projekt bringt auch einige Probleme mit sich. Und um genau diese zu lösen, hat sich jetzt die Deutsche Bahn mit Vertretern der Stadt Forchheim an einen Tisch gesetzt. In einem Pressegespräch sind die Ergebnisse jetzt vorgestellt worden. Mehr ab 18.00 in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Festspielhaus Bayreuth: Sanierung kostet 48 Millionen Euro

Die Sanierung des maroden Bayreuther Festspielhauses wird nach ersten Schätzungen rund 48 Millionen Euro kosten. Laut dem Kunstministerium in München haben erste Gutachten ergeben, dass der Sanierungsbedarf des Festspielhauses bei 28 Millionen Euro liegt – die umliegenden Gebäude benötigen weitere 20 Millionen. Wie es weiter heißt seien dies aber vorerst nur vage Schätzungen nach den ersten Gutachten. Zur endgültigen Investitionssumme könne man frühestens nach den Jubiläums-Wagner-Festspielen – Anfang September etwas sagen. Der Bau auf dem Grünen Hügel ist mittlerweile knapp 140 Jahre alt. Saniert werden müssen Brandschutz, Heizung, Gebäudetechnik und insbesondere die bröckelnde Fassade.

 


 

 

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