Tag Archiv: Unfall

A93 / Thiersheim (Lkr. Wunsiedel): 200.000 EUR Schaden bei Lkw-Unfall

Ein spektakulärer Lkw-Unfall ereignete sich Mittwochnacht (16. April) auf der Autobahn A93 zwischen den Anschlussstellen Thiersheim und Wunsiedel. Beteiligt war ein 28-jähriger polnischer Lkw-Fahrer, der in Richtung Regensburg unterwegs war. Aus bislang unbekannten Gründen kam er mit seinem Truck nach links von der Fahrbahn ab. Auf einer Länge von rund 250 Metern zerstörte er die Mittelschutzplanke, ehe das Fahrzeug zum Stehen kam. Die linke Fahrzeugseite der Zugmaschine und des Aufliegers wurde völlig demoliert. Es liefen zudem rund 100 Liter Diesel aus. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Sachschaden beträgt rund 200.000 Euro. Die Autobahn war in Richtung Regensburg für Stunden gesperrt.

 


 

 

A93 / Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): Unfall mit Schwertransport

Am Mittwochfrüh (16. April) kam es auf der Autobahn A93 im Bereich Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) zu einem Unfall, ausgelöst durch ein Überholmanöver zwischen zwei Schwertransportern. Als einer dieser Trucks auf der A93 in Fahrtrichtung Weiden einen anderen Schwerlaster überholen wollte, übersah er einen neben ihm befindlichen Pkw und drängte diesen nach links ab. Der Peugeot eines Österreichers schrammte an der Mittelschutzplanke entlang und wurde beidseitig erheblich beschädigt. Während der Schaden am Pkw rund 25.000 Euro beträgt, wurde am Lkw lediglich der Unterfahrschutz in Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden nicht verletzt

 


 

 

A9: Unfallserie aufgrund von Schnee und Starkregen

Schlechte Witterung mit Starkregen und teils schneeglatter Fahrbahn war am Montag die Ursache zahlreicher Verkehrsunfälle in ganz Oberfranken. Besonders auf der A9 wurde den Autofahrern ihre nicht angepasste Geschwindigkeit zum Verhängnis.

75.000 Euro Schaden im Landkreis Hof

Um 10.15 Uhr geriet ein Seat-Fahrer zwischen den Anschlussstellen Hof-West und Münchberg-Nord bei starkem Regen ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Gleichzeitig kam es noch einer Berührung mit einem anderen Pkw, dessen Fahrer aus unbekannten Gründen jedoch das Weite suchte. Es ist lediglich bekannt, dass es sich bei dem flüchtigen Pkw um einen weißen Mercedes-Kombi handeln soll. Etwa zur gleichen Zeit ereignete sich in der Gegenrichtung ein weiterer Unfall. Hier kam ein BMW-Fahrer aus Baden-Württemberg ebenfalls ins Schleudern, stieß gegen die Mittelschutzplanke und anschließend noch gegen ein weiteres Fahrzeug. Während der Unfallverursacher unverletzt blieb, erlitten alle fünf Insassen des geschädigten Pkw leichte Verletzungen.Nach Graupelschauern ereigneten sich am Abend weitere Unfälle. Die Sachschäden der Unfälle summieren sich nach Schätzungen der Polizei auf mindestens 75000.–€

Drei Unfälle in kürzester Zeit

Auch zwischen Pegnitz und Hormersdorf ereigneten sich in kürzester Zeit drei Unfälle auf der Autobahn. Alle beteiligten Fahrer blieben unverletzt, der Gesamtschaden beläuft sich auf 36000 Euro. Zunächst schleuderte ein 36-jähriger Schweizer mit seinem A 3 zwischen Trockau und Pegnitz in die Mittelschutzplanke. Wenige Minuten später rutschte ein 51-jähriger Thüringer nur einen Kilometer vom ersten Unfall entfernt in die rechte Schutzplanke und kam mitten auf der Fahrbahn zum Stehen. Sein Mercedes musste abgeschleppt werden, so dass sich bei der Bergung der Verkehr auf bis zu zwei Kilometer staute. Kurz danach geriet der Audi eines 23-jährigen Berliners zwischen Plech und Hormersdorf ins Schleudern prallte in die rechte Schutzplanke und blieb total beschädigt auf dem Standstreifen liegen. Zu den hohen Eigenschäden erwartet alle drei Fahrer ein Bußgeld wegen der den Straßenverhältnissen nichtangepassten Geschwindigkeit.

