Tag Archiv: A70

A70/Wonsees: Motorbrand mitten auf der Autobahn

Am Samstagnachmittag teilte ein 20-jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Bamberg über den Notruf der Einsatzzentrale mit, dass sein Pkw auf der A70 zwischen den Anschlussstellen Schirradorf und Stadelhofen im Landkreis Kulmbach steht und qualmt. Er versuchte noch die Motorhaube zu öffnen, der Motorraum brannte aber bereits. Die verständigten Feuerwehren aus Schirradorf und Thurnau löschten den Brand schnell und verhinderten so, dass der Pkw total ausbrannte. Der Fahrer selbst blieb unverletzt. Die Schadenshöhe wird auf 3.000 Euro geschätzt.

 


 

 

A 70 / Oberhaid (Lkr. Bamberg): Aquaplaning löst Unfall aus

Am Mittwochabend fuhr ein 45-jähriger BMW-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit auf dem linken Fahrstreifen der A 70 in Richtung Bayreuth. Im Kurvenbereich nach der Anschlussstelle Eltmann verlor er aufgrund seiner nicht angepassten Geschwindigkeit auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Trotz Gegenlenkens rutschte der Pkw nach rechts und prallte in die Außenschutzplanke. Von dort abgewiesen drehte sich der Pkw und schlug nach etwa 8 Metern erneut gegen die Außenschutzplanke. Ein nachfolgender 32-jähriger Autofahrer versuchte dem schleudernden Pkw auszuweichen, geriet dabei nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Durch die auf der Autobahn verteilten Fahrzeugteile beschädigten sich zwei weitere Pkw-Fahrer ihre Fahrzeuge, nachdem sie die Hindernisse überrollt hatten. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 21.200 Euro.

 


 

 

A70/Neudrossenfeld: Kleintransporter kippt um

Auf der Seite kam ein Kleintransporter nach einem Unfall zum Liegen. Mit nichtangepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn geriet der Mercedes-Sprinter am Mittwochnachmittag auf der Autobahn bei Neudrossenfeld ins Schleudern. Nachdem er in die Mittelschutzplanke gekracht war, kippte das Fahrzeug um und blieb stark beschädigt auf dem rechten Fahrstreifen liegen. Der 20 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Bayreuth blieb unverletzt, der Schaden am Fahrzeug und der Schutzplanke summiert sich auf 12.000 Euro. Den 20-Jährigen erwartet ein Bußgeldbescheid mit Punkten.

 


 

 

A70 / Hallstadt (Lkr. Bamberg): 100.000 Euro Schaden – Lkw prallt auf Anhänger

Am Mittwochvormittag fuhr ein 55-jähriger Lkw-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen der A 70 in Richtung Schweinfurt. Aufgrund einer Tagesbaustelle war der rechte Fahrstreifen vor der Anschlussstelle Zentrum durch einen Lkw mit Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei gesperrt. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der Lkw-Fahrer ungebremst auf den Anhänger auf und schob diesen gegen den Lkw. Durch den Anstoß wurde der Warnleitanhänger total beschädigt und der Lkw erlitt einen massiven Heckschaden. Der Lkw des 55-Jährigen wurde im Frontbereich erheblich eingedrückt und war nicht mehr fahrbereit.

Alko-Test ergibt 0,28 Promille

Bei der Unfallaufnahme wurde beim Lkw-Fahrer Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein Test am Alcomaten ergab einen Wert von 0,28 Promille. Eine Blutentnahme wurde daraufhin angeordnet. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es entstand jedoch ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro.

 


 

 

Oberfranken: Geringe Gefahr von Hitzeschäden auf Autobahnen

Für die Fahrbahnen der sechs in Oberfranken liegenden Teilstrecken der Autobahnen A 3, A 9, A 70, A 72, A 73 und A 93 besteht nur eine geringe Gefahr von Schädigungen durch die aktuelle Hitzewelle. Das bestätigt die Autobahndirektion Nordbayern auf Anfrage von TV Oberfranken. Sogenannte Blow-Up-Effekte, also das Aufbrechen von Betonplatten wegen Hitze-Verspannungen wie auf anderen Autobahnabschnitten in Bayern und Sachsen, sind demnach in Oberfranken nicht möglich. Es gebe nördlich von Coburg auf der A73 nur einen einzigen Abschnitt in Oberfranken, der mit Betonplatten belegt ist. Die seien aber aufgrund ihrer speziellen Bauweise durch die Verbindung mit Stahldübeln hochgradig Verspannungsresistent. Würde sich die Hitzewelle noch ein paar Tage länger hinziehen, könnten durch das weicher werden der Asphaltdecke Fahrrinnen entstehen. Aktuell liege, so die  Autobahndirektion Nordbayern, keine Meldung über Schäden auf den oberfränkischen Teilstrecken vor.