 

 


 

 

A9/Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Neues Taxi kracht in Schutzplanke

Auf dem Weg nach Nürnberg krachte ein 61-jähriger Taxifahrer am Montagnachmittag kurz nach der Ausfahrt Pegnitz mit seinem neuen Mercedes in die rechte Schutzplanke. Obwohl es stark regnete, gab der Fahrer an, nicht die nasse Fahrbahn sei Grund für den Unfall, sondern ein unachtsam ausscherendes dunkelrotes Fahrzeug, welches ihn zum Ausweichen zwang. Dabei habe er die Kontrolle über sein Taxi verloren und sei in die Schutzplanke geschleudert. Das rote Fahrzeug sei einfach weitergefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der 61-Jährige blieb glücklicherweise unverletzt, der Sachschaden beläuft sich aber auf 30000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth, 0921/506-2330, zu melden.

 


 

 

A9 / Pegnitz (Lkr. Bayreuth): LKW-Fahrer begeht Unfallflucht

Beim Überholen eines Kleintransporters verursachte ein Sattelzug am Sonntag gegen 15.30 Uhr einen Unfall, kümmerte sich jedoch nicht um den verursachten Schaden und fuhr  weiter. In Höhe der Rastanlage Fränkische Schweiz war ein 28-Jähriger aus Polen mit seinem weißen Kastenwagen in Richtung München unterwegs. Ein Sattelzug mit rumänischem Kennzeichen und weißer Zugmaschine kam während des Überholvorgangs  zu weit nach rechts. Als der 28-Jährige dem LKW ausweichen musste,  streifte der Kastenwagen die rechte Schutzplanke. Der 28-Jährige blieb unverletzt, der Schaden an seinem Fahrzeug beträgt 2500 Euro. Zeugen werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth, Tel. 0921/506-2330, zu melden. 

 


 

 

A9 / Gefrees (Lkr. Bayreuth): Polizei sucht Unfallzeugen

Unklar ist bis jetzt der Ablauf eines Unfalles auf der A9, da sich eine 39-jährige Schwedin und ein 34-jähriger Autofahrer aus Baden-Württemberg gegenseitig beschuldigten, den Unfall verursacht zu haben. Am Sonntag gegen 11.00 Uhr war eine 39-Jährige mit ihrem Fiat in Richtung Berlin unterwegs. Nachdem sie bereits längere Zeit auf dem mittleren Fahrstreifen  fuhr, um ein anderes Fahrzeug zu überholen, prallte der mit hoher Geschwindigkeit von hinten kommende 39-jährige BMW-Fahrer kurz vor der Ausfahrt Gefrees in ihr Heck. Er erklärte den Beamten, die Fiat-Fahrerin sei unmittelbar vor ihm zum Überholen ausgeschert, so dass er nicht mehr Abbremsen konnte. Beide Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt, der Gesamtschaden beträgt 4000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth, 0921/506-2330, zu melden. 

 


 

 

Wunsiedel: Zwei Verletzte bei Unfall / 10.000 EUR Schaden

Am Sonntagmorgen (13. April) um 04.10 Uhr kam es in Wunsiedel zu einem schweren Unfall. Ein 58-jähriger Opelfahrer kam von der Hornschuchstraße in Wunsiedel und wollte den Hackerplatz überqueren. Dabei übersah er die Vorfahrt einer 20-jährigen Fiat-Fahrerin, die auf der Jean-Paul-Straße stadtauswärts fuhr. Bei der Kollision wurden sowohl die Fiatfahrerin als auch eine 22jährige Mitfahrerin im Opel verletzt und sie mussten zur Beobachtung ins Klinikum eingeliefert werden.

 

 

An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von zusammen 10.000 Euro. Bezüglich der Fahrereigenschaft beim unfallverursachenden Opel-Corsa bestehen Unstimmigkeiten, nachdem sich der 58-Jährige angebliche Fahrer und eine zweite männliche Person bis zum Eintreffen der Polizei kurz entfernt hatten. Diesbezüglich erfolgte die Sicherstellung des Opel und es werden kriminaltechnische Untersuchungen erforderlich sein. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Wunsiedel zu melden und sachdienliche Angaben zu machen unter der Telefonnummer 09232/9947-0.

 

 

(Fotos: Feuerwehr Wunsiedel)

 


 

 

A9: Tödlicher Unfall nahe Rastplatz Sophienberg

Zu einem tragischen Unfall ist es am Samstagmorgen auf der A9 gekommen. Ein 23-jähriger Fahrer eines Werttransporters krachte dabei kurz nach 7 Uhr auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg auf einen Sattelzug. Zwar ist die Ursache noch unklar, offenbar fuhr der 23-Jährige jedoch ungebremst in den LKW und verkeilte sich dort. Der junge Mann aus der Oberpfalz wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 40-jährige Sattelzugfahrer erlitt einen Schock. Die A9 in Richtung Nürnberg musste voll gesperrt werden. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei mehr als 50.000 Euro.

A73/Forchheim: Markierungsarbeiten führen zu Unfall

Am Donnerstagnachmittag fährt eine 66-jährige VW-Fahrerin auf der A73 in Richtung Nürnberg. Sie will die Autobahn an der Anschlussstelle Forchheim-Süd verlassen. Zu diesem Zeitpunkt finden dort Markierungsarbeiten statt. Der rechte Fahrstreifen ist mit Warnkegeln abgesperrt. Da am Beginn der Ausfahrt die Kegel weiter auseinandergestellt sind, fährt die Frau in den Ausfädelungsstreifen und bleibt hinter dem Lkw der Markierungsfirma stehen. Als sie erkennt, dass es für sie kein Weiterkommen geben wird, fährt sie über den rechten Fahrstreifen auf die linke Fahrspur. Dabei übersieht die Frau einen Sattelzug der bereits auf der Überholspur ist. Der 60-jährige Lkw-Fahrer bremst voll ab und weicht nach links aus. Der Pkw prallt trotzdem gegen den Lkw, der gegen die Mittelschutzplanke kippt links hängend zum Stehen kommt. Die Pkw-Fahrerin kann ihr Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stehen bringen. Durch den Unfall wird der linke Fahrstreifen komplett blockiert. Mit Hilfe einer Spezialfirma wird der Lkw aus dem Bankett gezogen. Er ist noch fahrbereit. Der VW muss abgeschleppt werden. der Schaden beläuft sich insgesamt auf etwa 12.500 Euro. Verletzt worden ist glücklicherweise niemand.

 


 

 

A9/Berg (Lkr. Hof): Unfall mit 42.000 Euro Schaden

Am Donnerstag gegen 07:10 Uhr ereignet sich auf der A9 auf Höhe Landesgrenze Bayern/Thüringen ein Unfall. Ein 26-Jähriger rumänischer Staatsangehöriger befährt mit seinem Mercedes die Strecke am sogenannten „Saaleabstieg“ kurz vor der Rastanlage Frankenwald in Richtung Berlin. Aus Unachtsamkeit fährt er auf einen vorausfahrenden polnischen Autotransporter voll auf. Durch die Wucht des Aufpralls gerät der Mercedes ins Schleudern und kracht links gegen die Mittelschutzplanke, wo das Fahrzeug erheblich beschädigt zum Stehen kommt. Der Fahrzeugführer und seine Beifahrerin erleiden durch den Unfall Verletzungen. Sie müssen ins Krankenhaus gebracht werden. Auf dem Autotransporter werden  zwei aufgeladene BMW beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 42.000 Euro. 