 


 

 

A70 / Thurnau: Skoda brennt total aus

Ein technischer Defekt war die Ursache für den Brand eines erst vier Wochen alten Skoda am Donnerstagnachmittag. Die 40-jährige Fahrerin aus Bamberg fuhr auf der Autobahn nach Hause. In Höhe der Ausfahrt Schirradorf machte sie ein anderer Verkehrsteilnehmer auf starke Rauchentwicklung ihres Fahrzeugs aufmerksam. Beim Anhalten loderte ein Brand aus dem Motorraum. Ein sofortiger Löschversuch scheiterte, so dass erst die verständigten Feuerwehren aus Schirradorf und Thurnau das Auto löschen konnten. Die 40-Jährige blieb unverletzt, am Skoda entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 13000 Euro. Während der  Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Bamberg für eine halbe Stunde gesperrt werden.

A 70/Scheßlitz: Sattelzug zu spät bemerkt – Hoher Sachschaden

Am Donnerstagabend fuhr ein 25-jähriger Kleintransporter-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen der A 70 in Richtung Bayreuth und bemerkte einen vorausfahrenden Sattelzug zu spät. Er versuchte noch nach rechts auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fuhr gegen das Heck des Sattelzuges. Beim Unfall wurde der 25-Jährige schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand Schaden in Höhe von ca. 27.500 Euro.

A 70/Hallstadt: Hoher Schaden nach Aufprall an Mittelleitplanke

Am Dienstagvormittag fuhr eine 50-jährige BMW-Fahrerin auf der A 70 in Richtung Bayreuth. Kurz vor der Anschlussstelle Hafen geriet sie aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem Pkw ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke, die auf einer Länge von 50 Metern stark beschädigt wurde. Nachdem zunächst die Fahrerin eingeklemmt gewesen sein soll, stellte sich heraus, dass die Verursacherin nach eigenen Angaben unverletzt blieb. Allerdings entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 11.500 Euro, da durch aufgewirbelte Fahrzeugteile auch zwei Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn beschädigt wurden.

Stettfeld/A70: Unfall am Sonntagmittag

Am Sonntagmittag fuhr eine 54-jährige Renault-Fahrerin auf dem rechten Fahrstreifen der A 70 in Richtung Schweinfurt. Als sie zum Überholen eines Vorausfahrenden ausscheren wollte, erkannte sie, dass dies aufgrund der Verkehrssituation nicht möglich war. Zwischenzeitlich war sie jedoch schon so nahe aufgefahren, dass sie stark abbremsen musste, um ein Auffahren zu verhindern. Anschließend verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts ab und prallte gegen die Außenschutzplanke. Glücklicherweise wurde die 54-Jährige nicht verletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro.

A70: Brennender LKW bei Scheßlitz

Die A70 bei Scheßlitz war am Mittwochvormittag aufgrund eines brennenden LKW für mehrere Stunden beidseitig gesperrt. Der Fahrer eines Gefahrguttransporters aus Sachsen bemerkte zwischen Scheßlitz und Bamberg einen Defekt an seinem Brummi. Während der LKW-Fahrer sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen stoppte, schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum. Selbst konnte er das Feuer nicht bannen. Erst den alarmierten Feuerwehren gelang es, den Brand zu löschen. Dennoch zerstörte das Feuer die Zugmaschine. Ein Übergreifen der Flammen auf die 25 Tonnen Gefahrgut wurde durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert. Aus Sicherheitsgründen sperrte die Polizei dennoch die Brandstelle weiträumig ab. Nachdem das Feuer gelöscht war, gab man Entwarnung. Insgesamt waren über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und der Autobahnmeisterei im Einsatz. (Foto: Polizei)

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