 


 

 

Bamberg: Hoher Sachschaden bei Zusammenstoß

Ein BMW-Fahrer wollte am Mittwochmorgen vom Berliner Ring in Bamberg nach links in die Starkenfeldstraße abbiegen. Dabei übersah er jedoch eine entgegenkommende Frau, die ebenfalls mit einem BMW unterwegs war, und die Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Dabei wurde Frau leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein von der Polizei geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro.

 


 

 

Steppach (Lkr. Bamberg): Rentnerin kracht gegen Traktor

Eine 75-jährige Renaultfahrerin fuhr am späten Dienstagabend, kurz nach 22.00 Uhr, vom Kreisel kommend in Richtung Unterneuses. Sie geriet zu weit nach links und streifte das  Anbaugerät eines entgegenkommenden  Traktors. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schlitterte noch gegen einen geparkten BMW.Die schwerverletzte Rentnerin musste mit einer Rettungsschere aus ihrem Auto befreit und in das Klinikum Bamberg gebracht werden. Der 20-jährige Traktorfahrer erlitt einen Schock und wurde in die Steigerwaldklinik gebracht. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 7.500 Euro geschätzt.

 



Selbitz (Lkr. Hof): Ohne Führerschein, zu schnell und alkoholisiert

Dass die Kombination von überhöhter Geschwindigkeit und Alkohol fatal sein kann, mussten in der Nacht zum Dienstag zwei junge Fahrer aus dem Frankenwald erleben. Die rasante Fahrt der 20-& 21-Jährigen mit einem blauen Opel Astra endete nämlich in Sellanger mit einem schweren Verkehrsunfall. Das Auto geriet bergabwärts der Straße Grenzenberg ins Schleudern und prallte erst gegen eine Mauer und stieß dann noch gegen eine Scheune, wo der Astra im Zeitwert von etwa 10.000 EURO totalbeschädigt liegen blieb. Glücklicherweise blieb ein Fahrer unverletzt, der 21-Jährige überstand den Unfall mit leichten Blessuren. Wer von den beiden Männern zum Unfallzeitpunkt das Auto steuerte, ist aufgrund von widersprüchlichen Angaben noch ungewiss und muss von den Nailaer Polizisten noch ermittelt werden. Fest steht, dass beide Männer erheblich alkoholisiert und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sind.

 


 

B173 / Haidt (Lkr. Hof): Unfall – Porschefahrerin übersieht Motorrad

Am Sonntagnachmittag (6. April) kam es auf der Bundesstraße B173 bei Haidt (Landkreis Hof) zu einem Unfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verunglückte. Der 30-Jährige wurde von einer 58-jährigen Porsche-Fahrerin übersehen, die aus der Ausfahrt des dortigen Golfclubs auf die Bundesstraße abbiegen wollte. Der Motorradfahrer hatte keine Möglichkeit zum Ausweichen mehr und kollidierte mit dem Heck des Autos. Der Mann stürzte auf die Straße, sein Motorrad rutsche in einen Graben. Der 30-Jährige musste schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Insassen des Sportwagens kamen mit dem Schrecken davon. Die B173 war für die Unfallermittlung für mehrere Stunden gesperrt.

 


 

 

A9 / Bindlach: Volltrunken gegen die Betonleitwand

Nach reichlichem Genuss von Wodka und Bier krachte am Sonntagmittag (6- April) ein 30-jähriger Pole mit seinem Ford Mondeo auf der Autobahn A9 in die Betonleitwand. Auf seiner Fahrt in Richtung München kam er am Bindlacher Berg mit überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Im letzten Moment riß er sein Lenkrad nach rechts und geriet ins Schleudern. Nach einem Einschlag in die rechte Betonleitwand blieb der total beschädigte Ford auf dem Standstreifen liegen. Der Alkotest 2,7 Promille. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen, seinen Führerschein stellten die Beamten sicher. Der 30-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt, der entstandene Schaden beläuft sich auf 2500 Euro. Da er nach dem Unfall gegenüber den Polizisten mehrfach Suizidgedanken äußerte musste er ins Bezirkskrankenhaus Bayreuth eingeliefert werden.

 


 

 

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